Freuen Sie sich auf E-Mobility News und Elektroautos zum kaufen. Die nun geplanten Fördermaßnahmen der Bundesregierung werden die Elektromobilität weiter voranbringen. Sinn macht fahren mit Strom aus erneuerbaren Energien, so kommt Autostrom aus der Solarzelle oder von Kleinwindanlagen oder Biogas.
Hier auf AutoStromer.de berichten wir über das Elektroauto. Innerhalb der nächsten Jahre erleben wir einen Wandel zur Elektromobilität und Elektroautos werden immer mehr zu unserem Alltag gehören.
Mi
09
Mai
2012
Hochvolt-Batterietechnologie bei Audi
Vordergrund: Prüfung Spannungsabgriffe von Batteriezellen. Hintergrund: Elektrische Endmontage einer R8 e-tron Batterie. Foto: AUDI AG
Forschen, entwickeln und erproben rund um die Lithium Ionen-Batterie: Die AUDI AG setzt neue Maßstäbe bei der Entwicklung der Hochvolt(HV)-Technologie. Das Unternehmen hat am Vorabend seiner 123. Ordentlichen Hauptversammlung das „Projekthaus Hochvolt-Batterie“ in Gaimersheim bei Ingolstadt eröffnet. In diesem Kompetenzzentrum arbeiten erstmals Entwicklung, Produktion und Partnerunternehmen gemeinsam am Prototypenbau für diese speziellen Batteriezellen.
Di
08
Mai
2012
AMI Leipzig Deutschland-Premiere für den Renault ZOE
Elektroauto ZOE , Deutschlandpremiere auf der AMI Leipzig Foto: Renault
Das rein elektrisch betriebene Kompaktmodell Renault ZOE feiert auf der Messe Auto Mobil International (AMI) vom 2. bis 10. Juni 2012 in Leipzig seine Deutschland-Premiere. Darüber hinaus stehen mit Twizy, Kangoo Z.E. und Fluence Z.E. drei weitere Elektrofahrzeuge auf dem Renault Stand in Halle 1. Die aktualisierten Modelle Twingo, Twingo Gordini R.S., Mégane, Mégane Coupé Renault Sport und Grand Scénic runden den Messeauftritt des französischen Herstellers ab.
Mo
23
Apr
2012
BMW i8 Concept Spyder mit BMW eDrive in Peking
BMW i8 Concept Spyder Foto: BMW
Der BMW i8 Concept Spyder, der auf der Auto China 2012 in Peking (23.04.–02.05.2012) seine Weltpremiere feiert, trägt den neuen Technologie-Namen eDrive deutlich sichtbar am Heck. Zukünftig wird die Bezeichnung eDrive die Antriebs-Technologie aller Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von BMW i kennzeichnen.
BMW eDrive umfasst die Komponenten des Elektroantriebs: den von BMW selbst entwickelten Elektromotor, die Lithium-Ionen-Batterie und schließlich das intelligente Motormanagementsystem. Damit bietet Elektromobilität mit BMW eDrive-Technik ein einzigartiges Fahrerlebnis. Denn das volle Drehmoment des Elektromotors ist aus dem Stand heraus verfügbar und die Beschleunigung vollzieht sich bei reinen Elektro-Fahrzeugen unterbrechungsfrei bis zur Höchstgeschwindigkeit. Fahrzeuge mit BMW eDrive-Technik sind deshalb extrem agil und bieten einen enormen Fahrspaß. Zudem ermöglichen die Lithium-Ionen-Batteriezellen sowie das intelligente Motormanagementsystem eine erhebliche Steigerung von Reichweite und Leistung des jeweiligen Fahrzeugs.
BMW eDrive Technologie macht zukünftig alle elektrischen Antriebe, sowohl bei reinen Elektro- als auch bei Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen von BMW i besonders dynamisch und intelligent:
Mo
26
Mär
2012
Wie kann ich mein Elektroauto versichern ?
Wer ein Elektroauto oder Elektrofahrzeug kaufen möchte, stellt sich unweigerlich die Frage, wie kann ich mein E_Mobil richtig versichern. Hierzu hat die ZURICH Gruppe für den deutschen Markt einen speziellen Versicherungsschutz für Elektroautos im Angebot: Die neue Versicherung gilt für elektrisch betriebene Pkw sowie für Zweiräder mit amtlichem Kennzeichen.
Mit dem Baustein „Elektro-Plus“ besteht erstmals die Möglichkeit, den Akku als einen zentralen und auch teuren Teil eines Elektrofahrzeuges über den Kaskoschutz hinaus „rundum“ abzusichern. Damit sind die Fahrzeugbesitzer unter anderem auch vor den finanziellen Folgen von Bedienfehlern geschützt.
Di
20
Mär
2012
E-Mobility-Station Wolfsburg wird heute eingeweiht
Blue-e-Motion – Elektromobilität von Volkswagen
Rein optisch erinnert die Tankstelle im Stil der 50er Jahre an längst vergangene Zeiten, im Innern weht allerdings ein anderer Wind: Denn die neue E-Mobility-Station Wolfsburg zeigt
„Blue-e-Motion – Elektromobilität von Volkswagen“.
Die Ausstellung setzt auf das aktive Erleben des Themenkomplexes und zeigt dies anhand ausgewählter Exponate. Damit ist die E-Mobility Station ein erster Baustein für das Niedersächsische
Schaufenster für Elektromobilität.
Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter und Leiter Volkswagen Konzern Elektro-Traktion, erklärt: „Die E-Mobility-Station macht Elektromobilität sehr gut für die Öffentlichkeit und Besucher Wolfsburgs sichtbar und verständlich. Um sämtliche CO2-Potenziale heben zu können, setzt sich Volkswagen für den Betrieb der Elektrofahrzeuge mit regenerativem Strom ein. Die E-Mobility-Station greift diesen Themen-komplex hervorragend auf und zeigt damit, dass diese beiden Technologiefelder unmittelbar miteinander verbunden sind.“
Di
13
Mär
2012
Elektro Golf Flotte startet in Frankreich
Heute startet die dritte internationale Erprobungsflotte des elektrisch angetriebenen Golf Blue-e-Motion:
Nach Feldversuchen in Österreich und Belgien übergibt Volkswagen fünfzehn Fahrzeuge an französische Behörden, Großkunden und Privatpersonen.
Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Elektro-Traktion betont: „Die französische Erprobungsflotte setzt neue Schwerpunkte: Wir erforschen die Alltagstauglichkeit im Metropolverkehr in und um Paris, der durch extremes Verkehrs-aufkommen sowie teilweise sehr lange Pendelwege gekennzeichnet ist. Ebenso stehen die Ladegewohnheiten im Fokus, wobei die Testpersonen hier häufiger auf die öffentliche Ladeinfrastruktur zurückgreifen müssen."
Di
13
Mär
2012
Elektroauto im Rallye-Einsatz
Renault Fluence Z.E. auch in Deutschland erhältlich Foto: Renault
Renault Deutschland geht bei der 13. Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe vom 23. bis 25. März 2012 mit einem Fluence Z.E. an den Start. Im Rahmen des traditionsreichen Wettbewerbs nimmt das Journalistenteam Jan Wilms/Jack Kulcke die „Urban Electric Challenge“ mit dem Renault Elektrofahrzeug in Angriff. Dabei müssen 163 Kilometer durch Monaco und über kurvenreiche Straßen der französischen Seealpen zurückgelegt werden.
Außerdem stehen zwei Gleichmäßigkeitswertungen und ein Handlingtest auf dem Programm.
Das Team ist bestens auf die sportliche Aufgabe vorbereitet: Jan Wilms und Jack Kulcke nahmen bereits 2011 an der Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe sowie an der Michelin Challenge Bibendum teil. Zum Einsatz kommt jetzt ein serienmäßiger Renault Fluence Z.E., der seit Februar 2012 in Deutschland erhältlich ist und dank der modernen Lithium-Ionen-Batterie mit einer Ladung bis zu 185 Kilometer weit kommt .
Mo
13
Feb
2012
Lade- und Flottenmanagementsystem für die Stadt Dortmund
Die Stadt Dortmund wird zur „metropol-E“.
