Audi auf der IAA 2015

Audi präsentiert sich auf der diesjährigen Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) erneut in spektakulärer Messe-Architektur. Statt eines klassischen Ausstellungsstands lädt ein multimedialer Erlebnisraum die Besucher ein, die vier Fokusthemen von Audi mit allen Sinnen zu entdecken: Audi Sport, quattro, Audi Technologies und Audi ultra. Dazu errichtet das Unternehmen auf dem Frankfurter Messegelände ein temporäres Gebäude. Im Mittelpunkt der architektonischen Dramaturgie steht das meistverkaufte Modell der Marke: der Audi A4 in seiner jüngsten Generation.

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Kostenlos Stromtanken

Aktion „Deutschlandweit kostenlos Strom laden“ trifft auf 
große Resonanz bei den Nissan Händlern 


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Strom vom eigenen Dach auch unterwegs laden

Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), Enak Ferlemann, und der Parlamentarischen Staatssekretärin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), Brigitte Zypries, weihte das Berliner Unternehmen ubitricity heute am 3. Dezember einen weiteren Laternenladepunkt ein. Der lichtmastintegrierte Ladepunkt befindet sich im Schwarzen Weg in Berlin-Mitte, direkt vor dem Gebäude des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Dr. Frank Pawlitschek (ubitricity), PStS Enak Ferlemann (BMVi), PStS Brigritte Zypries (BMWi) und Knut Hechtfischer (ubitricity) nehmen den Laternenladepunkt im Schwarzen Weg am 3.12.2014 in Betrieb ©ubitricity
Dr. Frank Pawlitschek (ubitricity), PStS Enak Ferlemann (BMVi), PStS Brigritte Zypries (BMWi) und Knut Hechtfischer (ubitricity) nehmen den Laternenladepunkt im Schwarzen Weg am 3.12.2014 in Betrieb ©ubitricity
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Kommunale Vernetzung von Ladeinfrastruktur

intercharge setzt gemeinsam mit der BMW Group und den Stadtwerken Leipzig auf eine kommunale Vernetzung von Ladeinfrastruktur

Foto: HUBJECT
Foto: HUBJECT

Die Stadtwerke Leipzig haben sich erfolgreich an die eRoaming-Plattform der Hubject GmbH angeschlossen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um auf kommunaler Ebene die Vernetzung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge weiter auszubauen. Die Stadtwerke Leipzig gehören zu den größten kommunalen Energieversorgungsunternehmen Deutschlands und sind damit ein weiterer starker Partner im intercharge-Netzwerk.

 

Raimund Otto, Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig GmbH, erklärt, was das Unternehmen dazu bewogen hat, die eigene Ladeinfrastruktur für die Kunden von Fremdanbietern zu öffnen: „Durch die Anbindung an intercharge erwarten wir eine Steigerung der Auslastung unserer Ladestationen. Diese Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells bringt uns wirtschaftliche Vorteile und optimiert die Betriebskosten. Außerdem wollen wir den Elektroautofahrern den größtmöglichen Komfort beim Laden ihrer Fahrzeuge bieten.“


Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der Hubject GmbH, begrüßt die Anbindung der Stadtwerke Leipzig an intercharge: „Leipzig ist eine Pionierregion der Elektromobilität, zudem wird hier der BMW i3 als erstes elektromobiles Serienfahrzeug produziert. Mit den Stadtwerken Leipzig gewinnen wir einen kompetenten Energieversorger für intercharge, das ist ein wichtiger Schritt bei der Vernetzung von Ladeinfrastruktur.“

 

Gemeinsames Ziel aller Partner im intercharge-Ladenetz ist der flächendeckende und barrierefreie Kundenzugang zu öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Europa. Ermöglicht wird die Vernetzung der Partner über die eRoaming-Plattform der Hubject GmbH. 



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Sponsored Video-Neue Ideen im CITROËN C4 Cactus

Ein Feuerwerk an neuen Ideen erwartet uns Mitte September beim CITROËN Händler, dort können wir den C4 Cactus "erfahren" .

 

Man hat sich in Frankreich Gedanken gemacht, was wirklich zählt und es wurde Augenmerk auf Design, Komfort, Nutzungs-Freundlichkeit und Betriebskosten gelegt. Die Plattform wurde optimiert und  hocheffiziente Motoren einer neuen Generation werden im C4 Cactus eingesetzt.

