AUTOSTROMER.de

Mo

21

Jun

2010

Tankstelle der Zukunft in Kiel

v.l.n.r.: Dr. Marcus Groll, Leiter Kooperation Automobilindustrie bei der RWE Effizienz GmbH, Florian Wunsch - Section Manager Nissan International SA, Caroline Sambale - Referentin Unternehmenskommun v.l.n.r.: Dr. Marcus Groll, Leiter Kooperation Automobilindustrie bei der RWE Effizienz GmbH, Florian Wunsch - Section Manager Nissan International SA, Caroline Sambale - Referentin Unternehmenskommunikation Renault Deutschland GmbH

RWE und Renault präsentieren in Kiel die „Tankstelle der Zukunft“. Dort fließt aber weder Super noch Diesel, sondern ausschließlich Strom aus Erneuerbaren Energien. Im Rahmen der Autostrom Roadshow 2010, die als Sonderschau auf der Kieler Woche gastiert, stellt RWE die intelligente Ladesäule für das „Betanken“ von Elektroautos vor und lädt bis zum 27. Juni zu Testfahrten mit vollelektrischen Fahrzeugen wie dem Sportwagen Tesla Roadster ein.

 

Renault stellt den rein elektrisch betriebenen Prototypen Kangoo Rapid Z.E. für Testfahrten zur Verfügung. „Aufladen, wenn der Wind weht, muss unser gemeinsames Ziel sein. Das ist gerade hier im Norden
sehr gut möglich. Die nicht vermeidbaren Netzschwankungen der Erneuerbaren langfristig mit Elektroautos „glätten“ zu können, ist für uns eine faszinierende Zukunftsperspektive", sagte Dr. Marcus Groll, Leiter Kooperationen Automobilindustrie bei der RWE Effizienz GmbH, anlässlich der Pressekonferenz in Kiel. „Wir garantieren, dass der Strom für Elektromobilität zu 100 Prozent aus regenerativen Energien erzeugt wird. Und das lassen wir uns vom TÜV Süd auch zertifizieren“.


„Mit der Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien wird unser Bestreben „Zero Emission“ Wirklichkeit, und die zahlreichen Windparks hier in Norddeutschland tragen ihren Teil dazu bei.
Unseren rein elektrisch betriebenen Prototypen Renault Kangoo Rapid Z.E. können die Besucher der Kieler Woche bereits heute in Kiel testfahren und die Mobilität von morgen auf Herz und Nieren
prüfen“, sagte Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG.

Seit Herbst 2009 arbeitet RWE aktiv daran, eine Infrastruktur mit Ladestationen in vielen deutschen Großstädten aufzubauen. Insgesamt wurden bisher 335 Ladepunkte installiert – Tendenz steigend. In
Kiel beispielsweise können Besitzer ihre Elektrofahrzeuge auf dem ADAC Gelände (Saarbrückener Straße 54) aufladen – bis Ende 2011 sogar kostenlos.

Auf der knapp 100 km langen Strecke zwischen Hamburg und Kiel wurden weitere Ladesäulen in Betrieb genommen. Gemessen an den Reichweiten von Elektroautos kann diese Distanz bereits
heute problemlos bewältigt werden. So stehen an der ADAC-Niederlassung in Neumünster (Wasbeker Straße 306) ebenfalls zwei Ladepunkte zur freien Nutzung bereit. In Hamburg wurden
allein im letzten Jahr sechs Ladepunkte installiert. Weitere sechs befinden sich derzeit im Aufbau. Gemeinsam mit Industriepartnern und Stadtwerken wird, parallel zur serienmäßigen Einführung von
Elektroautos im Jahr 2011, die Infrastruktur sukzessive ausgeweitet. RWE-Experten gehen davon aus, dass schon 2020 bis zu 2,5 Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren werden.
Wichtig ist, dass keine Insellösungen entstehen, die einer schnellen Entwicklung der Elektromobilität schaden. Notwendig sind vernetzte Lade- und Mobilitätskonzepte. Daher sind die von RWE
entwickelten Ladestationen Roaming-fähig. Das heißt, sie können mit anderen Systemen „kommunizieren“, vergleichbar mit dem Mobilfunk.

 

Das RWE-Ziel ist es, elektrisches Laden so einfach

wie Parken und die Abrechnung so einfach wie beim Mobiltelefon zu machen. Elektromobilität ist eine grenzüberschreitende  Herausforderung.RWE und Renault arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam daran, die notwendigen technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, um Elektromobilität wettbewerbsfähig zu machen. Die anlässlich der Autostrom Roadshow in Kiel verkündete neue Kooperation mit Nissan reiht sich für RWE nahtlos in diese Zielrichtung ein.

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Fr

04

Jun

2010

Elektromobilität in Friedrichshafen

Elektrofahrspass erleben, noch bis Sonntag in Friedrichshafen.

„Elektromobilität ist vielfältig, wird aber auch immer realer“. Mit diesem Statement hat Uwe P. Deller, Leiter Technologiekommunikation bei der Adam Opel GmbH, im Rahmen des Branchengesprächs der Expo für nachhaltige Mobilität die Vielfalt auf dem Feld der Elektroauto-Entwicklung beschrieben.

 

Die Expo „the electric avenue“ ist auf dem Gelände der Messe Friedrichshafen gemeinsam mit der KLASSIKWELT BODENSEE noch bis Sonntag, 6. Juni 2010, geöffnet.

 

Uwe P. Deller wartete beim Branchengespräch mit einer Überraschung auf:

So hatte am Mittwoch zum ersten Mal das Opel-Brennstoffzellenfahrzeug HydroGen4 eine völlig emissionsfreie Umrundung des Bodensees absolviert. Diese historische Fahrt werde zudem am Freitag noch einmal wiederholt. Mit dieser symbolischen Fahrt, so betonte Uwe P. Deller, wolle man der Bevölkerung bewusst machen, was heute schon alles im Bereich Elektrofahrzeuge möglich sei.
Im Rahmen der Expo „the electric avenue“ stellt Opel auch zwei Elektroautos aus: Den seriennahen Opel Ampera sowie den Flextream Concept GTE. Damit, so Uwe P. Deller, stelle das Unternehmen seine hohe Leistungsfähigkeit im Bereich elektrischer Mobilität unter Beweis. Da etwa 82 Prozent der Bevölkerung weniger als 60 Kilometer pro Tag fährt, hätten Elektrofahrzeuge ihre absolute Berechtigung. Zudem wolle Opel bis Ende 2011 sein erstes rein elektrisch angetriebenes Auto auf den Markt bringen.

 
Frank M. Rinderknecht, Gründer und CEO der schweizerischen Rinspeed AG, beschrieb seine eigene Entwicklung zur nachhaltigen Mobilität als eine „vom Saulus zum Paulus“. Früher habe sein Unternehmen mit dem Tuning PS-starker Boliden Geld verdient, mittlerweile ist das Unternehmen mit eigenen Konzepten und Fahrzeugen für elektrische Mobilität am Markt aktiv.

 

Rinderknecht setzt dabei auf „kombinierte Mobilität“. Das von ihm entwickelte Konzept sieht deshalb auch vor, Elektroautos etwa auf längeren Strecken mit der Bahn zu transportieren. „Werden wir zuerst ersticken, oder werden wir einfach nicht mehr funktionieren, weil uns die fossilen Energieträger ausgehen?“ Mit dieser provokanten Frage wies Rinderknecht auf die drängende Notwendigkeit der Entwicklung emmissionsfreier Fahrzeuge hin.

 

Für Craig Davis, Marketingchef des Elektrofahrzeugherstellers Tesla Motos, sind hingegen Elektroautos keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits zu kaufende Realität. Sein Unternehmen, das den zweisitzigen Elektro-Sportwagen Tesla herstellt, eröffnet bald den vierten Verkaufsstützpunkt in Europa. Die Herausforderung, so Craig Davis, sei elektrisch und emmissionsfrei zu fahren. Die Technologie hierfür wäre bereits vorhanden, dazu gehöre aber auch ein Umdenken in den Köpfen der Bevölkerung. Er betonte zudem: „Hybridfahrzeuge sind nicht emmissionfrei und deswegen eine Übergangslösung.“


Dieter Volkert ist als Generalimporteur für Electronic Vehicle Technology bereits seit mehr als zwölf Jahren mit Elektroautos und Zweirädern der verschiedensten Art unterwegs. Vor allem im Zweiradbereich hätte sich der Elektroantrieb bestens bewährt, meint Dieter Volkert, mögliche Kinderkrankheiten seien längst überwunden.