Das gleichnamige Elektromobilitätsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in den nächsten zwei Jahren gefördert. Kommunale Mobilitätskonzepte werden elektrifiziert und in Verbindung mit intelligentem und schnellem Laden räumlich konzentriert in der Metropolregion Ruhr getestet. Dabei wird die Nutzung einer kommunalen Flotte der Stadt Dortmund von E-Autos sowie Pedelecs mit einer Vielzahl von innovativen Elektromobilitätsanwendungen verknüpft. Anwendungsbeispiele sind innovative Schnellladetechniken sowie nutzerfreundliche Buchungsmethoden für rein elektrische Poolfahrzeuge der Stadt. All dies geschieht vor dem Hintergrund der intelligenten Einbindung erneuerbarer Energien. Zum CO2-freien Aufladen der Fahrzeugflotte sollen erstmalig intelligente Photovoltaikanlagen sowie Mikrowindturbinen den benötigten, regenerativen Strom dezentral erzeugen.
Ein Konsortium bestehend aus der Stadt Dortmund, den Technischen Universitäten Dortmund und Berlin sowie den Verkehrsexperten der PTV AG und den IT-Projektkoordinatoren Ewald Consulting GmbH & Co. KG sowie der RWE Effizienz GmbH als Konsortialführerin hat im Dezember 2011 den Zuschlag des BMVBS erhalten. Die Programmkoordination wird dabei durch die NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie verantwortet.
Fr
10
Feb
2012
Mit dem Elektro Mietwagen durch London und Paris
Foto: NISSAN
Elektrofahrzeug als Leihwagen bei Europcar
Zusammen mit dem führenden europäischen Mietwagenunternehmen Europcar führt Nissan noch im Laufe dieses Monats den LEAF als Leihfahrzeug für zwei der verkehrsreichsten Hauptstädte der Welt ein - Paris und London. Damit wird das 2011 zum World Car of the Year und Auto des Jahres in Europa gekürte Elektroauto einem breiten Publikum näher gebracht, das im harten Alltagseinsatz eigene Erfahrungen mit einem komplett CO2-freien Leihwagen sammeln kann.
„Es gibt zwei gute Gründe für die Zusammenarbeit mit Europcar", sagt Guillaume Cartier, Vice President Sales Operations, Nissan International SA. „Der erste liegt auf der Hand: Dank fehlender Auspuffemissi onen und der extrem angenehmen Art der Fortbewegung ist der LEAF geradezu ideal für hektische Großstädte. Und zusätzlich können sich Autofahrer im Verkehrsalltag persönlich ein Bild davon machen, ob ein Elektroauto für sie in Frage kommt."
Di
31
Jan
2012
Das Elektroauto im Winter
Nissan Leaf besteht den Wintertest Foto: Nissan
Journalisten testeten auf der verschneiten japanischen Insel Hokkaido den Nissan Leaf unter winterlichen Bedingungen.
Bei Testfahrten mit Journalisten auf der nordjapanischen Insel Hokkaido erwies sich der Nissan LEAF als voll wintertauglich. Das erste rein elektrisch angetriebene Familienauto - das ab April zum Preis von 36.990 Euro auch in Deutschland erhältlich ist - widerlegte bei Temperaturen um minus neun Grad alle Bedenken, nach denen unter frostigen Bedingungen Elektroautos einen Großteil ihrer Antriebskraft einbüßen. Von Problemen beim Kaltstart ganz zu schweigen.
60 japanische Medienvertreter erhielten von Nissan die Gelegenheit, auf drei verschiedenen Strecken den LEAF durch die Winter-Landschaft nahe der Stadt Shibetsu zu scheuchen.
Fr
20
Jan
2012
Elektromobilität soll kundenfreundlicher werden
Foto:RWE Effizienz GmbH
Sechs deutsche Unternehmen gründen eine Initiative für eine offene Plattform, die den vereinfachten Datenaustausch innerhalb der künftigen Ladeinfrastruktur ermöglicht. Die Projektpartner sind: BMW Group, Robert Bosch GmbH, Daimler AG, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, RWE Effizienz GmbH und Siemens AG.
Bis 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen gebracht werden. Um dieses Ziel in greifbare Nähe rücken zu lassen, ist die Steigerung der Akzeptanz beim Kunden durch erhöhte Nutzerfreundlichkeit Grundvoraussetzung. Hier setzen nun sechs deutsche Unternehmen mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung einen Meilenstein. Auf Basis einer industrieübergreifenden, offenen Datenplattform für die Vernetzung von Mobilitäts- und Fahrzeuganbietern im Bereich der Ladeinfrastruktur soll zukünftig deutschlandweit der Komfort bei der Nutzung von Elektrofahrzeugen deutlich erhöht werden.
Di
17
Jan
2012
Bayern und Sachsen wollen einen wichtigen Beitrag zur Elektromobilität leisten
Mo
16
Jan
2012
Audi beteiligt sich mit A1 e-tron am „Schaufenster Elektromobilität“
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich Foto: Audi AG
Die Ministerpräsidenten der Freistaaten Bayern und Sachsen stellten heute mit ihren Industriepartnern, darunter Audi, ihre Bewerbung für das vom Bund geförderte Projekt „Schaufenster Elektromobilität“ vor.
In verschiedenen regionalen Pilotvorhaben zum Thema Elektromobilität soll die deutsche Technologiekompetenz international sichtbar gemacht werden. Der Bund unterstützt das Projekt mit 180 Millionen. Euro. Weitere Mittel sollen von Ländern, Kommunen und Projektpartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft kommen. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer konnte sich bei der Fahrt zur Pressekonferenz im Prinz-Carl-Palais in München bereits persönlich einen Eindruck von den Vorzügen des Audi A1 e-tron machen. 20 dieser Elektroautos mit Range-Extender werden derzeit in einem Flottenversuch in der Modellregion München unter Alltagsbedingungen getestet.
Mi
11
Jan
2012
Elektro-Golf in Österreich
Golf Blue-e-Motion 15 Elektro Golf in Österreich übergeben Foto: VW AG
Erprobungsflotte des Golf Blue-e-Motion in Österreich gestartet.
Volkswagen übergibt fünfzehn Fahrzeuge an Großkunden aus verschiedenen Industriebereichen und die Porsche Austria GmbH & Co OG. Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Elektro-Traktion: „Wir setzen nun mit den internationalen Erprobungsflotten des Golf Blue-e-Motion einen weiteren Meilenstein in unserem umfangreichen Entwicklungsprozesses für Elektromobilität. Dabei fokussieren wir uns in Österreich auf die Absicherung weiterer technischer Aspekte wie z. B. verschiedenen klimatischen und topografischen Bedingungen, die einen starken Einfluss auf das Batteriemanagement und die Reichweite der Fahrzeuge haben. Darüber hinaus untersuchen wir Kundenanforderungen und Mobilitätsverhalten internationaler Zielgruppen."
Mo
28
Nov
2011
Nissan Leaf kommt nach Deutschland
NISSAN LEAF kommt nach Deutschland Foto: NISSAN
Der Countdown zum deutschen Marktstart des Nissan LEAF läuft. Nach der bereits im Laufe des Jahres 2011 erfolgten Einführung in mehr als zehn europäischen Ländern kommt das erste in großen Stückzahlen gebaute und voll familientaugliche Elektrofahrzeug im April 2012 nun auch nach Deutschland. Der in 2011 zum „Auto des Jahres in Europa" und zum „World Car of the Year" gewählte Nissan LEAF wird zum Preis von 36.990 Euro über zunächst 18 ausgewählte Nissan-Handelspartner vertrieben.
Mo
21
Nov
2011
EnBW baut Ladeinfrastruktur mit Partnern aus
Foto: EnBW
Der Aufbau einer öffentlich zugänglichen Ladeinfrastrukur für elektromobile Fahrzeuge in Baden-Württemberg durch die EnBW nimmt konkrete Formen an. Sichtbare Zeichen gab es Ende Oktober mit der Inbetriebnahme von zwei Projekten in der Landeshauptstadt Stuttgart.
Laden im Parkhaus
Parkhäuser sind attraktive Standorte für Ladesäulen. Zum einen ist die Bereitstellung der technischen Infrastruktur einfacher zu organisieren als unter freiem Himmel im öffentlichen Stadtraum. Zum anderen stehen bereits Parkplätze zur Verfügung, die für Elektrofahrzeuge reserviert werden können. Und zuletzt ist die Verweildauer eines Fahrzeugs in einem Parkhaus in der Mehrzahl lang genug, um einen Ladevorgang sinnvoll zu gestalten. Diesen Standortvorteil setzt die EnBW in den nächsten Wochen konsquent in Zusammenarbeit mit der landeseigenen Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg (PBW) um. Die PBW bewirtschaftet an über 200 Standorten Parkhäuser und -plätze, die sich auf Liegenschaften des Landes (Theater, Museen, Finanzämter, Behörden usw) befinden. 28 Ladestationen der EnBW werden in den nächsten Wochen in PBW-Parkhäusern in Stuttgart und weiteren baden-württembergischen Städten installiert.