 

Einen Vorgeschmack auf die vielen neu umgesetzten Ideen sieht man im folgenden Video.

Es werden die pfiffigen Features des neuen C4 Catus  nach dem Motto #LOVE OR HATE gezeigt:

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Weingüter Wegeler jetzt mit E-Mobil unterwegs

Andreas Holderieth und Maike Münster,  beide Oenologen und Winzermeister, tätig für die Weingüter Wegeler  Bild: Weingüter Wegeler
Andreas Holderieth und Maike Münster, beide Oenologen und Winzermeister, tätig für die Weingüter Wegeler Bild: Weingüter Wegeler

Elektroautos erobern den Alltag, sind praktisch und sorgen auch für Begeisterung. So stellen wir heute den Einsatz in den Rheingauer Weinbergen vor. 

 

Einen Neuzugang melden die Weingütern Wegeler:

 

Schon nach wenigen Arbeitstagen steht für das eingespielte Team fest: Der Neue ist klasse, der muss bleiben.  Eingestellt von Teamchef Dr. Tom Drieseberg überzeugte der neue, von einem leisen, effizienten Elektromotor angetriebene Kleintransporter schnell auch Skeptiker. Der Elektrowagen wird künftig in den Weinbergen und im nahen Umfeld unterwegs sein.

 

 

Geräuscharmes Gefährt begeistert 

Auch Wanderer sind begeistert und zeigen mit erhobenem Daumen ihre Begeisterung für das geräuscharme Gefährt.Mit dem Umstieg auf ein E-Mobil für die täglich anfallenden Fahrten machen die Weingüter Wegeler jetzt auch nach außen hin deutlich, dass sie sich aktiv dem Thema Nachhaltigkeit widmen. "Was wir seit Generationen bei der nachhaltigen Weinbereitung verfolgen und im Weingut leben, wollen wir mit der Anschaffung unseres ersten Elektro-Autos vertiefen. Es soll eine Investition in eine lebenswerte Zukunft sein. Gute Luft und weniger Lärm - das kommt uns allen zugute",

sagt Dr. Tom Drieseberg. 

 

 

Sponsored Video - Elektroautos im Trend, entgegen aller Mythen und Klischees

Warum noch warten ?

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Audi bringt Android und iOS ins Auto

Audi bringt die Softwareplattformen Google Android Auto und Apple CarPlay ins Auto. Wesentliche Funktionen werden künftig in das Audi Multi Media Interface (MMI) integriert.

AUDI A3 e-tron  Foto: autostromer.de
AUDI A3 e-tron Foto: autostromer.de
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Sponsored Video - AUDI R8 LMS ultra beim 24h Rennen am Nürburgring

Felix Baumgartners neue Herausforderung:

Das 24h Rennen am Nürburgring im Audi R8 LMS ultra.

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Großes Interesse an Elektromobilität im Tourismus- und Hotelgewerbe

EIGHT Ladestation PointOne
EIGHT Ladestation PointOne Bild: Eight GmbH & Co. KG

EIGHT untersucht Motive und Anforderungen von Gastronomen und Hoteliers

 

Die Unternehmen der Tourismus- und Gastronomiebranche gehören in Deutschland zu den größten Interessenten an Produkten und Lösungen aus dem Bereich der Elektromobilität. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hochschule Pforzheim in Zusammenarbeit mit der EIGHT GmbH und Co. KG. Demnach kann sich über die Hälfte der befragten Gastronomen und Hoteliers vorstellen, in den kommenden Jahren eine Solarladestation für Elektrofahrzeuge zu kaufen. 

 

 

Dabei ist die Zahlungsbereitschaft in der Branche überdurchschnittlich hoch.

 

"Grundsätzlich sind deutsche Unternehmen sehr offen, was das Thema Elektromobilität betrifft. Einer der Gründe liegt sicher darin, dass für 80 Prozent der befragten Unternehmer ein grünes Image wichtig bis sehr wichtig ist", erklärt Christoph B. Rößner, geschäftsführender Gesellschafter der EIGHT GmbH & Co. KG. Das Unternehmen aus Süßen hat vor wenigen Wochen vor dem BMW Welt in München seine neue Solarladestation Point.One S vorgestellt. "Die Betriebe, die sich schon heute um Nachhaltigkeit bemühen, tun dies zu 34 Prozent vorrangig im Bereich Strom/Wärme und zu 32 Prozent vor allem im Bereich der Mobilität. Bemerkenswert ist dabei, dass 79 Prozent der befragten angeben, dass eine moderne und innovative Solarladestation einen deutlich positiven Einfluss auf das Unternehmensimage haben kann."