Ganz wichtig für die Akzeptanz des Elektroautos sei es aber auch, dass der Umstieg Spaß mache: Die „the electric avenue-expo“ sei deshalb optimal dafür geeignet, die Faszination von Elektromobilität einmal selbst auszuprobieren. Messechef Klaus Wellmann ist ebenfalls von der Attraktivität der neuen Fahrzeuge überzeugt: „Die Beschleunigungswerte sind sensationell“, so sein begeisterter Eindruck von einer rasanten Elektro-Probefahrt.

Weitere Informationen im Internet unter www.tea-expo.de.

 

Quelle: PM Messe FN

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Do

03

Jun

2010

Stromos Elektroauto der German E Cars erhält Straßenzulassung

Der Stromos, das Elektroauto der Fräger Gruppe kann nun in Serie gehen.

Ende Mai 2010 wurde das German E Cars Modell Stromos von der DEKRA Prüfstelle vollumfänglich abgenommen.Damit wurde dem Fahrzeug uneingeschränkte Straßentauglichkeit und -zulassung bescheinigt und gleich darauf mit einem „schwarzen“ Nummernschild bestätigt. „Wir können jetzt in Produktion gehen!“ so der Geschäftsführer Dirk Fräger. Damit bestätigt er seine Ankündigung mit der Herstellung der eigenen E Cars in Serie
zu gehen, die er im letzten Jahr auf der IAA 2009 in Frankfurt getätigt hat.

 

Ein großartiger Erfolg für die Elektromobilität,, der fristgerecht umgesetzt wurde. „Der Verkauf kann starten und wir haben
unseren engen Zeitplan eingehalten.“ Zeitpläne einzuhalten ist das A und O in der Automobilbranche. Besonders aktuell in der Elektromobilität, wo mit aufwendigen, neu entwickelten Komponenten und dem eigenen FRÄGER E-Powerpack dies umzusetzen war.

 

Im 2. Quartal 2010 startet jetzt die Serienproduktion der Elektro-Autos Stromos in der German E Cars Manufaktur in Grebenstein (Nordhessen).

 

Zu den ersten Kunden gehören u. a. Stadtwerke, sowie die Modellregionen in Deutschland und weitere europäische Kunden, die als Vorreiter von der Nutzung der umweltfreundlichen Technologie „Made in Germany“ in ihrem Elektrofuhrpark profitieren bzw. eine Elektroflotte aufbauen wollen. Leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus liefern Strom für eine Reichweite von mehr als 100 Kilometern pro Batterieladung. Der Ladevorgang kann an einer gewöhnlichen Steckdose erfolgen und dauert etwa 6 Stunden. Damit ist der Stromos das ideale Kurzstreckenfahrzeug.

Der Stromos zeigt sich auch in Punkto Design, Komfort und Sicherheit den Anforderungen und Vorstellungen der europäischen Nutzer gewachsen. Er bietet vier Sitzplätze und dank der eleganten Unterbringung der Batteriepacks unter der Karosserie ein alltagstaugliches Stauraumangebot im Kofferraum.

 

Damit kann ein Teil des Mobilitätsbedarfes unserer Zielgruppen, die in erster Linie Groß- Unternehmen und Institutionen wie  Energieversorgungsbetriebe, Stadtverwaltungen und –werke, Carsharing-Unternehmen und Flughafenbetreiber sind, optimal bedient werden. Mit dem Stromos startet German E Cars die Produktion einer Serie von reinen Elektrofahrzeugen: neben dem alltagstauglichen Viertürer wird demnächst ein Transportfahrzeug die Palette erweitern, weitere Fahrzeugmodelle sind in Planung.

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Fr

21

Mai

2010

EWE E3 Elektroauto on Tour

Entwickelt wurde der E3 von EWE in Zusammenarbeit mit dem Osnabrücker Fahrzeugentwickler Karmann. Nun geht der Prototyp auf Tour durch den Nordwesten und Brandenburg und das Interesse am Elektroauto und der Elektromobilität dürfte groß sein.

 

Wer das Elektroauto E3 probefahren möchte kann sich auf der Website E3.de informieren und eine Gewinnspielkarte herunterladen unter den Teilnehmern werden Probefahrten mit dem Elektrofahrzeug E3 verlost. 

 

An folgenden Standorten kann man den E3 live erleben:

 

 

21./22. Mai:      Westerstede, EWE ServicePunkt, Zum Stadtpark 2
28./29. Mai:     Cloppenburg, EWE KundenCenter, Emsteker Straße 60
11./12. Juni:     Meppen, EWE ServicePunkt, Markt 23
18./19. Juni:     Cuxhaven, EWE KundenCenter, Rohdestraße 2
25./26. Juni:     Delmenhorst, EWE ServicePunkt, Lange Straße 36
02./03. Juli:     Tostedt, EWE KundenCenter, Zinnhütte 5
09./10. Juli:     Tarmstedter Ausstellung, Wendohweg 1, Stand A4
16./17. Juli:     Aurich, EWE ServicePunkt, Marktplatz 29
23./24. Juli:     Leer, EWE ServicePunkt, Mühlenstraße 78
30./31. Juli:     Eberswalde, EWE ServicePunkt, Markt 8


03./04. August:     Wildau, EWE ServicePunkt, Chausseestraße 1 (A10 Center)


06./07. August:     Bergen, EWE im Rügencenter (toom BauMarkt), Ringstraße 140


13./14. August:     Oldenburg, EWE KundenCenter im famila Einkaufsland Wechloy

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So

18

Apr

2010

Stromos Elektroauto in Hannover vorgestellt

Neues Elektroauto heisst Stromos.

E-Fahrzeuge von German E Cars sind seit dem Elektroauto-Benni bereits ein Begriff für E-Mobility Interessierte. Nun wird das neueste Elektrofahrzeug der zur Fräger Gruppe gehörenden German E Cars auf der Hannover Messe – MobiliTec vom 19.-23. April 2010 vorgestellt .

Viele  kennen Benni, den Vorreiter und können jetzt den Stromos, den jüngsten Nachfolger, der German E Cars-Fahrzeug-Serie kennenlernen.

Elektroauto Stromos und das German E Cars-Team trifft man auf der Hannover Messe, Sonderausstellung MobiliTec in Halle 27, Stand D 76 – auf dem BSM-Gemeinschaftsstand.

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Mo

12

Apr

2010

e-tron Elektrosportwagen von Audi begeistert Leipzig

Audi e-tron auf der AMI in Leipzig Audi e-tron auf der AMI in Leipzig
e-tron Cockpit,  Audi Elektrosportwagen Audi e-tron Cockpit

 

Auf der AMI 2010 in Leipzig zeigt Audi die Studie eines kompromisslosen puristischen Kompakt-Sportwagens mit reinem Elektroantrieb.

 

Audi e-tron, so der Name des 3,93 Meter langen und 1,78 Meter breiten sowie nur knapp 1,22 Meter flachen Zweisitzers, ist damit nach dem Debüt des Audi e-tron bei der IAA 2009 das zweite Elektro-Konzeptfahrzeug der Marke mit den vier Ringen.

 

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So

11

Apr

2010

AMI 2010 Elektroautos setzen Leipzig unter Strom

Ein begeisterter Bundesverkehrsminister Ramsauer und Carolin Reichert - RWE im Tesla Roadster auf der Roadshow - Leipziger AMI 2010 Ein begeisterter Bundesverkehrsminister Ramsauer und Carolin Reichert - RWE im Tesla Roadster auf der AMI in Leipzig
Carolin Reichert, Leiterin E-Mobility bei der RWE Effizienz GmbH, und Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG Carolin Reichert, Leiterin E-Mobility bei der RWE Effizienz GmbH, und Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG

RWE Roadshow erstmals auf der der AMI in Leipzig. Renault und RWE wollen ab 2011 gemainsam Elektroautos anbieten.

 

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz, die im Rahmen der AMI in Leipzig stattfand, berichteten Carolin Reichert, Leiterin E-Mobility bei der RWE Effizienz GmbH, und Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG, über den aktuellen Stand der Partnerschaft der beiden Unternehmen im Bereich E-Mobilität.