Fr
18
Nov
2011
Fahrschule mit dem Elektroauto
V.l.n.r.: Thomas Bauch (Peugeot Deutschland), Dipl.-Ing. Axel Bärwinkel (Veigel Automotive), Heinz Patzke (Fahrschulverband Saar) Foto: Peugeot
Vollelektrisches Fahrschulauto für Ausbildungszwecke im Einsatz.
Der Peugeot i0n fährt emissionsfrei und verspricht dabei ein völlig neues Fahrerlebnis. Mit seiner Handlichkeit, Platz für Passagiere und Gepäck und einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern eignet sich das Elektroauto insbesondere für den Stadt- und Pendlerverkehr. Peugeot Deutschland hat dem Landesverband der Fahrlehrer Saar e.V. jetzt einen i0n für Schulungszwecke zur Verfügung gestellt. Fahrlehrer erhalten damit die Möglichkeit, das Fahrzeug zu testen und sich so praxisnah über das Thema Elektromobilität zu informieren. Zudem stellt der Verband den i0n auch Fahrlehrern für Probefahrten mit interessierten Fahrschülern zur Verfügung.
Fr
28
Okt
2011
Audi A1 e-tron Flotte in Muenchen
Pilotprojekt startet mit Audi A1 e-tron in München Foto: audi AG
Seit heute fahren 20 Audi A1 e-tron in der Modellregion München. Einige der Elektroautos sind bereits seit einigen Wochen in der Hand von Testkunden. Projektpartner für den Flottenversuch sind Audi, E.ON, Stadtwerke München (SWM) und die Technische Universität München (TUM). E.ON und die SWM sind verantwortlich für den Ausbau und den Unterhalt der Ladeinfrastruktur im Ballungsraum München.
In einem symbolischen Akt übergab Audi heute die A1 e-tron Elektro-Flottenfahrzeuge an seine Projektpartner und Testkunden. E.ON und SWM haben eine bedarfsorientierte Lade-Infrastruktur installiert - E.ON vorwiegend im Umland, die SWM in der bayerischen Landeshauptstadt. Alle Stromtankstellen werden aus erneuerbaren Energien gespeist.
Do
20
Okt
2011
Neue Stromtankstellen in Münchens City
Ein Tesla Roadster und ein Mitsubishi iMiEV laden an den E.ON Stromtankstellen im Parkhaus Elisenhof in München Foto: E.ON
Die Bavaria Parkgaragen GmbH und die E.ON AG haben die ersten acht gemeinsam betriebenen Ladestationen für Elektroautos in München in Betrieb genommen. An den Stromtankstellen können bis zu zwei Elektroautos gleichzeitig laden. Die neuen Elektro-Tanksäulen befinden sich in den Parkhäusern Elisenhof am Hauptbahnhof, am Salvatorplatz im Hackenviertel, im Rieger City am Isartor, im Arabellapark und in der Garage des THE m.pire in der Parkstadt Schwabing. „Um die Elektromobilität gerade in der Anfangsphase zu fördern, subventionieren wir dabei den Ladevorgang“, sagt Claus Schnell, Geschäftsführer bei Bavaria Parkgaragen GmbH. Einen Euro pauschal kostet das Aufladen der Batterie. Die Nutzung der Ladestationen wird zusammen mit der Parkgebühr abgerechnet. Grundsätzlich könne jedes Elektroauto an den Säulen tanken. „Die durchschnittliche Parkzeit in unseren Garagen liegt bei vier bis fünf Stunden. In dieser Zeit lassen sich die meisten Batterien wieder aufladen“, so Claus Schnell.
Di
18
Okt
2011
Breites Spektrum an intelligenter Ladetechnik
Auch wenn Elektrofahrzeuge erst langsam auf die Straße kommen – die erforderliche Technik für das schnelle, intelligente und stromnetzschonende „Tanken“ ist bereits verfügbar und reif für den flächendeckenden Einsatz. Ihre Systemlösungen dafür präsentiert die RWE Effizienz GmbH auf der dritten Internationalen Leitmesse für Elektromobilität eCarTec 2011 in München. Sowohl für den öffentlichen als auch den privaten und gewerblichen Sektor präsentiert der Dortmunder Infrastruktur-Anbieter ein breites Spektrum an intelligenter Ladetechnik und den dazugehörigen Dienstleistungen, die bereits in zahlreichen europäischen Großstädten im Alltagseinsatz sind.
Mi
05
Okt
2011
Messe für Elektromobilität mit Weltpremiere für Solarladestation
Solarladestation Point.One Bild: EIGHT GmbH & Co. KG
Kurz nach dem Gewinn des vom Bundesverkehrsministerium ausgeschriebenen Wettbewerbs „Vision – elektromobile Stadt der Zukunft“ stellt die EIGHT GmbH & Co. KG nun auf der eCarTec in München erstmals einen seriennahen Prototypen seiner neuartigen Solarladestation vor. Schon mit dem Konzept und den Entwürfen für Point.One hat das Unternehmen aus Süßen in den vergangenen Monaten viel Aufsehen erregt. Nun wird die Solarladestation pünktlich zum Verkaufsstart auf der Leitmesse für Elektromobilität vom 18. bis 20. Oktober einem breiten Publikum präsentiert. Am Stand 313 in Halle A4 der Neuen Messe München haben sowohl Fachleute als auch interessierte Bürger die Gelegenheit, einen genauen Blick auf die Solarladestation zu werfen, die zukünftig als unverwechselbares Symbol für nachhaltige und emissionsfreie Elektromobilität dienen soll.
„Allen Unkenrufen zum Trotz ist die Elektromobilität mittlerweile als eines der bestimmenden Themen der Gegenwart und der Zukunft im Bewusstsein der Menschen angekommen. Es gilt nun, diese Aufmerksamkeit zu nutzen, um die Bürger einerseits über die vorhandenen Lösungen zu informieren, und sie andererseits für Elektromobilität zu begeistern“, erklärt Christoph Rößner, Geschäftsführer der EIGHT GmbH & Co. KG. „Hierin besteht eine der zentralen Aufgaben, die unsere Solarladestation erfüllen wird. So ist Point.One nicht nur eine Möglichkeit Elektrofahrzeuge mit Solarenergie umweltfreundlich aufzuladen, sondern dank seiner Zusatzfunktionen, seines einzigartigen und mit neusten Technologien realisierten Designs ein Symbol, das Lust auf Elektromobilität machen wird. Wir wissen, dass individuelle Mobilität in ein hochemotionales Thema ist, und unsere Solarladestation spricht Emotionen an.“
Mi
05
Okt
2011
Elektromobilität auf dem ADAC Fahrsicherheitszentrum Leipzig-Halle
AM 11.10.2011 präsentiert "TWIKE in LE" das TWIKE Fahrerlebnis auf dem ADAC Fahrsicherheitszentrum. Für Fragen rund um das TWIKE und Elektromobilität stehen Katrin und Lutz Förster von TWIKE in LE zur bereit.
Ein nicht alltägliches Event für E-Mobility Freunde in Leipzig.
TWIKE IN LE Elektromobiltät erleben am 1
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Do
22
Sep
2011
IAA 2011 Elektroautos
Fr
16
Sep
2011
Das Elektroauto der Zukunft ist nicht nur leicht und leistungsstark, sondern auch bezahlbar“
Wissenschaftler im Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden haben gemeinsam mit der ThyssenKrupp AG, der Leichtbau-Zentrum Sachsen GmbH (LZS) und weiteren Projektpartnern ein generisches Leichtbau-Elektrofahrzeug konzipiert. Das Forschungsfahrzeug InEco wiegt unter 900 Kilogramm, fährt voll elektrisch und ist besonders für Pendler und Kurzstreckenfahrer geeignet. InEco steht für „Innovation – Electromobility – Composite“.