 

 

Im Hotel- und Gaststättengewerbe habe bereits 48 Prozent der Unternehmen Maßnahmen ergriffen, um die Nachhaltigkeit ihres Betriebs zu verbessern.

 

Damit übernimmt die Branche eine führende Position. Den Spitzenplatz hat hier die Pharmaindustrie inne: 74 Prozent der Betriebe geben hier an, sich für umweltfreundliche Systeme und Technologien einzusetzen.

 

Befragt nach ihrer Bereitschaft, sich eine hochwertige Solarladestation anzuschaffen, haben 56 Prozent der Gastronomie- und Tourismusbetriebe großes Interesse bekundet. Bemerkenswert ist zudem die überdurchschnittlich hohe Zahlungsbereitschaft der Branche. Wo die deutschen Unternehmen nur in der Minderheit bereit sind mehr als

100.000 Euro für eine hochwertige Solarladestation zu investieren, so gibt es im Hotel- und Gaststättengewerbe eine große Zahl an Betrieben, die sogar zwischen 100.000 und 150.000 Euro ausgeben würden, wenn die Ladestation ihren Vorstellungen entspricht.

 

"Zu den wichtigsten Eigenschaften, die eine Ladestation aufweisen muss, zählen der Studie zufolge eine kurze Ladedauer, verschiedene

Bezahl- und Ladeoptionen, die Sicherheit, die Profitabilität und nicht zuletzt die Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie beispielsweise Sonnenenergie", berichtet Christoph B. Rößner. "Da aber nur wenige aktuelle Ladestationen diesen Anforderungen gerecht werden, spielt Elektromobilität im Moment nur in knapp 30 Prozent der Unternehmen tatsächlich eine wichtige Rolle. Hier sind die Hersteller in der Pflicht, den Anforderungen der Kunden nachzukommen."

 

Auch wenn zwar rund 60 Prozent aller befragten Unternehmen erst in den kommenden drei Jahren die Anschaffung einer Solarladestation für realistisch halten, so ist die grundsätzliche Unterstützung der Technologie groß:  38 Prozent halten Elektromobilität vor allem für umweltschonend und 24 Prozent sprechen von einer Zukunftstechnologie. 

 

Ganze 74 Prozent sehen sogar hohe bis sehr hohe Zukunftschancen für die Elektromobilität in Deutschland.

 

über die Eight GmbH & Co.KG

Die EIGHT GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Süßen und wurde im Jahr 2011 von Christoph B. Rößner und Thomas Prinzing gegründet. Das Unternehmen nutzt die Energie der Sonne um mit seiner Solarstation EIGHT Point.One emissionsfreie Elektromobilität zu ermöglichen. Das gemeinsam mit dem Architekturbüro LAVA entworfene Produktdesign ist von der Formenvielfalt der Natur inspiriert und dient als Schnittstelle zwischen Fahrzeug, Mensch und solarer Energiegewinnung.  

 

www.eight.eu

 

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Sponsored Video- Neuer Rekord auf der Nordschleife

Ein Sportwagen mit Hybridantrieb - Leistung pur :

Ein neuer Rekord. Der Porsche 918 Spyder hat als erster Sportwagen mit Hybridantrieb eine Zeit von 06 Min. 57Sek. in den Asphalt der Nürburgring Nordschleife gebrannt.

 

Mit diesem Rekord stellt Porsche das Potenzial der Hybrid Technologie beeindruckend unter Beweis.

 

Die Fahrer bestätigten bei den Testfahrten auf dem Nürburgring mehrfach Rundenzeiten von unter 7 Sekunden, dabei fuhren Sie auf speziell für den 918 Spyder entwickelten Michelin Reifen.