 

RWE und Renault hatten bereits im September 2009 während der IAA einen Kooperationsvertrag abgeschlossen, der eine enge Zusammenarbeit vorsieht.
Diesem Anliegen sind RWE und Renault nach sieben Monaten schon ein deutliches Stück näher gekommen. So engagieren sich beide Unternehmen im Förderprojekt „E-Mobilität im Pendlerverkehr“
in der Modellregion Rhein-Ruhr. Dabei wird die Alltagstauglichkeit des elektrischen Pendlerverkehrs gemeinsam mit weiteren Partnern auf „Herz und Nieren“ geprüft.


Ziel ist es, Elektrofahrzeuge als attraktive Alternative für deutsche Autofahrer zu etablieren. Carolin Reichert: „Elektromobilität hat weltweit hohe Priorität auf der politischen Agenda. Für die
Automobilhersteller hat daher die systematische Integration des elektrischen Antriebs in die Fahrzeugflotten absolute Priorität“
. Und weiter: „Bereits im nächsten Jahr werden RWE und Renault
erstmals elektrische Serienfahrzeuge im Komplettpaket mit Ökostrom und Ladeinfrastruktur anbieten.

 

Dies ist ein bedeutender Schritt in Richtung Marktdurchbruch. Den elektrischen Renault Kangoo zeigen wir bereits ab heute auf unserer RWE Autostrom Roadshow“.
Dazu führte Achim Schaible aus: „Wir werden ab 2011 sukzessive eine komplette Modellpalette von Elektrofahrzeugen auf den Markt bringen. Die Roadshow mit RWE, die uns durch ganz Deutschland führen wird, ist eine großartige Gelegenheit, unsere Kunden von morgen bereits heute mit dem Thema Elektromobilität vertraut zu machen“.
Die Renault-Nissan Allianz will der führende Anbieter für Elektrofahrzeuge weltweit werden. 

 

Deutschland soll dabei neben Frankreich einer der wichtigsten Märkte für Fahrzeuge mit Elektroantrieb werden.


Große Unterstützung findet das Engagement für die Elektromobilität auch beim ADAC. Gemeinsam mit RWE ist der ADAC dabei, bundesweit seine Geschäftsstellen mit Stromtankstellen auszurüsten.

Die RWE Roadshow auf der AMI in Leipzig, auch kleine Elektrofahrer haben hier ihre Freude an der Elektromobilität Die RWE Roadshow auf der AMI in Leipzig, auch kleine Elektrofahrer haben hier ihre Freude an der Elektromobilität

Leipzig ist in diesem Jahr nach Genf die zweite Station der RWE Roadshow 2010. Erstmals sind die
neuen Bundesländer für knapp zwei Wochen auf dem „Fahrplan“ der Roadshow. Dazu Carolin
Reichert: „Ich freue mich außerordentlich darüber, dass wir im Rahmen unserer Roadshow die
„Tankstelle der Zukunft“ auch in Leipzig zeigen können. Leipzig ist nicht nur ein bedeutender Standort
der Automobilindustrie sondern auch eine höchst innovative Stadt“.

Seit Herbst 2009 arbeitet RWE aktiv daran, eine Infrastruktur mit Ladestationen in vielen deutschen Großstädten aufzubauen. Bis Ende 2010 sind allein in Berlin 500 Ladepunkte geplant. In NRW
werden es bis dahin 400 sein. Gemeinsam mit Industriepartnern und Stadtwerken wird in wenigen Jahren eine flächendeckende Infrastruktur entstehen.  Um es künftigen E-Autofahrern so bequem wie möglich zu machen, treibt RWE internationale Standards für die Schnittstelle zwischen Ladesäule und Fahrzeug gemeinsam mit führenden europäischen Energieversorgern und Autobauern voran. Das RWE-Ziel ist es, elektrisches Laden so einfach wie Parken und die Abrechnung so einfach wie beim Handy zu machen.
Darüber hinaus gilt, dass Elektromobilität weit über das Fahrzeug an sich hinaus geht. Zusammen mit einer neuen Ausgestaltung der dahinterliegenden Infrastruktur der Stromnetze, den sogenannten
„Smart Grids“, werden die Energieressourcen der Welt zukünftig wesentlich effizienter genutzt und vor allem der Nutzungsanteil der regenerativen Stromerzeugung konkret gesteigert.
Carolin Reichert: „Wir garantieren, dass der Strom für die E-Mobilität zu 100 % aus regenerativen
Energien erzeugt wird. Und das lassen wir uns vom TÜV Süd auch zertifizieren“.

Achim Schaible: „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit RWE und weiteren starken Partnern die Elektromobilität im Alltagsbetrieb zeigen können, um die Zukunftsfähigkeit unserer Zero Emissions-Strategie unter Beweis zu stellen“.


Die Stationen der Roadshow 2010:

Leipzig 09.-18.04. AMI Messe Leipzig


Mannheim 24.04.-04.05. Mannheimer Maifest


Kiel 19.-27.06. Kieler Woche


Köln 19.-25.08. Games Com


Berlin 16.-22.09. Sony Center


Klagenfurt Sept. / Okt. Abstimmungsphase


München 19.-21.10. Messe eCarTec

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Sa

13

Mär

2010

RWE AG und BRABUS Zero Emission

Exklusive internationale Zusammenarbeit vereinbart.

Morgen geht der Genfer Automobilsalon zu Ende. Die Genfer Automesse war ein weiterer Meilenstein zum Durchbruch der Elektromobilität.

 

Anlässlich des diesjährigen Autosalons in Genf mit der Unterschrift des Kooperationsvertrages die nächste Stufe der Zusammenarbeit vereinbart. Damit soll das "Green Package" nun auch außerhalb Deutschlands angeboten werden.

 

Für die Unterzeichnung dieses exklusiven Vertrages waren für RWE Carolin Reichert, Geschäftsbereichsleiterin E-Mobility, und Prof. h.c. Bodo Buschmann, geschäftsführender Gesellschafter der BRABUS GmbH, vor Ort.

„Elektroautos sind auf dem Vormarsch. Dabei sind der Einsatz von Ökostrom und kürzere Ladezeiten ein Muss. RWE bietet dafür leistungsstarke Schnellladestationen für zuhause an, die mit den heute schon verfügbaren Batterien die Ladezeiten mehr als halbieren“, führte Carolin Reichert aus.

 

 

 

Dazu ergänzte Bodo Buschmann: "Unser Sondermodell TESLA Roadster Sport BRABUS Green Package kommt jetzt zum richtigen Zeitpunkt. Der saubere Elektroantrieb wird von uns mit einer außergewöhnlichen Fahrdynamik und einem exklusiven Design verknüpft“.

 

 

RWE und BRABUS Zero Emission, ein Geschäftsbereich des größten unabhängigen Autoveredlers der Welt, bieten mit dem „Green Package“ gemeinsam ein innovatives Rundum-Sorglos-Paket an.

Der zweisitzige Sportwagen glänzt dabei nicht nur durch seine exklusive BRABUS-Ausstattung: RWE steuert mit der RWE-BRABUS Autostrom Ladebox eine High-Tech-Ladestation für die Garage des Käufers bei. Kunden in Deutschland erhalten zusätzlich umweltfreundlichen RWE Ökostrom für 30.000 Kilometer sowie eine „Jahreskarte“ zur kostenlosen Nutzung aller öffentlichen RWE Stromtankstellen. Die Kombination aus faszinierendem Elektrosportwagen und der Möglichkeit, umweltfreundlich und schnell zu Hause sowie unterwegs „auftanken“ zu können, ist das erste Produkt dieser neuen Kooperation zwischen RWE und BRABUS.

Die Bestandteile des „GREEN PACKAGE“:

  • TESLA Roadster Sport BRABUS
  • Die RWE-BRABUS Autostrom Ladebox
  • Ein Jahr freier Zugang zu allen öffentlichen RWE Ladesäulen
  • Ein RWE-Öko-Stromkontingent für 30.000 km innerhalb Deutschlands

Für den Einsatz in der heimischen Garage hat RWE eine kompakte Schnellladestation entwickelt, die wenig Platz braucht, über ein hochwertiges Design verfügt und extrem leistungsfähig ist. Darüber hinaus können auch öffentliche RWE-Ladesäulen genutzt werden.