Di
13
Sep
2011
Neue Schnellladestation fuer Elektroautomobile
Nissan hat in Japan eine neue Schnell-Ladestation für Elektroautomobile vorgestellt. Der neue „Quick Charger" kann die Batterien eines Nissan LEAF oder eines anderen Elektroautos in unter 30 Minuten zu 80 Prozent neu aufladen - ist aber im Vergleich zur bislang angebotenen Anlage nur noch halb so groß und halb so teuer. Nissan bietet die neue Station in einer Basisversion für den Indoor-Einbau, einer Standard-Variante für den Outdoor-Betrieb und einer dritten für Kaltwetter-Zonen an. Während der Preis für die Basisvariante im Vergleich zum Vorgängermodell statt bei umgerechnet 14.000 Euro nur noch bei 7.000 Euro liegen wird, gibt das Unternehmen für die mittlere Version einen Preis von unter eine Millionen Yen (umgerechnet 9.580 Euro) an.
Erste Auslieferungen sind bereits für kommenden November vorgesehen.
Der neue Quick Charger benötigt weniger Einbauraum und ist daher auch einfacher zu installieren als das nun auslaufende Modell, zumal Nissan zusätzlich das Gewicht um 70 Prozent reduzierte - von 650 auf nur noch 200 Kilogramm. Zur deutlich kompakteren Bauweise tragen die reduzierte Zahl von Einzelteilen und ein neuer „Matrix"-Converter bei. Auch das Ladekabel wurde optimiert, so dass der Ladevorgang nun noch sicherer und ohne das Risiko schmutziger Hände abläuft.
Di
06
Sep
2011
E-Car-Sharing-System für Siemens Mitarbeiter in Berlin
Mit einem Car-Sharing-System erweitert die Siemens AG in Berlin ihre im November 2010 in Betrieb genommene Elektroautoflotte. Sami Atiya, CEO der Division "Mobility and Logistics" im neuen Siemens-Sektor "Infrastructure & Cities", nimmt heute in der Bundeshauptstadt zwölf Elektrofahrzeuge in Betrieb. Im Rahmen eines Flottenversuchs können sie von mehr als 100 Mitarbeitern über einen Zeitraum von zwölf Monaten für Dienstfahrten zwischen den Berliner Siemens-Standorten genutzt werden. "Mit dem Car-Sharing-System gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung eines gesamtheitlichen Ansatzes in der Elektromobilität", erklärte Sami Atiya. "Die Praxiserfahrungen werden uns helfen, unser Elektromobilitäts-Portfolio mit Antriebs- und Ladetechnologien sowie Informations- und Kommunikationslösungen konsequent auszubauen und zu verbessern."
Fr
02
Sep
2011
Neue eMobility Komponenten auf Probefahrt
Radnabenmotoren haben gute Chancen, sich als Antriebskonzept für Elektrofahrzeuge durchzusetzen. (© Fraunhofer IFAM)
Den Elektroautos gehört die Zukunft – davon sind die meisten Experten überzeugt. Bisher sind jedoch noch viele Fragen ungeklärt. Forscher von 33 Fraunhofer-Instituten haben sich daher im Projekt Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität zusammengeschlossen, um die Elektromobilität ein großes Stück voranzubringen. Am 30. Juli 2011 wurde das zweijährige Projekt abgeschlossen: Die entwickelten Demonstratorfahrzeuge werden heute am 2.September beim Abschlussevent in Papenburg auf der ATP-Teststrecke präsentiert.
Künftig geht es leise zu auf den Straßen:
Elektroautos sollen Diesel- und Ottomotoren langfristig ablösen. Noch gibt es jedoch etliche offene Fragen: Wie speichert man den »getankten« Strom in den Autos? Welche Stromnetze braucht man? Und wie läuft die Bezahlung beim Aufladen der Batterien? Um diese und viele weitere Fragen zu klären und die verschiedenen Komponenten der Elektroautos aufeinander abzustimmen, haben sich vor zwei Jahren Forscher von 33 Fraunhofer-Instituten zusammengeschlossen. Ziel dieser Kooperation ist es, die deutsche Automobil- und Zulieferindustrie dabei zu unterstützen, sich langfristig einen Spitzenplatz im Bereich der Elektromobilität zu sichern.
Fr
02
Sep
2011
Einspeisung vom Elektroauto über Schnellladestation ins Haushaltsnetz
Das Smartgridvehicle ist im Kommen, die sogenannte Vehicle to Grid Technologie wird entwickelt, denn in Zukunft spielt das Elektroauto beim Aufbau der Smartgrids ein wichtige Rolle.
Nissan hat ein System entwickelt, das die Versorgung von Privathaushalten mit Strom aus der Lithium-Ionen-Batterie eines Elektroautos ermöglicht und den Nissan LEAF so zum Energielieferanten macht. Damit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Null-Emissions-Gesellschaft gelungen.
Das neue System wird derzeit im sogenannten Kan-kan-kyo-Haus auf seine volle Anbindung an gängige Energiesysteme getestet. Das Musterhaus befindet sich auf dem Gelände der Nissan Unternehmenszentrale in Yokohama und ist Teil des Projektes, möglichst umweltfreundlich und in Harmonie mit der natürlichen Umgebung zu leben. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern soll das System noch im laufenden Geschäftsjahr zur Marktreife gebracht werden.
Über ein entsprechendes Verbindungsstück an der Schnellladestation für den Nissan LEAF kann die im Elektroauto gespeicherte Energie in das Haushaltsenergiesystem eingespeist werden. Die Anforderungen der CHAdeMO Gesellschaft für Schnelladegeräte, die eine breite Einsatzfähigkeit, hohe Sicherheit und Funktionsfähigkeit weltweit garantieren, werden erfüllt.
Fr
02
Sep
2011
Elektroauto Audi A2 concept auf der IAA 2011
Kräftiger Elektroantrieb für agile Fahrleistungen und hohe Reichweite.
Mit dem rein elektrisch angetriebenen A2 concept gewährt Audi auf der 64. IAA in Frankfurt am Main einen weiteren Ausblick auf die elektrische Mobilität der Zukunft. Die Technikstudie ist ein
klassisches Raum-Konzept auf Premiumniveau, sie bietet vier Personen großzügig Platz.
Der Audi A2 concept ist nur 3,80 Meter lang, 1,69 Meter breit und 1,49 Meter hoch; dennoch steht er elegant, kraftvoll und sportlich auf der Straße. Seine cleane Optik konzentriert sich auf das
Wesentliche, alle Details sind dezent, aber wirkungsvoll durchmodelliert. Das dunkle Glasdach des weiß lackierten Showcars lässt sich per Tastendruck transparent schalten.
Do
01
Sep
2011
Steigende Nachfrage nach Ladestationen ermöglicht sinkende Produktionskosten
Anlässlich der Erweiterung des Angebots an Ladelösungen für Elektrofahrzeuge bietet die RWE Effizienz GmbH jetzt das gesamte Produktspektrum in diesem Bereich zu deutlich günstigeren Preisen an. Noch bis zum 31.10.2011 können private und gewerbliche Kunden Ladeboxen bereits ab 599 Euro und Ladesäulen schon ab 2.990 Euro erwerben. „Gegenwärtig wird unsere hochwertige Ladetechnik so stark nachgefragt, dass wir bei steigenden Stückzahlen die Produktionskosten zum Teil um bis zu 50% senken können“, erläutert Devid Perissinotto, Leiter Vertrieb Deutschland im Geschäftsbereich Elektromobilität der RWE Effizienz GmbH, den Hintergrund der Aktion. „Den Vorteil geben wir direkt an unsere Kunden weiter.“
Gleichzeitig hat der Dienstleister für Effizienz-Infrastruktur sein Produktspektrum im Bereich der Ladeinfrastruktur deutlich erweitert. Zum Angebot gehören jetzt insgesamt vier verschiedene Ladestationen, die in Hinsicht auf Ladeleistung, Ladepunktzahl, sowie Abrechnungs- und Zugangsmöglichkeiten auf verschiedenste Kundenbedürfnisse zugeschnitten wurden. „Vom einfachen, schnellen Laden per Box bis hin zur extraschnellen, intelligenten Station verfügen wir jetzt für jeden Kunden über eine passende Lösung“, so Perissinotto weiter. „Unser Fokus liegt dabei zunächst im gewerblichen Bereich, wo wir hochwertige, zukunftsfähige Technik zu attraktiven Preisen anbieten. Damit können beispielsweise Hotels oder Einzelhändler einen kostenfreien Service für die eigenen Kunden bieten oder aber mit Hilfe unseres Abrechnungssystems sofort Teil der öffentlichen Ladeinfrastruktur werden.“
Mo
29
Aug
2011
Elektroauto Karabag New 500e
Karabag New 500e
Halbierung der Batteriekosten für Elektroauto, Karabag GmbH bringt Deutschlands günstigsten strombetriebenen Kleinwagen
Mit dem Karabag New 500e hat die Karabag GmbH zusammen mit deutschen Technologiepartnern wie zum
Beispiel der Linde Material Handling GmbH das erste deutsche Elektroauto entwickelt, das im Vergleich zu einem benzingetriebenen Kleinwagen kostengünstiger ist. Im Leasing über vier Jahre kostet
der auf Basis eines Fiat 500 gebaute Karabag New 500e monatlich 299 Euro inkl. einer vierjährigen Garantie. Möglich wird dieses Angebot durch die Anpassung der Herstellungskosten bei
gleichzeitiger Qualitätsverbesserung und eine Förderung des Bundesverkehrsministeriums aus dem Konjunkturpaket 2.