 

Wir stellen hier das atemberaubende Video vor, tauchen Sie ein in die Welt des Supersportwagens Porsche 918 Spyder auf Rekordfahrt:

 

 

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VW zeigt den e-up! und e-Golf zur IAA

Volkswagen wird in einer Doppelweltpremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt (10. bis 22. September) zwei neue, extrem effiziente Elektroautos vorstellen: den e-up! und e-Golf.

e-up! und e-Golf die Elektroautos von VW – Weltpremiere zur IAA 2013 Bild: VW AG
e-up! und e-Golf die Elektroautos von VW – Weltpremiere zur IAA 2013 Bild: VW AG

Europas erfolgreichster Automobilhersteller transferiert damit zwei Großserienmodelle in das Zeitalter der Elektromobilität. Beide Zero-Emission-Autos sind uneingeschränkt alltagstauglich, stets viertürig und attraktiv ausgestattet.

 

Serienmäßig an Bord:

 

Klimaautomatik mit Standheizung und -kühlung, Radio-Navigationssystem, Frontscheibenheizung, LED-Tagfahrlicht und im Fall des e-Golf erstmals bei Volkswagen LED-Scheinwerfer.

 

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Elektroautos in Dortmund fahren mit Sonnenstrom

Photovoltaikanlage mit Speicher- und Ladesystem in Betrieb
Photovoltaikanlage mit Speicher- und Ladesystem wird in Dortmund in Betrieb genommen Bild: RWE

Photovoltaikanlage speist große städtische Elektroauto-Flotte

Dortmunds E-Flotte fährt ab heute mit lokal erzeugtem Sonnenstrom. Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, nahmen heute gemeinsam mit Dirk Inger, dem zuständigen Leiter für Klima- und Umweltschutzpolitik sowie für Elektromobilität im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, die neue Fassaden-Photovoltaikanlage am Firmensitz der RWE Effizienz GmbH in Betrieb. Die Anlage ist mit einem intelligenten Speicher- und Ladesystem verknüpft und produziert knapp 40.000 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr. Dies reicht für über 250.000 emissionsfreie Kilometer der elektrischen ‚metropol-E‘-Flotte. 12 Elektrofahrzeuge sind bei ‚metropol-E‘, dem von der Bundesregierung ausgezeichneten Leuchtturmprojekt für Elektromobilität, im Einsatz. Projektpartner sind die Stadt Dortmund, RWE Effizienz und weitere Partner.

 

 

Eine Mikrowindturbine am Standort liefert in Kürze noch mehr Ökoenergie.

 

 

„Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft gehen wir die Herausforderungen der Energiewende strategisch an und rücken das Thema in die Mitte der Gesellschaft. ‚metropol-E‘ ist ein wichtiger Baustein unserer Strategie und liefert Erkenntnisse für eine emissionsfreie, nachhaltige Mobilität in unseren Städten“, sagt Ullrich Sierau.

 

 

„Die Energiewende boomt und mit ihr die Einspeisung von Wind- und Sonnenstrom. Die Bedeutung intelligenter Netze steigt im gleichen Maße“, so Dr. Arndt Neuhaus. „Smarte Ladevorgänge wie hier am Flamingoweg nutzen Ökostrom genau an der Stelle der Erzeugung. So verändern wir die Mobilität nachhaltig.“

 

„Elektromobilität bietet die Chance, die Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren, Emissionen zu minimieren und die Fahrzeuge besser in ein multimodales Verkehrssystem zu integrieren“, sagt Dirk Inger vom Bundesverkehrsministerium.

„Im Förderprojekt ‚metropol-E‘ setzt die Stadt Dortmund dies gemeinsam mit RWE Effizienz und den Projektpartner auf allen Ebenen erfolgreich um. Die Forschungs- und Entwicklungsergebnisse aus dem Projekt werden helfen, Deutschland weiter als Leitanbieter für Elektromobilität zu positionieren.“

 

 

Das technische System

 