Dort lädt der Fahrer seinen PKW, wo er gerade parkt: Beispielsweise während des Restaurantbesuchs, beim Shopping oder während des Konzertbesuches. Und das ebenfalls mit sehr kurzen Ladezeiten. RWE hat bereits über 240 öffentliche Ladepunkte in acht großen deutschen Städten installiert. Allein in Berlin soll in diesem Jahr die 500-Marke erreicht sein. In Nordrhein-Westfalen werden es 2010 bereits 400 werden. Auch in anderen deutschen Metropolen läuft der Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter.

Der TESLA Roadster Sport BRABUS Green Package glänzt durch seine exklusive Ausstattung. Dazu gehört auch eine noch spektakulärere Optik. Um dem Mittelmotorsportwagen zu einem noch markanteren Gesicht zu verhelfen, werten die BRABUS Designer die Frontschürze mit einer besonders leichten Carbon-Frontlippe und Tagfahrlichtern, die in den Grill integriert wurden, auf. Die Partner bieten das Sondermodell TESLA Roadster Sport BRABUS Green Package im ersten Schritt in Deutschland an. In einem zweiten Schritt sollen auch internationale Kunden das Paket erwerben können. Eine Angebotsausweitung auch auf andere Elektrofahrzeuge halten die Kooperationspartner für durchaus denkbar.

Die Seitenpartien des TESLA werden mit BRABUS Unterbodenleuchten in Form von futuristisch wirkenden Space Lights aufgewertet. Sie werden durch Betätigen der Fernbedienung oder das Öffnen der Tür aktiviert. Am Heck stechen sofort der BRABUS Heckflügel und der BRABUS Heckdiffusor ins Auge, die beide aus leichtem, aber dennoch hochfestem Carbon produziert werden. Die runden Heckleuchten werden durch farblich abgestimmte Applikationen noch stärker ins Licht gerückt.

Apropos Farbe: BRABUS erfüllt dem Besitzer des Elektrosportwagens auch jeden Wunsch in Bezug auf seine Wunschfarbe. Die Bandbreite reicht von konventionellen Uni- und Metallic-Lacken in allen erdenklichen Farbtönen bis zu matten Lackierungen oder Effektlacken mit echten Kristallen.

Ein Plus an Fahrdynamik wird durch eine maßgeschneiderte BRABUS Rad/Reifen-Kombination erreicht. Der Zweisitzer wird mit gewichtsoptimierten BRABUS Monoblock S Leichtmetallrädern der Größen 7Jx18 vorne und 8.5Jx19 hinten veredelt. Die dazu passenden Hochleistungsreifen der Größen 215/35 ZR 18 vorne und 255/30 ZR 19 auf der Hinterachse wurden speziell nach Leichtlaufkriterien ausgewählt.

Innovative Ideen sind seit mehr als drei Jahrzehnten die Domäne von BRABUS. Deshalb setzt das Bottroper Unternehmen auch beim Tuningprogramm für den TESLA Roadster an einem Punkt an, der bei Elektroautos häufig kritisiert wird: Beim Motorsound! Um dem Zweisitzer zu einer aufregenderen Geräuschkulisse zu verhelfen, entwickelten die BRABUS Elektroniker einen Space Sound Generator. Die Crew an Bord des TESLA Roadsters kann zwischen verschiedenen Motorgeräuschsimulationen wie dem typischen Sound eines V8 oder Rennwagens oder zwei futuristischen Klangebenen namens Beam und Warp wählen. Die Intensität des Sounds passt sich der Leistungsabgabe des Elektromotors an.

Zum BRABUS Individualprogramm für den TESLA Roadster gehören natürlich auch exklusive Optionen für den Innenraum. Das Programm startet mit in die Oberseite der Schweller integrierten Einstiegsleisten mit beleuchtetem BRABUS Logo.

Die hauseigene BRABUS Sattlerei fertigt für den Zweisitzer in penibler Handarbeit exklusive Innenausstattungen an. Dafür wurde eine Kombination aus besonders weichem und strapazierfähigem BRABUS Leichtleder in perforierter Ausführung und Alcantara gewählt. Besondere Akzente setzt der in Leichtleder gesteppte Fahrzeugboden.

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Fr

26

Feb

2010

Elektroauto Opel Ampera an die Öko-Stromtankstelle

HSE und Opel vereinbaren strategische Partnerschaft Ökostrom für Opel-Elektroautos.

 

Opel und der Energieversorger HSE wollen die Markterschließung für Elektroautos gemeinsam voranbringen. Zielsetzung des gemeinsamen Projekts ist die Versorgung des 2011 auf den Markt kommenden Elektrofahrzeugs Opel Ampera mit Ökostrom, um CO2-neutrale Mobilität zu ermöglichen.

 

Darüber hinaus streben die Partner eine deutschlandweite Infrastruktur zur Stromversorgung von Ampera-Fahrzeugen an, die in enger Zusammenarbeit mit großen Opel-Händlern aufgebaut werden soll. Weitere Kerninhalte, die in einer Absichtserklärung festgehalten wurden, sind ein gemeinsames Marketingkonzept für Elektroautos und der Betrieb einer gemeinsamen Ampera-Flotte.

Besiegelt wurde die strategische Partnerschaft beim 1. Hessischen Klimaempfang im Adam Opel Haus in Rüsselsheim.

 

Opel-Chef Nick Reilly hob dabei den Stellenwert der Vereinbarung hervor: „Unser Ziel ist nachhaltige Mobilität, die sich durch Umweltverträg¬lichkeit und Effizienz auszeichnet. Mit HSE haben wir einen Partner, mit dem wir den Markt für alltagstaugliche Elektroautos erschließen können.“

 

Zunächst wird sich HSE um praxisgerechte Stromanschlüsse für die Energieversorgung des Ampera im Privatkundenbereich kümmern. Zudem wird das Unternehmen öffentliche Lade- und Abrechnungssäulen installieren und warten. Eine Ampera-Testflotte soll schließlich die Alltagstauglichkeit dieser Einrichtungen erproben.

Hohen Stellenwert hat für die Partner Opel und HSE das Ziel, den Ampera mit Strom aus regenerativen Energien zu betreiben. Hierfür sieht die Zusammenarbeit einen Liefervertrag mit Ökostrom von der HSE Tochtergesellschaft ENTEGA vor. „Die Kooperation von HSE und Opel bedeutet einen Durchbruch für eine nachhaltige Elektromobilität, denn die Partner arbeiten frühzeitig an einer Systemlösung für den umweltschonenden Verkehr der Zukunft. Dazu gehören die CO2-freie Erzeugung von Ökostrom, eine flächendeckende und kundennahe Infrastruktur sowie überzeugende Fahrzeuge“, betonte Albert Filbert, Vorstandsvorsitzender der HSE.

Die HSE ist einer der großen regionalen Energie- und Infrastrukturdienstleister Deutschlands und gehört mit ihrer Vertriebsgesellschaft ENTEGA zu den größtem Ökostromanbietern.

Der Opel Ampera ist ein Elekrofahrzeug mit vergrößerter Reichweite. Im reinen Elektrobetrieb kann der Ampera eine Strecke von rund 60 Kilometern zurücklegen und damit 80 Prozent der Strecken im typischen europäischen Berufsverkehr ohne CO2-Emissionen im Fahrbetrieb bewältigen.

 

Für längere Strecken hat der Ampera einen Verbrennungsmotor als Stromerzeuger an Bord, der für eine Reichweite von mehr als 500 Kilometer sorgt und den Elektro-Opel damit voll alltagstauglich macht. Im Fahrzyklus nach europäischer Norm beträgt der CO2-Ausstoß weniger als 40 g/km.

 

Quelle: PM HSE

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Do

25

Feb

2010

Elektroauto in Genf vorgestellt, Schweizer Stromversorger Axpo unterstützt Elektroauto von Frank M. Rinderknecht

Rinspeed auf der Genfer automesse Rinspeed in Genf, Energiedialog.ch

Rinspeed in Genf vor Ort, Elektroautos sind das bestimmende Thema der Gender Automesse 2010.

 

Vom 4. – 14. März 2010 findet zum 80. Mal der Genfer Automobilsalon, eine der wichtigsten Automobil-Fachmessen weltweit, statt.