Elektromobilität ist in aller Munde. Aber noch viel zu wenig auf Deutschlands Straßen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Serienproduktion von Strom-Autos der großen Hersteller lässt vielfach
noch auf sich warten. Bislang kosteten elektrisch betriebene Autos deshalb deutlich mehr als Fahrzeuge mit Benzinmotor. Selbst wenn man den weitaus günstigeren Energieverbrauch pro Kilometer
Fahrt anrechnet – das Bewegen eines Elektroautos war bislang ein teures Vergnügen. „Das müssen wir ändern“, dachte sich Deutschlands Elektro-Pionier Sirri Karabag, der mit seinen
Strom-Kleinwagen- und Transportern bereits 2010 die deutsche Zulassungsstatistik anführte. Zusammen mit einem Entwicklungsteam arbeitete er seit Mitte 2010 an einer Lösung, den Preis auf ein
massenmarkttaugliches Niveau abzusenken.
Mo
22
Aug
2011
Lieferung von bis zu 300 Ladesäulen nach Portugal
Die Ladesäule Charge CP700A von Siemens kann Elektroautos mit gängiger Batteriekapazität binnen einer Stunde laden. Foto: Siemens AG
Siemens erhält aus Portugal Großauftrag über 100 Ladesäulen für elektrische Fahrzeuge.
Siemens hat für seine Ladesäule des Typs Charge CP700A einen Großauftrag aus Portugal erhalten. Im Rahmen des portugiesischen Programms zur Förderung der Elektromobilität (MOBI.E) schloss Siemens Portugal einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 300 Ladesäulen ab. 100 Stück davon wurden vom Kunden INTELLI als Koordinator des portugiesischen Programms sofort fest bestellt. INTELLI plant den Aufbau des Netzwerks für Ladeinfrastruktur in Portugal und will die Ladesäulen bis 2012 in 25 Städten, unter anderem auf öffentlichen Parkplätzen und in der Nähe von Einkaufszentren, Hotels und Flughäfen installieren. "Ich freue mich sehr, dass wir schon so kurz nach dem Start der Serienproduktion eine Großbestellung über 100 Ladesäulen vom Typ Charge CP700A erhalten haben. Das Interesse an schneller Ladetechnik ist sehr groß", sagte Ralph Griewing, Leiter des Siemens-Geschäftsfeldes Electric Vehicle Infrastructure. Die im Frühjahr in den Markt eingeführte Ladesäule mit der Bezeichnung Charge CP700A kann Elektrofahrzeuge mit verschiedenen Leistungen laden. In der schnellsten Betriebsart wird das Fahrzeug dreiphasig mit Wechselspannung bei 32 Ampère Stromstärke versorgt und entsprechend mit einer Leistung von 22 Kilowatt geladen. Gegenüber der vorherigen Serie wurde die übliche Ladezeit dabei auf eine Stunde reduziert. Siemens hat sich als mittelfristiges Ziel gesetzt, Schnellladesysteme mit einer Ladezeit von weniger als 15 Minuten zu entwickeln.
Do
04
Aug
2011
Flughafen Leipzig/Halle und enviaM bringen Elektromobilität voran
Stromtanken am Flughafen Leipzig/Halle Foto: enviaM
enviaM installiert zwei öffentlich zugängliche Ladesäulen am Flughafen Leipzig/Halle,
Elektroautos tanken in den nächsten zwölf Monaten zum Nulltarif
Nachdem beide Firmen bereits im April einen Kooperationsvertrag unterzeichnet haben, wurden nun die ersten zwei Autostromtankstellen am Flughafen offiziell in Betrieb
genommen. Alle Reisenden und Nutzer von Elektromobilen tanken hier Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien bis August 2012 zum Nulltarif.
Nachhaltige Mobilität ist für enviaM ein Schlüsselthema der Zukunft: „Mit Blick auf die bundespolitische Wende im Energiebereich setzen wir ein weiteres Zeichen. Wir verstehen uns als Motor
für die Mobilität der Zukunft und tragen unseren Teil dazu bei, dass sich Elektromobilität in Ostdeutschland möglichst schnell entwickelt“, sagte enviaM-Vorstand Dr. Andreas Auerbach.
„Mit dem Flughafen Leipzig/Halle haben wir dafür einen weiteren idealen Partner gefunden.“
Mo
25
Jul
2011
Alltagstauglichkeit von Elektroautos
Ausstellung „Blue-e-Motion“ im Automobil Forum Unter den Linden Das Laden eines Elektroautos funktioniert kinderleicht – in der Ausstellung „Blue-e-Motion“ können Groß und Klein es ausprobieren. FOTO: Volkswagen AG
Leben mit Elektromobilität, Ausstellung „Blue-e-Motion“ im Automobil Forum Unter den Linden.
Im Automobil Forum Unter den Linden läuft die Ausstellung „Blue-e-Motion“ an. Bis Ende des Jahres können sich Besucher über verschiedene Aspekte rund um das Thema „Elektromobilität“ informieren.
Wie sehen die Schritte zur CO2-neutralen Mobilität aus, welche Technik verbirgt sich in einem Elektrofahrzeug, wie alltagstauglich ist es? Diese und viele weitere Fragen werden beantwortet und
anschaulich an Exponaten erklärt. Die Ausstellung setzt auf das aktive Erleben der E-Mobilität. So erlaufen Interessierte auf einem Laufband im wahrsten Sinne des Wortes „schrittweise“ den Weg
von aktuellen Antriebsformen bis zu einer CO2-freien mobilen Zukunft. Auf interaktiven Displays gibt die Ausstellung Informationen zum Vorserienfahrzeug Golf Blue-e-Motion und vermittelt
allgemeine Infos zu E-Mobilität und Energie.
Aktuell findet in der Bundeshauptstadt ein Flottentest mit 35 Golf Blue-e-Motion statt.
Do
21
Jul
2011
Intelligenz auf drei Rädern in Leipzig
Hohe Benzinpreise, zu hohe Feinstaubwerte und der weltweit ansteigende Ausstoß von Kohlendioxid fordern zum Umdenken auf. Das Unternehmen Försters.com aus Leipzig bietet seit kurzem eine Lösung für einige dieser Herausforderungen mit dem Elektroauto TWIKE.
Dieses Leichtelektroauto auf 3 Rädern ist besonders für Unternehmer, Menschen mit beweglichen Geschäften, Pendler sowie sportlich und beruflich Aktive sehr effizient. Gebaut wird das TWIKE seit
16 Jahren mit viel Hingabe und technischem Know-How in Hessen durch die FINE Mobile GmbH in Kleinserie und hat fast die magische Zahl von 1000 gefertigten TWIKE`s erreicht.
Rechnet man alle gefahrenen Kilometer aller bisher gebauten TWIKE`s zusammen, erreicht man eine Strecke von 30 Millionen km- da erübrigt sich die Frage nach der
Praxistauglichkeit.
Mi
13
Jul
2011
Stromtankstellen fuer Elektroautos auf Frankreichs Autobahnen
Kangoo Z.E. an der Stromtankstelle , Foto: Renault
Renault und Vinci Autoroutes entwickeln gemeinsam die Batterielade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge im französischen Autobahnnetz. Im Rahmen der Kooperation werden die Partner ab Ende 2011 Park & Ride-Parkplätze und Autobahn-Raststätten mit Stromladesäulen und Schnellladevorrichtungen für Elektroautos ausstatten.
Bis 2013 wird Vinci Autoroutes mit Unterstützung von Renault 738 Ladestationen auf Parkplätzen für Fahrgemeinschaften installieren. Pro Parkplatz werden mindestens fünf Stellplätze für Elektrofahrzeuge reserviert.