Die Photovoltaikanlage, die sich über acht Etagen der Fassade des RWE Gebäudes erstreckt, verfügt über eine Leistung von 42 kWp und ist mit einem Batteriespeichersystem von 200 kWh Speicherkapazität im Keller des Firmengebäudes verbunden. Die Steuerung der Energieflüsse übernimmt ein für ‚metropol-E‘ konzipiertes und programmiertes Energiemanagement-System. So laden Flottenfahrzeuge tagsüber die Fahrzeugbatterie mit Sonnenstrom. Rechnerisch kann auch eine Flotte von bis zu zehn E-Fahrzeugen während der Nachtstunden geladen werden. Die hohe Leistung des Speichersystems von bis zu 50 kW ermöglicht gleichfalls die Ladung von E-Fahrzeugen an der Gleichstrom-Schnellladestation auf dem RWE-Firmengelände. Mit dieser Schnellladetechnik werden dafür ausgelegte Fahrzeuge wie ein Nissan Leaf in 30 min fast vollständig aufgeladen. Die Photovoltaikanlage der RWE Effizienz ist die erste von insgesamt vier dezentralen Wind- und Solaranlagen, die im Projekt ‚metropol-E‘ über das einheitliche IT-Backend gesteuert werden.

 

 

RWE ist führender Betreiber von intelligenter Ladeinfrastruktur in Deutschland.

Über 1.500 smarte Ladepunkte sind miteinander vernetzt, in Dortmund sind heute bereits 113 Ladepunkte von RWE und Partnern im Verbund aktiv. 38 Ladepunkte davon wurden im Projekt ‚metropol-E‘ aufgebaut, bis Jahresende wird die Zahl auf 56 steigen. Die Auswertung der Ergebnisse wird voraussichtlich im Sommer 2014 veröffentlicht.

 

Über metropol-E

 

‚metropol-E‘ entwickelt und testet erstmals ein Lade- und Flottenmanagementsystem für den Einsatz von Elektrofahrzeugen in einer kommunalen Flotte. Erneuerbare Energien werden gezielt für die Mobilität genutzt. Das Projektkonsortium, bestehend aus der Stadt Dortmund, den Technischen Universitäten Dortmund und Berlin sowie den Verkehrsexperten der PTV AG, den IT-Projektkoordinatoren Ewald Consulting GmbH & Co. KG und Konsortialführerin RWE Effizienz GmbH, testet den Betrieb einer E-Flotte von zehn Elektrofahrzeugen und zehn Pedelecs im Einsatz bei der Stadt sowie zwei Elektrofahrzeugen im Einsatz bei Unternehmen.

 

Im Projekt wird die Ladeinfrastruktur in Dortmund ausgebaut, auch Schnellladetechniken werden erprobt und nutzerfreundliche Services entwickelt. Das Vorhaben wird im Rahmen der Modellregionen Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gefördert. Koordiniert werden die Modellregionen Elektromobilität von der NOW Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Das Projekt startete im Januar 2012 und hat eine Laufzeit von zweieinhalb Jahren.

 

*Foto:  

Für die Dortmunder Elektroflotte nehmen (v.l.) Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH und Dirk Inger, Leiter für Klima- und Umweltschutzpolitik sowie für Elektromobilität im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die Photovoltaikanlage mit Speicher- und Ladesystem in Betrieb ; Quelle: RWE

 

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Elektrolieferwagen im dreiwöchigen Feldversuch

NISSAN Elektrotransporter e-NV200
Der E-Transporter e-NV200 im Test Foto: NISSAN

Nissan und DHL Japan haben im Zentrum der japanischen Hauptstadt Tokio einen Feldversuch mit dem rein elektrisch angetriebenen Transporter e-NV200 gestartet. Dazu hat Nissan dem Logistikunternehmen für rund drei Wochen einen seriennahen Prototypen des e-NV200 zur Verfügung gestellt. Er soll im Geschäftsviertel Marunouchi - gelegen im Bezirk Chiyoda zwischen dem Bahnhof Tokio und dem Kaiserpalast - im Paket-Zustelldienst für Firmen und Geschäftskunden Praxiserfahrungen sammeln. Die von Fahrern und Flottenbetreibern übermittelten Rückmeldungen geben Nissan wertvolle Hinweise zur Optimierung der Produktionsfahrzeuge. 

 

Die Investitionen in alternative Antriebe und die Verringerung des CO2-Ausstoßes sind Teil des konzernweiten Go Green-Programms der Deutsche Post DHL.