 

Jedes Jahr werden hier die wichtigsten Neuheiten rund um das Thema Auto vorgestellt. Auch der Schweizer Auto-Visionär Frank M. Rinderknecht wird mit seiner Firma Rinspeed vor Ort sein und den „UC?“, einen Elektro-Kleinwagen der besonderen Art, vorstellen. Unterstützt wird das Projekt Rinderknechts von dem führenden Schweizer Stromversorger Axpo, der die Entwicklung der Elektromobilität intensiv verfolgt.

 

Frank M. Rinderknecht ist Ingenieur und schon seit vielen Jahren aufgrund seiner innovativen Ideen bekannt. Auch beim sogenannten „UC?“ – dem „Urban Commuter“ – begann alles mit einer kleinen Idee. Rinderknecht wollte etwas erschaffen, das den Menschen mehr Mobilität ermöglicht und das Autofahren wieder angenehmer macht. So entstand vor rund acht Monaten die Konzeptidee des „UC?“. Rinderknecht hatte die Vision, das Elektroauto so zu konzipieren, dass es problemlos in spezielle Zugwaggons verladen werden kann. Auf diese Weise wäre es möglich, bequem zu reisen und das Autobahnfahren zu umgehen, das laut Rinderknecht sowieso nur „etwas sehr Ödes“ sei. Anstatt sich über den Verkehr auf den überlasteten Straßen zu beschweren, kann man sich auf diese Wiese wichtigeren Dingen widmen. Das außergewöhnliche Pendlerfahrzeug soll nach Rinderknechts Mobilitätskonzept später in Serienfertigung hergestellt werden können.

 

 

Unterstützung erhalten Rinderknecht und seine Firma Rinspeed von Axpo, dem führenden Energieunternehmen der Schweiz, das sich für eine effiziente und nachhaltige Nutzung von Energie einsetzt. Nach Ansicht von Axpo ist Elektromobilität unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz die beste Form der individuellen Mobilität. Insgesamt braucht ein Elektrofahrzeug deutlich weniger Energie als ein fossil-betriebenes Fahrzeug.

Mit seinen Visionen will Rinderknecht grundlegende Diskussionen über die Mobilität der Zukunft lancieren. In diesem Sinne verbindet sein neues Elektroauto technologische Innovationen mit dem kombinierten Ansatz der Fortbewegung – und soll so wieder für einen Farbtupfer in Genf sorgen.

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Fr

05

Feb

2010

Kostenlos Strom-tanken in München

Stromtankstelle auf der IAA

Kostenloser Autostrom aus erneuerbaren Energien bis Ende 2011 nicht nur für ADAC Mitglieder.Gestern eröffnete der ADAC eine Stromtankstelle in der Zentrale am Westpark in München.

 

Die e-mobil Ladestation an der ADAC-Zentrale, München, Am Westpark 8, gehört zu einem Netz von derzeit 27 Elektrotankstellen im gesamten Bundesgebiet.

Weitere 23 Ladesäulen entstehen im Laufe des Jahres.

 

An diesen Ladesäulen, die der Club zusammen mit dem Stromanbieter RWE einrichtet, können bis Ende 2011 nicht nur ADAC-Mitglieder, sondern alle Besitzer von Elektrofahrzeugen kostenlos „grünen Sprit“ tanken.

Der Strom für das Pilotprojekt „e-mobil Ladestationen“ stammt aus erneuerbaren Energien.

„Die Elektromobilität ist nach Einschätzung des ADAC eine der erfolgversprechendsten alternativen Zukunftstechnologien für individuelle Mobilität“, so ADAC-Geschäftsführer Stefan Wunderlich anlässlich der Eröffnung der Ladesäule. „Deswegen hat sich der Automobilclub entschlossen, seine Kompetenz auf diesem Gebiet zu erweitern, um die Verbraucher fachkundig und seriös beraten zu können.“

Die Beteiligung am Aufbau eines bundesweiten Netzes von Ladestationen ist nur ein erster Schritt.

 

Der ADAC wird schon in den nächsten Wochen damit beginnen, die ersten Straßenwachtfahrer in Elektrotechnologie zu schulen. Aber auch ausführliche Tests von Elektrofahrzeugen und deren Komponenten stehen auf dem Programm.

 

Das Laden von Elektrofahrzeugen beim ADAC ist denkbar einfach:

 

Der Weg zur Ladestation ist ausgeschildert. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs an einem der beiden Stellplätze meldet man sich beim Empfang der ADAC-Zentrale. Von dort aus wird die Säule dann zum Stromtanken aktiviert. Bei Bedarf erhält man gegen Pfand auch ein Ladekabel, mit dem die Elektrozapfsäule mit dem Fahrzeug verbunden werden kann.

Eine vorherige Reservierung der e-mobil Ladestation, die zu den Geschäftszeiten (von 8 bis 18 Uhr) geöffnet ist, ist nicht möglich.

 

Abhängig von den technischen Voraussetzungen des Autos können Ladungen, die bis zu 100 Kilometer reichen, in weniger als einer Stunde durchgeführt werden.

 

Quelle: PM ADAC

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Do

26

Nov

2009

Elektroauto probefahren, der Trend für 2010

Vermehrt kommen die E-Car Hersteller vom Prototypen hin zum fahr- und testbereiten Elektrofahrzeug. So kann man sich jetzt auch auf der neu gestalteten Benni Website der Fräger Gruppe für eine Probefahrt in Immenhausen eintragen.

Benni Elektroauto von Fräger an der Stromtankstelle Benni Elektroauto von Fräger an der Stromtankstelle
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Mi

25

Nov

2009

Probefahrt im iMiEV Elektroauto von Mitsubishi reservieren

Mitsubishi iMiEV- probefahren Screenshot www.imiev-probefahren.de

Mitsubishi hat für alle Stromer Fans nun eine Seite ins Netz gestellt, auf der man sich schon jetzt für eine Probefahrt des Elektroautos iMiEV eintragen kann.

 

Der Mitsubishi i-MIEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) wird bereits seit Juli diesen Jahres in Japan verkauft, in Deutschland wird er Ende 2010 auf den Markt kommen. Der knapp 3.40 Meter lange Viersitzer ist der Wegbereiter für die ehrgeizigen Umwelt-Ziele des traditionsreichen japanischen Herstellers.

 

Bis zum Jahr 2020 will Mitsubishi Motors 20 Prozent seiner Modelle mit Elektroantrieb ausrüsten:
alltagstauglich, nahezu emissionsfrei im Betrieb, leise und dabei fahr agil und sicher im Handling – so stellt sich das automobile Zukunftskonzept dar. Der Mitsubishi i-MIEV steckt voller innovativer Technologien wie Lithium-Ionen-Batterien mit hoher Kapazität und einem kompakten permanentmagnetisiertem Hochleistungs-Elektromotor. Die Batterien sind in Unterflur-Technik verbaut, was zu einem niedrigen Schwerpunkt führt bei gleichzeitig hoher Fahrstabilität und perfektem Handling.

 

Moderne Elektromotoren können kompakter gebaut werden als Benzinmotoren und erreichen ein hohes Drehmoment bereits bei geringen Drehzahlen. Mit dem hocheffizientem Elektromotor ist der i-MIEV dank stattlichem Drehmoment von 180 Nm sogar dem Turbo-Benziner Mitsubishi „i“, der herkömmlichen betriebenen Modell-Variante überlegen: Bei der Beschleunigung von 40 auf 60 km/h ist er um 31 Prozent schneller – und dabei vibrationsärmer und leiser.

 

 

Der 1100 Kilogramm leichte Mitsubishi ist mit einem permanentmagnetisiertem Synchronmotor ausgestattet, der 47 kW / 64 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h, eine Ladung der Lithium-Ionen Batterien garantiert eine Reichweite von 144 Kilometern. Eine Schnellladung der Batterien ist in knapp 25 Minuten möglich. Für die Ladung muss das Fahrzeug lediglich an einer haushaltsüblichen Steckdose angeschlossen werden.

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Di

24

Nov

2009

Elektro-Trabi bereits fahrfähig

New Trabant, Trabant-nt IndiKar Geschäftsführer Ronald Gerschewski

Für großes Interesse hat die Vorstellung des neuen Trabant nT mit Elektroantrieb auf der diesjährigen IAA gesorgt. 

Der Prototypenbauer IndiKar hatte das ConceptCar mit modernem Design und zukunftsweisendem Elektroantrieb präsentiert.