Darüber hinaus werden die Partner an französischen Autobahnraststätten entlang stark frequentierter Verkehrsachsen Schnellladevorrichtungen errichten. Die Servicestützpunkte sollen vor allem Pendlern das schnelle „Auftanken“ ermöglichen, die zum Beispiel regelmäßig auf den Autobahnen Paris–Orléans–Tour, Paris–Chartres–Le Mans oder Arles–Montpellier unterwegs sind. Vinci Autoroutes, mit einem Streckennetz von 4.384 Kilometern der größte europäische Autobahnbetreiber, wird zudem seinen Servicefuhrpark um Renault Elektrofahrzeuge erweitern.
„Die Partnerschaft mit Vinci Autoroutes zeigt, das Elektrofahrzeuge bei optimalen Infrastrukturvoraussetzungen auch für den außerstädtischen Einsatz geeignet sind“, erklärte Bernard Cambier, Vertriebsdirektor Frankreich bei Renault S.A.
Do
07
Jul
2011
Renault Frendzy KOMBIVAN-STUDIE MIT ELEKTROANTRIEB
Renault präsentiert auf der 64. Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt vom 13. bis 25. September 2011 mit dem Kombivan Frendzy die vierte Fahrzeug-Studie im zukünftigen Markendesign. Die Vision eines kompakten Allrounders vereint in sich zwei Fahrzeugkonzepte: Einerseits ist sie praktischer Stadtlieferwagen für Kleingewerbetreibende oder Logistikunternehmen, auf der anderen Seite bietet sie die Vorteile eines vollwertigen Kompaktvans für Familie, Freizeit und Ferien. Um diese gegensätzlichen Anforderungen perfekt miteinander zu vereinen, entwickelte Renault für den Frendzy ein außergewöhnliches, asymmetrisches Karosserielayout, einen umweltfreundlichen batterieelektrischen Antrieb und zahlreiche intelligente Detaillösungen wie den 37-Zoll-Außenmonitor als Werbeträger, neuartige Außenspiegel sowie Lichtstimmungen.
Di
05
Jul
2011
Nissan NV200 Elektrofahrzeug im Praxistest
Nissan Elektrofahrzeug NV200 Foto: Nissan
Nissan führt ab Juli 2011 verschiedene Testreihen mit einem Elektrofahrzeug (Electronic Vehicle = EV) basierend auf dem leichten Nutzfahrzeugs NV200 durch. In einer ersten Phase wird der umweltfreundliche Nissan bei der Japan Post Service Co., Ltd. zum Einsatz kommen. Um die Leistungen des NV200-EV unter normalen Bedingungen einschätzen zu können, wird mit einem Testfahrzeug in der zweitgrößten Stadt Japans, in Yokohama, zwei Monate lang Post ausgefahren. Zu einem späteren Zeitpunkt werden ähnliche Tests in Zusammenarbeit mit weiteren Unternehmen in Japan und Europa durchgeführt.
„Bei den Logistik-Unternehmen spielen Null-Emissionsfahrzeugen eine große Rolle, weil sie den Spagat zwischen ökonomischem Wachstum und Umweltschutz schaffen", stellt Nissan Corporate Vice President Hideto Murakami fest, der bei Nissan für den weltweiten Geschäftsbereich „Leichte Nutzfahrzeuge" zuständig ist. „Wir werden das Kunden-Feedback aus diesen Testreihen sehr ernst nehmen und in die weiteren Planungen einbeziehen. Unser Elektrofahrzeug leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag zu unserem Endkundengeschäft, sondern auch zur Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft."
Do
30
Jun
2011
Elektroauto fuer Tom Cruise
Mit der Beteiligung an einem Blockbuster meldet sich BMW zurück in Hollywood. In Kooperation mit Paramount Pictures stellt das Unternehmen als Hauptsponsor die Filmfahrzeuge in der neuen
Produktion „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“.
Hohe Leistung und weniger Emissionen lautet die Devise: Hauptdarsteller Tom Cruise ist im Film mit dem BMW Vision EfficientDynamics Konzeptfahrzeug an den Drehorten,
unter anderem in Dubai und Mumbai, unterwegs. Die innovative Technologie und das Aufsehen erregende Design machen aus der Studie eine Ausnahmeerscheinung. In einigen Jahren wird
der BMW i8, der vom BMW Vision EfficientDynamics Konzeptfahrzeug inspiriert ist, in Serienproduktion gehen.
„Wir freuen uns sehr, wieder in einem neuen Hollywood Blockbuster dabei zu sein“, sagt Ian Robertson, Vorstand der BMW AG für Vertrieb und Marketing.
„Die BMW Group ist Pionier im Bereich der Entwicklung der Mobilität der Zukunft mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit. Dafür ist das im Film vorgestellte BMW Vision EfficientDynamics Konzeptfahrzeug
ein hervorragendes Beispiel.
Do
30
Jun
2011
elektro:mobilia 2012 in Köln wird zur internationalen Fachmesse
cologne mobil Elektroauto Ford Transit Connect Electric auf der elektro:mobilia 2011 Foto: autostromer.de
elektro:mobilia auf dem Weg zur internationalen Fachmesse 2012 wird Ausstellungsareal deutlich erweitert
Die elektro:mobilia, Fachausstellung für Elektromobilität und alternative Antriebstechnologien, vollzieht den Wandel von einer begleitenden Kongressausstellung hin zu einer internationalen Fachmesse. Gestartet in 2010 im Rahmen des "Kompetenztreffens Elektromobilität", durchgeführt von dem ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) gemeinsam mit der Koelnmesse, wird die elektro:mobilia nun konzeptionell weiterentwickelt und als eigenständige und international ausgerichtete Fachmesse etabliert. Dabei wird die Parallelität und damit die enge Verknüpfung zum Kongress "Kompetenztreffen Elektromobilität" des ZVEI auch in Zukunft beibehalten. "Dieser Schritt ist nur konsequent", so Ingo Riedeberger, Produktmanager der elektro:mobilia. "Die Elektromobilität ist heute bereits Realität und nicht nur Zukunftsszenario. Alle großen Fahrzeughersteller werden in den kommenden Monaten und Jahren mit eigenen Modellen auf den Markt kommen und dafür benötigen sie eine entsprechende Informations- und Vertriebsplattform, die wir mit der elektro:mobilia bieten."
Mi
29
Jun
2011
Dritte Erprobungsflotte des Golf blue-e-motion startet
Dritte und letzte Golf blue-e-motion Fahrzeugflotte geht in Hannover an den Start.
Volkswagen startet heute die dritte Erprobungsflotte des Golf blue-e-motion und übergibt Fahrzeuge an Ministerpräsident McAllister und Großkunden aus dem Raum Hannover.
„Die Bundesregierung hat mit dem Programm zur Elektromobilität die Weichen gestellt, um Deutschland zum Leitanbieter und Leitmarkt für E-Fahrzeuge zu machen. Die Niedersächsische Landesregierung unterstützt die Entwicklung und Erprobung dieser Zukunftstechnologie. Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein für eine klimagerechte Energie- und Verkehrspolitik. Volkswagen ist es gelungen, mit dem Golf blue-e-motion ein ausgereiftes und alltagstaugliches Elektrofahrzeug herzustellen", betont der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister.
Mo
27
Jun
2011
50 Elektroautos auf der Nordschleife
50 Elektroautos fuhren beim 1. E-Auto-Corso auf der legendären Nordschleife Foto: RWE Effizienz GmbH
Über 80.000 Zuschauer staunten nicht schlecht, als im Rahmen des 39. ADAC Zurich 24h-Rennens
50 Elektroautos außer Konkurrenz über den Nürburgring fuhren – beim 1. E-Auto-Corso auf der legendären Nordschleife, initiiert von der RWE Effizienz GmbH. E-Mobility wurde damit für viele Motorsportfans greifbar. Sie waren am Fronleichnam-Wochenende (23.-26. Juni) zwar vor allem gekommen, um konventionelle Sport- und Tourenwagen live zu erleben. Doch am Freitag konnten die Zuschauer eindrucksvoll auch Zukunftstechnologien und Energieeffizienz begutachten.