 

Es beinhaltet ein konkretes Effizienzziel - die Verringerung der CO2-Emissionen bis 2020 in Bezug auf das Basisjahr 2007 um 30 Prozent. Zero-Emission-Fahrzeuge wie der Nissan e-NV200 sind dafür prädestiniert, diese Ziele auch umzusetzen. Denn gerade in dicht besiedelten Regionen und verkehrsgeplagten Innenstädten spielen sie ihre Stärken optimal aus. Als erstes Logistik-Unternehmen hat DHL unter dem Namen DHL Go Green auch in Deutschland einen kohlenstoff-neutralen Zustelldienst eingeführt.

 

Für Bonn und dessen Umland plant die Deutsche Post DHL, künftig komplett auf Elektrofahrzeuge umzusteigen.

 

Ein im Mai vorgestelltes Pilotprojekt sieht vor, bis Ende des laufenden Jahres 79 und bis 2016 insgesamt 141 E-Fahrzeuge einzusetzen, die dann jährlich über 500 Tonnen CO2 einsparen sollen.

NISSAN e-NV200 Foto: NISSAN
NISSAN e-NV200 Foto: NISSAN

Genauso plant auch DHL Japan seine Fahrzeugflotte künftig verstärkt mit elektrischen Transportfahrzeugen auszustatten. Für Nissan ist der Feldversuch mit DHL Japan nicht der erste seiner Art - er folgt auf ähnliche Tests mit British Gas, der Japan Post Co., AEON Retail und der Stadt Saitama. Das Ziel jedoch war überall gleich: zu verstehen, wie sich die Fahrzeuge im täglichen Praxisbetrieb konkret bewährten. Bislang hat der e-NV200 allerorten viel Lob für seinen geräuschlosen, komplett abgasfreien und komfortablen Betrieb erhalten - ergänzt um eine positive Resonanz auf das großzügige Platzangebot und Stauvolumen. 

 

Der zu 100 Prozent elektrisch angetriebene e-NV200 tritt im kommenden Jahr in die Fußstapfen des vielfach preisgekrönten Nissan Leaf.

Dann startet im Werk Barcelona die Produktion mit einem geplanten Jahresvolumen von 20.000 Einheiten. Der neue e-NV200 bietet auf der Platz sparenden Elektrik-Plattform des Leaf das identische Ladevolumen sowie die gleiche Vielseitigkeit und Praxisfreundlichkeit wie das Modell mit konventionellem Antrieb. Dank der bewährten Antriebstechnik aus dem Leaf beschleunigt er im Stil eines Elektrofahrzeugs aus dem Stand linear und verzögerungsfrei. Die Ausstattung mit fortschrittlichen Telematik-Systemen und die Möglichkeit, die gespeicherte Energie auch zum Antrieb von Elektrowerkzeugen oder anderen externen Geräten nutzen zu können, sind weitere Anreize für kommerzielle Nutzer. Dazu kommen die niedrigen Betriebskosten und die Warenauslieferung in sonst für Autos gesperrten Zonen und sogar innerhalb von Einkaufszentren - und zwar rund um die Uhr.   

 

Als Vorreiter bei der Elektromobilität beteiligt sich Nissan neben der Produktion von Fahrzeugen und Lithium-Ionen-Batterien auch am Aufbau einer Ladeinfrastruktur, an der Bereitstellung von Schnellladesystemen und am Recycling gebrauchter Batterien. Die Renault-Nissan-Allianz pflegt weltweit über 100 Partnerschaften und Kooperationen mit nationalen und lokalen Regierungen, Kommunen sowie an nachhaltigen Mobilitätslösungen interessierten Unternehmen.

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Schnellladestation an der BMW Welt in Betrieb genommen

Im Rahmen des Schaufensters Bayern – Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET wurde heute an der BMW Welt eine DC-Schnellladestation in Betrieb genommen
DC-Schnellladestation in Betrieb genommen. Harald Krüger, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Produktion, und der Bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil gaben gemeinsam mit 7 weiteren Projektpartnern den Startschuss Foto: BMW AG

Mit der neuen Schnellladestation entsteht ein Knotenpunkt für elektromobile Fahrten an der BMW Welt in München. Im Rahmen eines Förderprojekts im bayerisch-sächsischen Schaufenster „ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET“ haben die Projektpartner von ABB, BMW Group, Deutscher Bahn, EIGHT, RWE, der Universität Bamberg, der Universität der Bundeswehr München und der Technischen Universität Dresden heute die neue Ladestation in Betrieb genommen. 