 

 

 

Nach Auswertung einer Besucherbefragung mit rund 7000 umfangreichen Fragebögen zeigt sich eine positive Bilanz: 98% der befragten Besucher wünschen sich, dass der Trabant in der modernen Form wieder auf den Markt kommt.

 

Das Design wurde als trendige Neuinterpretation der klassischen Vorlage im Durchschnitt mit „gut" bewertet. Über zwei Drittel aller Befragten befürworten die Elektroversion des newTrabi und stehen dem Kauf des Elektroautos positiv gegenüber.

 

Direkt nach der IAA wurde das Trabant nT ConceptCar für Präsentationen, potentielle Partner und Investoren, fahrfähig gemacht.

Da Elektroautos normalerweise fast lautlos dahinrollen, soll der Trabant nT im Stadtverkehrmodus, auch aus Sicherheitsgründen, ein vom Fahrer wählbares, künstliches Motorengeräusch erzeugen. Das bisherige Projektteam bestehend aus dem Prototypenbauer IndiKar, dem Designer Nils Poschwatta, und dem Miniaturmodellhersteller Hrpa, formiert sich derzeit zu einer Projekt-GmbH, diese wird die Aktivitäten bündeln und den Geschäftsplan konkretisieren. Ronald Gerschewski, Sprecher des Trabantprojektes, berichtet von Verhandlungen mit Interessenten insbesondere aus dem Ausland, Schwerpunkt Nordeuropa, Osteuropa und Asien.

 

"Für die Wunschlösung der Initiatoren, einer Serienproduktion in Deutschland, hat sich bisher noch kein substanzieller Ansatzpunkt ergeben", so Gerschewski.

 

Dies sollte „vor dem Hintergrund der nicht ausgelasteten deutschen Wirtschaft aber noch offen bleiben", meint Klaus Schindler, Geschäftsführer von Herpa und Ideengeber für den newTrabi.

 

Seine Ursprungsidee besteht darin, den neuen Trabant - made in Germany - zum Trendsetter für elektrische Mobilität werden zu lassen. "Der nT soll ein Elektroauto werden das Spaß macht, praktisch ist und noch dazu geschichtlichen Hintergrund hat", so Designer Nils Poschwatta, der für den Ausbau der Trabant Produktfamilie bereits weitere Pläne hat.

 

weitere Artikel zum Trabant nt

 

 

Mehr über den Trabant-nt auf www.trabant-nt.de

 

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Di

10

Nov

2009

EWE stellt Elektroauto vor

Der E3 ist wichtiger Teil der Forschungsvorhaben

 

Bremen/Oldenburg/Osnabrück, 10. November 2009.

 

Nur knapp zehn Monate nach Beginn des Gemeinschaftsprojekts von EWE AG und Karmann GmbH haben beide Unternehmen heute in Bremen ein neu entwickeltes Elektroauto der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Der EWE E3 ist eine Weltpremiere, denn er ist das erste Elektroauto, das im Auftrag eines Energiedienstleisters gebaut wurde. Für EWE ist der E3 aber mehr als ein Auto. Er soll vor allem die Möglichkeit eröffnen, die Einbindung von Elektroautos in das Stromnetz zu erforschen. Deshalb ist der Wagen ein wichtiger Bestandteil der Gesamtstrategie aus Energieeinsparung, Energieeffizienz und Ausbau erneuerbarer Energien.

 

 

 

EWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Brinker sieht im E3 einen entscheidenden Schritt für die Forschungsanstrengungen des Unternehmens: „Die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien spielt eine ganz zentrale Rolle, wenn es darum geht, die Herausforderungen der zukünftigen Energieversorgung zu bewältigen.“

 

Das Elektroauto habe einen weiteren Vorteil, so Brinker: „Im praktischen Einsatz können wir feststellen, wo noch weiterer Forschungsbedarf besteht.“

 

 

Für Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode ist der E3 eine zusätzliche Chance für das Autoland Niedersachsen. „Dem Thema nachhaltige Mobilität kommt eine immer größere Bedeutung zu. Industrie, Forschung und Politik müssen alles unternehmen, um die führende Rolle Deutschlands in den Bereichen Automobil und Energietechnik auch bei der Elektromobilität zu behaupten und auszubauen“, so Bode.

 

 

Bremens Wirtschaftssenator Ralf Nagel sieht im E3 einen Beweis für die Leistungsfähigkeit der Region: „EWE hat mit der Entwicklung des E3 gezeigt, wie wichtig Forschung ist. Das Unternehmen steht mit seiner positiven Entwicklung stellvertretend für die Zukunftschancen der Metropolregion Bremen/Oldenburg.“

Noch in diesem Jahr ist die Auslieferung eines zweiten Fahrzeugs geplant. Die kleine Flotte wird dann für Forschungsvorhaben von EWE unterwegs sein. Es soll vor allem untersucht werden, wie sich Elektroautos in das Stromnetz einbinden lassen.

 

Quelle : PM EWE AG



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Di

10

Nov

2009

Stadtwerke können schnell eigene Elektromobilitätsangebote auflegen

RWE setzt beim Thema Elektromobilität auf Partnerschaften mit Stadtwerken und Regionalversorgern und bietet maßgeschneiderte Komplettlösungen an:

Ab sofort können Stadtwerke und Regionalversorger ein variables Gesamtpaket bundesweit erwerben. Die Interessenten können sich ihr individuelles Elektromobilitäts-Paket bedarfsgerecht aus sechs Modulen kombinieren.

Im Mittelpunkt steht die Lieferung einer vollständigen Ladeinfrastruktur inklusive der notwendigen Managementsoftware.

 

 

Weitere Bestandteile sind die Vermittlung von Elektro-Fahrzeugen, die Unterstützung beim Auflegen eigener Elektromobilitäts-Angebote für den Endkunden sowie entsprechende Marketingpakete. Ein professioneller Technik-Support sowie die Lieferung von Ökostrom komplettieren das Gesamtpaket. „Für RWE sind die Partnerschaften mit Stadtwerken sehr wichtig. Gemeinsam mit ihnen wollen wir den Strom auf die Straße bringen und ein deutschlandweites Ladenetz aufbauen“, sagt Rolf Martin Schmitz, Mitglied des Vorstands der RWE AG.

 

 

 

Das Angebot von RWE ermöglicht den schnellen und kostengünstigen Einstieg in die Elektromobilität.

 

 

Stufenweise ist das Engagement weiter ausbaubar. RWE stellt sicher, dass die Ladeinfrastruktur kontinuierlich an zukünftige, europäische Standards angepasst wird und reduziert so das finanzielle Risiko der lokalen Stadtwerke-Partner.

 

Mit diesem innovativen Angebot treibt RWE den Aufbau einer flächendeckenden Ladestruktur weiter voran. „Wir schätzen den Investitionsbedarf für Ladeinfrastruktur allein in Deutschland auf ca.
3 Mrd. EUR. Das ist eine große Aufgabe. Deshalb gehen wir diesen kooperativen Weg“
, sagt Carolin Reichert, bei RWE zuständig für Elektromobilität.

 

 

Kooperationspartner erhalten mit diesem Angebot die Möglichkeit, ihre eigenen E-Mobility-Produkte über die IT-Plattform und das Ladesäulennetz von RWE zu vertreiben.

 

 

Bei Installation und Wartung der Ladestationen sowie bei der Lieferung des Öko-Stroms können die Stadtwerke oder Regionalversorger entscheiden, ob sie diese Leistungen selbst erbringen möchte.

Verschiedene Marketing-Pakete ermöglichen es den Partnern, sich in ihrer Region als innovativer Anbieter von Elektromobilität zu präsentieren.

 

 

Ein Beispiel sind Informations-Veranstaltungen rund um das Thema und Probefahrten mit attraktiven Elektrofahrzeugen für die Bürger. Schließlich kann der Partner über RWE eigene Elektro-Fahrzeuge bestellen. Dabei hat er die Wahl zwischen dem Micro-Vett 500 E auf Basis des beliebten Straßenflitzers Fiat 500 und dem geräumigen Microvett Fiorino E, ebenfalls auf Fiat-Basis.

 

 Letzterer ist sowohl als Modell mit zwei als auch mit fünf Sitzen erhältlich.