Fr
17
Jun
2011
„the electric avenue“ , der Termin für 2012 steht
Beeindruckt von der Technik und der Optik des Opels Ampera: Der Schauspieler Elmar Wepper auf der Expo "the electric avenue" Foto: Messe FN
Auf dem Messegelände in Friedrichshafen hat die Zukunft bereits begonnen: Diesen Eindruck vermittelte die Expo „the electric avenue“ ihren Besuchern von 2. bis 5. Juni 2011. Rund 35 Aussteller zeigten ihre Leistungen rund um die Elektromobilität, zahlreiche Fahrzeuge standen für Testfahrten auf dem Probeparcours sowie außerhalb des Messegeländes bereit und weckten Emotionen. Insgesamt zog die Messe für nachhaltige Mobilität mit der Parallelveranstaltung KLASSIKWELT BODENSEE mehr als 43.000 Besucher an.
Mi
08
Jun
2011
Mit dem Elektroauto Stromos unterwegs
Thomas Fösel (links), Geschäftsführer der impleaPlus GmbH, übergab den Stromos an Kurt Krömer (Mitte), 1.Bürgermeister der Stadt Stein und an Peter Bursy, Geschäftsführer der Stadtwerke Stein. Foto: n-ergie
Der Fuhrpark der Stadtwerke Stein GmbH & Co. KG (StSt) hat erneut elektromobilen Zuwachs bekommen: Neben dem elektromobilen Kleinlaster „Goupil“ ist seit Montag, 30. Mai 2011 das umweltfreundliche Elektroauto „Stromos“ auf den Straßen in Stein unterwegs.
Den modernen Fünftürer beziehen die Stadtwerke Stein von der impleaPlus GmbH, einem Tochterunternehmen der N-ERGIE Aktiengesellschaft.
Der Stromos bietet Platz für vier Personen und hat eine Leistung von 56 kW, was rund 76 PS entspricht. Die Höchstgeschwindigkeit des mit Strom betriebenen Kleinwagens liegt bei 130km/h. Je nach Fahrverhalten reicht eine Batterieladung ca. 120 km.
Mo
30
Mai
2011
Elektro Porsche beeindruckt den Bundesverkehrsminister
Beim International Transport Forum auf der Leipziger Messe informierte sich Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, am 26. Mai 2011 über zukunftsweisende Antriebstechnologien. Er zeigte sich beeindruckt vom Porsche-Prototypen Boxster E, einem Elektro-Sportwagen. Das Fahrzeug mit je einem Elektromotor an Vorder- und Hinterachse fährt rein elektrisch mit Vierradantrieb und liegt in puncto Fahrdynamik auf dem Niveau eines Boxster S.
Der Prototyp dient gemeinsam mit zwei weiteren Boxster E der Erforschung von Alltagstauglichkeit und Nutzerverhalten von reinen Elektrofahrzeugen insbesondere beim Fahren und Laden. Daraus wollen die Forscher Erkenntnisseüber Anforderungen an künftige Produkte, die Weiterentwicklung der Porsche Intelligent Performance sowie über die Einbindung von Elektrofahrzeugen in die Infrastruktur gewinnen.
Der Porsche Boxster E ist Bestandteil des Großversuchs „Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart“, der im Rahmen des Bundesprogramms „Elektromobilität in Modellregionen“ gefördert wird.
Quelle: PM Porsche
Do
19
Mai
2011
100.000 Kilometer mit dem Tesla Roadster
Hansjörg von Gemmingen, Besitzer des 83., in Europa gelieferten Tesla Roadsters, hat 100.000 emissionsfreie Kilometer zurückgelegt - die bis dato längste Distanz eines Tesla Kunden. Zum Beweis, dass der elektrische Roadster sich sowohl als Sportwagen sowie als Alltagsfahrzeug auszeichnet, fährt von Gemmingen ihn täglich. Geladen wird der Wagen jede Nacht an einer Standardsteckdose in der heimischen Garage.
"Jede Fahrt mit dem Roadster begeistert mich immer wieder aufs Neue, und ich geniesse jede einzelne davon", bemerkt von Gemmingen. "Ich bin fortwährend beeindruckt von der Beständigkeit und Effizienz der Tesla Technologie."
Der Börsenmakler aus dem Südwesten Deutschlands verlässt sich bei allen seinen Fahrten auf den Roadster, ungeachtet des Zwecks oder der Distanz der jeweiligen Fahrt. Probleme, ihn irgendwo zu laden, habe er noch nie gehabt. Seine 82-jährige Schwiegermutter hat in ihrem Haus sogar einen 32-Ampere-Anschluss installieren lassen, um häufigere Besuche zu sichern. Und so füllt der Besitzer des Electric Blue'-Roadsters mit den Tagestrips zu seiner grossen Familie ganz nebenbei sein Kilometerkonto auf.
"Der Roadster bewältigt mühelos lange Strecken," so von Gemmingen weiter, der mit seinem Roadster letztes Jahr die 800 Kilometer zum Treffen der Tesla Besitzer in Berlin herunterriss. "So lange man ihn während der Fahrt irgendwo eine kleine Weile laden kann, ist es sehr einfach, dieses Auto zu fahren - egal mit welchem Ziel."
Von Gemmingen wurde das erste Mal in einem Artikel des deutschen Manager Magazins auf den Roadster aufmerksam. Beeindruckt von der langen Reichweite von 340 Kilometern und der ausserordentlichen Beschleunigung dieses emissionsfreien Strassenwunders, orderte er unverzüglich seinen Roadster. Als er dann beim Genfer Autosalon 2010 das erste Mal am Steuer sass, wusste er, dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte. Und so fuhr er seinen Tesla nach der Auslieferung bei jeder sich bietenden Möglichkeit.
In weniger als zwei Jahren ist von Gemmingen also schon weiter gefahren als jeder andere Tesla Kunde. Auch bei kaltem Wetter begeisterte ihn die Fähigkeit des Wagens zur Temperaturanpassung und die optimale Bodenhaftung. Und so cruiste er in seinem Roadster durch den Winter, während der Grossteil der restlichen Sportwagen in der Garage überwintern musste.
Die globale Gesamtzahl von 17 Millionen gefahrenen elektrischen Kilometern der inzwischen über 1.600 Roadster zählenden Tesla Flotte beweist, dass Tesla-Fahrer keinerlei Abstriche in Effizienz, Stil und Reichweite machen müssen.
Die umfassenden Erfahrungen, die Tesla mit dem Roadster - und den Kundeneindrücken, wie von Gemmingen sie präsentiert - sammeln konnte, fliessen komprimiert in die Fertigung des Model S, der ersten rein elektrischen Premium-Limousine, die 2012 auf dem Markt kommt. Und so hat jeder Roadster-Besitzer mit seiner frühen Investition in die Elektroauto-Revolution zu dieser Mission beigetragen.
Über Tesla
Teslas Ziel ist die Produktion der gesamten Bandbreite an elektrischen Autos - vom exklusiven Sportwagen bis hin zum Alltagswagen für die breite Masse - bei konsequenter Verringerung der Kosten in Anschaffung und Haltung der Wagen. Das Unternehmen ist derzeit der einzige US-amerikanische Autohersteller, der autobahnfähige Elektroautos in Serie herstellt und verkauft. Vom kalifornischen Palo Alto aus designt und produziert Tesla Elektroautos und deren Antriebskomponenten. Tesla hat bereits mehr als 1.600 Roadster an Kunden aus Nordamerika, Europa und den Raum Asien-Pazifik ausgeliefert. Das Model S, die erste Premium-Limousine unter den Elektroautos, kommt Mitte 2012 auf den Markt.Quelle:PM
Do
05
Mai
2011
Elektroauto auf Weltumrundung bei Continental zu Besuch
Foto: Continental
Die erste Weltumrundung mit einem Elektroauto steht kurz vor dem erfolgreichen Ende: Nina und Hjalte Tin aus Dänemark sind nach rund 30.000 km kurz vor ihrem Ziel, der dänischen
Hauptstadt Kopenhagen, angekommen. Ihr Wagen, ein elektrisch angetriebener Nissan Quasquai, wurde für die Weltumrundung mit Reifen von Continental bestückt. Da niedriger Rollwiderstand
gerade für Pkw mit Elektroantrieb wichtig ist - schließlich verlängert niedriger Rollwiderstand die Reichweite - wurde der Wagen mit dem ContiPremiumContact 2 bereift.
Dieser Reifen aus dem Continental-Forschungs- und Entwicklungszentrum in Hannover-Stöcken bietet neben seinem niedrigen Rollwiderstand hohe Belastbarkeit, um die Weltumrundung sicher zu
bewältigen.