 

Zur feierlichen Eröffnung begrüßte Harald Krüger, Produktionsvorstand der BMW Group, den Bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil, Dr. Veit Steinle vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Prof. Klaffke von der Bayern Innovativ GmbH.

 

 

 

Dabei führte Krüger auch gleich eindrucksvoll vor, wie schnell der Ladevorgang mit einem entsprechend ausgerüsteten Fahrzeug abläuft. Er fuhr in einem Vorserienfahrzeug des BMW i3 mit fast leerer Batterie vor und schloss sein Fahrzeug an die Schnellladesäule an. Mit der neuen Ladetechnik kann es in weniger als einer halben Stunde zu 80 % geladen werden – das entspricht einem Reichweitengewinn von bis zu 130 km. 

 

Unmittelbar an der Touristenattraktion Nr. 1 in Bayern sind die Voraussetzungen hervorragend, viele Interessierte und potenzielle Nutzer von Elektrofahrzeugen anzusprechen und zu begeistern. Mit einem eigens für den Standort entwickelten hochmodernen Design wird die Solarstation zum Anziehungspunkt für Besucher. Von hier aus sollen Ausflügler mit geliehenen eBikes Touren in die Umgebung starten können. Von den universitären Partnern werden im Rahmen des Projekts ein Reichweitenmonitor entwickelt, ein Geschäftsmodellwettbewerb durchgeführt und die Nutzerbedürfnisse untersucht.

  Harald Krüger (rechts), Mitglied des Vorstands der BMW AG, Produktion, und der Bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil (links) beim Laden eines BMW i3 an einer der neuen DC-Schnellladesäulen an der BMW Welt  Foto: BMW AG
Harald Krüger (rechts), Mitglied des Vorstands der BMW AG, Produktion, und der Bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil (links) beim Laden eines BMW i3 an einer der neuen DC-Schnellladesäulen an der BMW Welt Foto: BMW AG

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil sieht in der Elektromobilität nicht nur eine faszinierende technische und wirtschaftliche Herausforderung.

Er betont auch den interdisziplinären Charakter:

„Nur wenn alle an einem Strang ziehen, wird uns die Einführung dieser Zukunftstechnologie gelingen. Insofern hat dieses Projekt für mich Vorbildcharakter: Jeder der acht Partner beleuchtet einen bestimmten Aspekt und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um die Elektromobilität als Ganzes voranzubringen.“

 

 

Bei der BMW Group werden derzeit letzte Vorbereitungen für die Markteinführung des rein elektrischen BMW i3 getroffen.

„Damit Elektromobilität ein Erfolg wird, müssen wir potenziellen Nutzern die Sorge nehmen, dass die im Vergleich zum Verbrenner geringere Reichweite sie in ihrer Mobilität einschränken könnte“, weiß Harald Krüger, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Produktion. Kürzere Ladezeiten hält er deshalb für elementar für die breite Akzeptanz von Elektrofahrzeugen: „Dank der Schnellladetechnologie können wir den Aktionsradius mit Elektrofahrzeugen vergrößern und unseren Kunden die nötige Flexibilität für spontane Unternehmungen bieten.“ Zusätzlich können Schnellladestationen eine interessante Lademöglichkeit für Kunden ohne eigenen Heimladeplatz darstellen.  

 

Auch die Wirtschaftlichkeit der Ladesäulen steht im Mittelpunkt des Projekts. „Es ist nicht ausreichend, dass Schnellladen nur technisch möglich wird. Die dazu benötigten Ladestationen müssen auf langfristige Sicht auch wirtschaftlich betrieben werden können, um die Technologie in die Breite zu tragen“, sagt Prof. Dr. Ulrike Stopka, Professorin für Kommunikationswirtschaft an der TU Dresden. Im Rahmen des bundesweiten Businessplanwettbewerbs E-future sucht die TU Dresden deshalb nach klugen Köpfen mit innovativen Geschäftsideen und Konzepten, die den höchsten Kundennutzen und den größten Mehrwert für den Betreiber der Ladeinfrastruktur versprechen. Die zehn besten Teams der Vorauswahl kämpfen heute in Berlin um den Einzug ins Finale. Der Sieger wird am 28. November 2013 im BMW Werk Leipzig ermittelt.

 

 

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BMW i8 Concept Car
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