 

Neben dem Gesamtpaket für Stadtwerke und Regionalversorger bietet RWE in NRW auch eine innovative Komplettlösung für Privatkunden an:

 

Beim e-Paket kann der Kunde ebenfalls zwischen dem Micro-Vett 500 E und dem Micro-Vett Viorino E wählen. Neben der Lieferung von Öko-Strom enthält das Paket eine individuelle Ladestation: entweder die eigene Ladesäule für den Außenbereich oder die Autostrom-Ladebox zur Wandmontage.

 

 

RWE hat bundesweit bereits 150 öffentliche Ladepunkte in acht deutschen Städten installiert. Allein in Berlin soll in Kürze die 500-Marke erreicht sein.

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Fr

23

Okt

2009

Elektroautos für NRW, RWE bietet das e-Paket

Ein Highlight für Stromer Fans in NRW kündigt RWE mit dem e-Paket an. Das innovative Komplettangebot auf Basis des Fiat 500 kann ab sofort bestellt werden.

Die Auslieferung der Elektro-Fahrzeuge erfolgt ab März nächsten Jahres.

Erstmalig bietet der Energiekonzern Unternehmen und Privatkunden in der Modellregion NRW eine Komplettlösung an – das innovative
e-Paket. Dabei hat der Kunde ab sofort die Wahl zwischen dem Micro-Vett 500 E auf Basis des beliebten Straßenflitzers Fiat 500 und dem geräumigen Kleintransporter Micro-Vett Fiorino E, ebenfalls auf Fiat-Basis. Beide natürlich elektrisch.

 

 

RWE sorgt auch für schnelles und umweltfreundliches Laden. Denn Teil der Komplettlösung sind die Ökostrom-Ladestation für zu Hause sowie alle öffentlichen RWE-Ladestationen. Stand heute hat der Energiekonzern 150 öffentliche Ladepunkte in acht deutschen Städten installiert.

„Mit diesem Pilotprojekt bringen wir wieder ein Stück Öko-Strom auf die Straße und bereiten die Ballungsregion NRW auf alltagstaugliche Elektromobilität vor. Dazu bauen wir unser öffentliches Ladenetz weiter aus und setzen selbst rund 30 Elektro-Fahrzeuge im RWE-Praxisbetrieb ein“, sagt Rolf Martin Schmitz, Mitglied des Vorstands der RWE AG.

 

 

Aktuell hat RWE bereits 46 öffentliche Ladepunkte in Mülheim, Essen und Dortmund errichtet.

 

Bis Ende 2010 sollen es in NRW rund 400 werden.

 

 

Die Elektro-Fahrzeuge kommen von dem erfahrenen Auto-Umrüster Micro-Vett, der seit Jahren eng mit Fiat zusammenarbeitet. Die E-Autos sind mit modernsten Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet und haben eine Reichweite zwischen 100 und 140 Kilometern. Ihre Nutzlast beträgt 400 Kilogramm, ihre Ladeleistung 8 Kilowatt.

 

 

„Der Kunde hat beim e-Paket die Wahl zwischen der RWE-Ladesäule für den Außenbereich und der RWE-Autostrom-Ladebox für die heimische Garage oder zur Wandmontage“, erläutert Carolin Reichert, zuständig für E-Mobility bei RWE. „Die Stationen sind schon heute schnellladefähig. Die angebotenen Fahrzeuge können mehr als doppelt so schnell aufgeladen werden wie an der herkömmlichen Haushaltssteckdose.“

 

 

 

Das innovative Komplettangebot kann ab sofort bestellt werden. Die Auslieferung der Fahrzeuge erfolgt ab März nächsten Jahres. Serviceleistungen kann jeder Fiathändler in Deutschland erbringen. Den Elektroantrieb versorgen spezialisierte Betriebe.

 

Weitere Informationen zu den e-Paketen erhalten Sie hier.  

 

 

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So

27

Sep

2009

Elektroautos der IAA 2009

Die IAA 2009 geht heute zu Ende. Mit der diesjährigen Automesse in Frankfurt rückte das Thema Elektromobilität weiter in den Fokus.

Wir stellen hier nocheinmal die Elektroautos der IAA 2009 vor, vom Elektro Concept Car über Studien bis hin zum Serienfahrzeug ist alles vertreten.

Einig ist sich die Branche, dass im Bereich der Reichweite von Elektroautos und beim Aufbau einer Ladeinfrastruktur noch einige Anstrengungen nötig sind.

Audi e-tron Elektrosportwagen Audi e-tron
BB1 Conept von Peugeot IAA Elektroflitzer für die Stadt BB1 Conept von Peugeot
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Sa

26

Sep

2009

Elektromobilität in der Region Stuttgart, Start mit 700 Elektrorollern

500 Pioniere der Elektromobilität werden von EnBW in der Region Stuttgart gesucht. 700 Stromtankstellen sind geplant.

Weitere Teilprojekte sind in Vorbereitung. „In Kürze werden Anträge zum Einsatz von Elektroautos im öffentlichen und im sozialen Bereich eingereicht“, erläutert Holger Haas, Leiter der regionalen Projektleitstelle, die nächsten Schritte.

 

Das Projekt der Stuttgarter Modellregion Elektromobilität startet jetzt mit Elektrorollern. Der Projektpartner EnBW Energie Baden-Württemberg AG will insgesamt 700 Elektroroller auf die Straßen der Region Stuttgart bringen.

 

500 der 700 Elektroroller wird die EnBW an „Pioniere“ vergeben, die sich schon jetzt im Internet unter www.enbw.com/e-mobilitaet bewerben können.

 

Im Rahmen des zweijährigen Projekts sind Installation und Betrieb von 500 privaten, 100 kommunalen und 100 öffentlichen Ladestationen geplant, die meisten davon vom Projektpartner Bosch produziert. Mit den Elektrorollern und dem Aufbau der Ladestationen will die EnBW das Thema Elektromobilität aktiv fördern und zukunftsfähig weiterentwickeln.

„Die Elektromobilität bietet insbesondere Baden-Württemberg sehr gute Chancen, die es jetzt auch technologisch zu nutzen gilt. Mit der Entwicklung einer funktionierenden und auch standardisierten Infrastruktur wollen wir mithelfen, dass diese innovative Antriebstechnologie eine Zukunft hat“, so Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der EnBW.

 

 

Drei unterschiedliche Elektroroller kommen zum Einsatz, einer davon ist eine rein schwäbische Koproduktion: „El Moto“, von einer Schorndorfer und einer Stuttgarter Firma gemeinsam entwickelt und in der Region zusammengebaut.

Für die acht deutschen Elektromobilität-Modellregionen stehen insgesamt 115 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes zum Start von Pilotprojekten zur Verfügung.

 

 

 „Die Bundesmittel eröffnen uns die Chance, uns in einer wichtigen und umweltfreundlichen Zukunftstechnologie einen Vorsprung zu erarbeiten. Mit unserem starken Netzwerk aus regionalen Firmen, kommunalen Verkehrsträgern und wissenschaftlichen Instituten wollen wir private und gewerbliche Nutzer für die Elektromobilität gewinnen“, sagt WRS-Geschäftsführer Dr. Walter Rogg.

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So

20

Sep

2009

Bilder von der IAA, die schönsten Hostessen und Messemodels

Auf unserem Rundgang über die IAA elektrisierten uns natürlich nicht nur die neuen Stromer-Autos, sondern auch die vielen hübschen, netten und freundlichen Hostessen.

 

Eine kleine Bildergalerie mit Fotos den schönsten Hostessen und Messegirls der IAA 2009 haben wir für unserere Autostromer Fans zusammengestellt.

Hostessen Fotos von der IAA Autos können auch einmal Nebensache sein
Foto von Hostessen der IAA Viele Grüße von der IAA
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Fr

18

Sep

2009

Deutschlandpremiere des EDAG "Light Car - Open Source"

EDAG "Light Car - Open Source" EDAG "Light Car - Open Source" IAA Frankfurt 2009
EDAG "Light Car - Open Source" EDAG "Light Car - Open Source"

Zusammen mit den Open Source Partnern feiert die EDAG Gruppe auf der 63. Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt die Deutschlandpremiere des EDAG "Light Car - Open Source" und präsentiert die ersten weiteren Entwicklungsschritte der Zusammenarbeit mit den Open Source - Partnern.

 

Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt (Halle 4.0) präsentiert die EDAG Gruppe im Rahmen der Deutschland-
premiere des Light Car zusammen mit den Open Source - Partnern die Weiterentwicklung des EDAG Light Car und gibt einen Ausblick auf die geplante Realisierung eines Versuchsträgers zum Genfer Salon 2010.

 

Entwicklungsschritte des
EDAG Light Car:

Das Konzept "Open Source"

Leichtbau, Elektroantrieb, Rolling Chassis und nicht zuletzt das neuartige Lichtkonzept bergen viel Potential für ein neuartiges Automobilkonzept. Viele der heute gezeigten Technologien befinden sich noch im frühen Stadium der Entwicklung. Daher hatte EDAG das Light Car als Open Source Projekt ausgelegt und sprach andere Unternehmen an, um gemeinsam das Light Car weiterzuentwickeln. EDAG definierte den Adressatenkreis bewusst weit, um neue Denkansätze in das Auto der Zukunft mit einfließen zu lassen. Mit der EDAG Kompetenz für Fahrzeug- und Produktionsanlagenentwicklung sowie der Integration von System-lieferanten bei komplexen Gesamtentwicklungsprojekten übernahm das Fuldaer Unternehmen erfolgreich die Führungsrolle bei der Weiterentwicklung des Open Source Projekts.

Das Leichtbaukonzept

Das "Light Car - Open Source" von EDAG setzt bei der Materialwahl auf innovative Lösungen. Zusammen mit mehreren Open Source - Partnern werden auf der IAA 2009 neben der Basaltfaser der Fa. ASA.Tec weitere völlig neue Technologien und innovative Materialen zukünftig im Light Car zum Einsatz kommen, die alle das Ziel der Gewichts- und Materialeinsparung weiter forcieren sollen.

Dünnwand-Stahlguss

Die CX-Gruppe in Verbindung mit der Fa. Zollern wird ein neues "Dünnwand-Stahlguss"-Verfahren zeigen, welches den Einsatz eines extrem dünnwandigen Stahl ermöglicht. Das Material weist zudem eine hohe Steifigkeit bei geringerem Verformen als Aluminium auf.

Partiell gehärteter Stahl

Bauteile aus partiell gehärtetem Stahl, die eine sehr hohe Festigkeit und gleichzeitig hohe Umformbarkeit aufweisen, werden für einen Einsatz in Unterboden, Schweller und Vorderwagen von Fa. Linde+Wiemann präsentiert und sollen in der nächsten Ausbaustufe des Light Car zum Einsatz kommen.

Aluminium- und Magnesiumbauteile

Die Fa. Honsel zeigt als Spezialist für Leichtbaukonzepte ihre Verarbeitungstechnologien des Gießens, Strangpressens und Walzens von Aluminium- und Magnesiumbauteilen.

RIVTAC® - Verfahren

Die Fa. Böllhoff zeigt erstmals ein komplett neu entwickeltes Fügeverfahren. Es ermöglicht das Fügen und das Produzieren einer geschlossenen Verbindung hochfester Mischwerkstoffe. Verbindungen aus Aluminium, Stahl und Kunststoff sowie Misch-, Mehrlagen-, und Hybridverbindungen können erstmals mit hoher Geschwindigkeit verfügt und geschlossen verbunden werden.

Das Antriebskonzept

 

Das Antriebskonzept des  "Light Car" lässt erst gar keine Abgase entstehen, denn es setzt auf einen reinrassig - monovalenten Elektroantrieb: Die Antriebsaggregate kommen von der Fa. Protean

Electric Ltd. mit Sitz in Alton/England. Zwei Radnabenmotoren in den Hinterrädern sorgen in Verbindung mit einer kraftvollen, ins Chassis integrierten Lithium-Ionen Batterie der Fa. GAIA Akkumulatorenwerke GmbH zukünftig für den Vortrieb. Die EDAG Gruppe betreibt das Engineering des Batteriepackages inklusive der Fertigungsoptimierung, um in Zukunft eine maximale Systemleistung von 152 PS/750upm mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140km/h sowie einer maximalen Reichweite von 150km anzustreben. Mit dem Einsatz eines Direktantrieb RWD (rear-Wheel-Drive) und einer lenkbaren Hinterachse ist zusätzlich die weitere Basis für ein leichtes und extrem wendiges Light Car gegeben.

Das Lichtkonzept

 

In den Glasscheiben zeichnen (O)LED Leuchtkörper die Konturen der Front- und Heckscheinwerfer. Wie bei der Einrichtung eines Multimediagerätes ist beim "Light Car" so eine Individualisierung bei der Scheinwerfergestaltung gegeben. Mit Hilfe der (O)LED Technik ist die Nutzung einer transparenten Heckklappe als Projektionsfläche möglich und eine simple aber effektive Car-to-Car Kommunikation für alle Autofahrer anwendbar. So wird beispielsweise die Bremsintensität über eine aufleuchtende Skala auf dem Heck dem darauffolgenden Fahrzeug übermittelt. Weitere Informationen wie ein nahendes Stauende oder eine Ab-standsanzeige werden optisch gut sichtbar auf dem Heck angezeigt, ohne dass das folgende Fahrzeug über ein bordeigenes Car-to-Car Communication System verfügen muss.

Das Innenraumkonzept

 

Mit dem "Powerdock" legt EDAG auf der IAA ein zukunftsweisendes Konzept vor, um dem Kunden auch bei der Ausstattung die größtmögliche Individualität bei der Ausstattung seines Fahrzeug-
innenraums zu verschaffen. Ähnlich wie bei heutigen PCs lassen sich über verschiedene Schnittstellen je nach Bedarf eigene Komponenten "anbauen" und permanent erweitern. Somit ist der Weg frei für "Komponenten Plug-ins": So sind je nach persönlichem Geschmack und Anforderungen das einfache Nachrüsten von zusätzlichen Lautsprechern, I-Pod-Docking Stations, einem externen Navigationsgerät bis hin zum Flaschenwärmer für den Säugling möglich. Über die "Powerdocks" werden die gewünschten Komponenten mechanisch mit dem Fahrzeug verbunden und zwar an der Position, die der Kunde bevorzugt. Die Stromversorgung wird über die "Powerdocks" ebenso wie die Integration in das bordeigene System (Power & Control) gewährleistet. Das Konzept der "Powerdocks" eröffnet auch die Chance des Cross-Brandings, um über Drittanbieter neue Geschäftsfelder für den After-Sales Markt zu generieren.

Gemeinsam mit den weiteren Open Source Partnern TESTA MOTARI (Lieferant für innovative Lichttechnik) und Proof Design (Spezialist für "Composite Solar Module") wird die EDAG Gruppe alle gezeigten Konzepte in einem Versuchsträger des EDAG Light Cars integrieren und auf dem kommenden Automobilsalon in Genf im Frühjahr 2010 präsentieren.

 

Quelle: PM EDAG

 

 

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Do

17

Sep

2009

Fräger Gruppe stellt BENNI auf der IAA vor

e-car Benni von Fräger e-car Benni ist schick ! Hat das Zeug für den Elektroauto Massenmarkt
Fräger Elektroauto BENNI tankt STROM

Erstmals stellt die Fräger Gruppe ihre Elektroantrieb Eigenentwicklung im Fahrzeug BENNI auf der IAA vor.

 

Der Auftritt auf der IAA überzeugte die Autostromer Redaktion, das Fahrzeug ist "bereit" und kann schon in wenigen Monaten in Serie produziert werden. Im Gegensatz zu vielen Concept Cars oder Prototypen ist der BENNI "mit eigener Kraft in die Frankfurter Messehalle gefahren" (Zitat Fräger Messestand Mitarbeiter).

Unser Eindruck: hier ist ein vollwertiges Elektroauto am Start.

 

Die Fräger Gruppe hat nach unserer Meinung die Zeichen der Zeit erkannt und positioniert sich hier im zukunftsträchtigen Markt der Elektromobilität.

 

 

Benni EV BENNI - auch der Innenraum überzeugt
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Elektroauto

Websites:

 

elektroautomobile.org 

Übersicht Elektroautos


Elektroauto Fotos IAA

 

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Tesla Roadster Foto, der Elektrosportwagen Tesla Roadster Foto, der Elektrosportwagen
Elektroauto Benni von Fräger auf der IAA vorgestellt Elektroauto BENNI-IAA 09 Fräger Gruppe
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Elektrotrabi Trabant-nt Trabant nt - Der IAA Liebling 2009
Renault Z.E. auf der IA 2009 Renault Z.E. auf der IA 2009
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