Die Fahrstrecke führte die beiden Weltreisenden in zehn Monaten von Dänemark über Norwegen, Schweden, Estland, Russland; die Mongolei, China, die USA, Spanien, Frankreich, die Schweiz,
Deutschland und die Niederlande zurück nach Kopenhagen. Auf dem letzen Teilstück wollen sich Nina und Hjalte Tin noch genauer über ihre Reifen informieren und machen daher einen kleinen Stopp bei
Continental in Hannover.
Da die Reichweite des Elektroautos mit rund 200 km relativ begrenzt ist, war die große Herausforderung bei der Planung der Etappen das passende "Auftanken" des Wagens. Dabei
bekamen sie ihren Strom bei Werkstätten, auf Campingplätzen, Hotels und in Privathäusern auf der Weltumrundung. "Wir wollen mit unserer Tour zeigen, dass 'Grüne Mobilität' durchaus eine
realistische Alternative ist", sagen die Beiden. "Elektroautos können überall helfen, den Klimawandel zu stoppen."
Mi
27
Apr
2011
Audi macht Mitarbeiter fit für Elektro
Audi-Personalvorstand Thomas Sigi: „Elektromobilität revolutioniert unsere Branche.“
Neue Antriebsarten wie Elektro- oder Hybridantrieb bedeuten einen tiefgreifenden Systemwechsel für die Automobilindustrie. Mit dem „Qualifizierungsprogramm Elektromobilität“ macht Audi seine Mitarbeiter dafür bereit. Denn hochqualifizierte Fachkräfte sind bei diesem Übergang in ein neues Zeitalter der Mobilität unverzichtbar. Bisher haben bereits rund 7.300 Audi-Mitarbeiter an den Schulungsprogrammen teilgenommen.
„Wir machen die Audianer fit für Elektromobilität. Denn diese revolutioniert unsere gesamte Branche. Die mit ihr einhergehenden Innovationen und Herausforderungen machen hochqualifizierte Mitarbeiter unabdingbar. Deshalb stellen wir nicht nur neue Fachkräfte ein, sondern qualifizieren unsere Mitarbeiter kontinuierlich weiter,“ betont Thomas Sigi, Personalvorstand der AUDI AG. Vorträge, Seminare und mehrwöchige Weiterbildungen sowie spezielle Studienmodule bauen Kompetenz im Bereich der Elektromobilität vertieft und langfristig auf.
Externe wie interne Experten aus Wissenschaft und Praxis leiten diese Weiterbildungen. Das Qualifizierungsprogramm richtet sich an Audi-Mitarbeiter aller Bereiche und berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Abteilungen. So absolvieren beispielsweise Mitarbeiter der Technischen Entwicklung und des Vorseriencenters eine Weiterbildung zur „Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik“, damit sie die anspruchsvollen Aufgaben an Hochvoltfahrzeugen durchführen können. Nach der Qualifizierung in aufeinander aufbauenden theoretischen und praktischen Modulen und einer erfolgreich bestanden Prüfung erhalten die Mitarbeiter einen IHK-zertifizierten Abschluss.
Do
14
Apr
2011
IAA 2011 Elektroautos erfahren
IAA 2011 zeigt Elektroautos
IAA 2011 Elektromobilität zum anfassen, großer Ausstellungsbereich Elektroauto und E-Mobility
Die IAA werde einen Blick auf die Mobilität von morgen, in die "Zukunftswerkstatt", bieten, erläuterte VDA Präsident Wissmann, "Es wird dafür erstmals einen zusätzlichen Ausstellungsbereich für Elektromobilität geben. Die Besucher können dort die wesentlichen Aspekte der Veränderung dieser Wertschöpfungskette rund um das Auto sehen: Wir beleuchten einerseits die wesentlichen Bestandteile, Komponenten, Batterien bis hin zur Stromversorgung, zu Ladestationen – sowie Mobilitätskonzepte und natürlich auch die kompletten Fahrzeuge. Wir zeigen zudem die gesamte Energiekette – von der Energieumwandlung über den Transport bis zum Verbraucher. Die Elektromobilität betrifft ja die gesamte Wertschöpfungskette und hat erhebliche Auswirkungen auf die benötigte Infrastruktur".
Dabei werden die Besucher die Automobilhersteller und Zulieferer nicht nur auf ihren Ständen, sondern auch in der neu eingerichteten "Halle der Elektromobilität" sehen. Dort finden sich zudem Vertreter angrenzender Branchen, die an der Mobilität von morgen mitarbeiten. Neben Herstellern von Elektroautos und -rollern werden Unternehmen der Chemie-, Elektro- und Elektronikindustrie ebenso vertreten sein wie Energieversorger und Netzbetreiber. Hinzu kommen Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie wissenschaftliche Institute und Hochschulen.
"Die IAA-Besucher werden im Rahmen von Probefahrten Elektromobilität selbst ‚erfahren’ können", sagte Wissmann. Die Zukunftsbedeutung der Elektromobilität bei der IAA werde zusätzlich mit einem Fachkongress "Elektromobilität" unterstrichen, der am 21. September 2011 im Congress Center Messe Frankfurt (CMF) stattfindet. Einen Tag lang werde es dabei um das "Ecosystem Elektromobilität" gehen. "Dieser Kongress ist einzigartig, weil er die Leitanbieter aus den beteiligten Industrien rund um das Auto zusammenbringt. Entsprechend veranstaltet der VDA diesen Kongress gemeinsam mit den Verbänden BDEW, BDI, BITCOM, VCI und ZVEI", erläuterte Wissmann.
Auch den Innovationspfad werde es wieder geben. Der Pfad führt die Besucher direkt zu den wichtigsten Neuheiten und Premieren der Aussteller. Ebenso wird er die Präsentation der Elektromobilität erlebbar machen, sei es bei Ständen der Hersteller, sei es im neuen Hallenbereich Elektromobilität. "Emotion pur" biete die Oldtimer-Show, die in einer eigenen Halle die faszinierendsten historischen Modelle aus der 125-jährigen Geschichte des Automobils präsentiere. Zahlreiche Sonderaktionen wie das Spritspar-Training, der Geländewagen-Parcours oder die Kartbahn runden das umfangreiche IAA-Programm ab. Mit der Initiative "GoIng" wirbt die deutsche Automobilindustrie bei Schülerinnen und Schülern sowie mit den "Recruitingtagen" bei Studierenden um qualifizierten Ingenieurnachwuchs für die Automobilindustrie.
Quelle: PM VDA
Mi
13
Apr
2011
Renault Fluence Renault-Z.E. Elektroauto an RWE übergeben
Nicolai Wortmann (Renault Deutschland), Dr. Stephan Hell (RWE Effizienz), Béatrice Degand (Renault Deutschland) und Dr. Frank Köster (Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW)) vor der RWE-Zentrale in Essen (v.l.)
RWE Mitarbeiter testen Renault Fluence Z.E. im alltäglichen Pendlerverkehr.
Vor dem Hauptgebäude der RWE AG in Essen am Opernplatz hat RWE-Kooperationspartner Renault heute zwei Elektrofahrzeuge an Mitarbeiter des Essener Energieversorgers übergeben. Im Rahmen des Modellprojekts Rhein-Ruhr erproben die RWE-Mitarbeiter ab sofort das rein elektrisch betriebene Modell Fluence Z.E. im alltäglichen Pendlerverkehr.
"Wir freuen uns sehr über die beiden Elektrofahrzeuge von Renault. Hiermit können wir noch vor dem Marktstart wertvolle Erfahrungen im Pendlerverkehr sammeln und die
Alltagstauglichkeit selbst unter Beweis stellen", sagte Dr. Stephan Hell aus dem Entwicklungsbereich von E-Mobility bei der RWE Effizienz GmbH.
Die Modellregion Rhein-Ruhr wird im Rahmen des Bundesprogramms "Elektromobilität in Modellregionen" gefördert. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) stellt für
bundesweit acht Modellregionen rund 130 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II des Bundes zur Verfügung. Koordiniert wird das Programm von der NOW GmbH, Nationale Organisation Wasserstoff- und
Brennstoffzellentechnologie.
Renault wird im Rahmen des Pilotprojekts insgesamt 30 Fahrzeuge mit rein elektrischem Antrieb an ausgewählte Flotten- und Gewerbekunden
ausliefern. "Praxisorientierte Tests – wie dieser – zusammen mit unseren Partnern sind ein wichtiger Schritt hin zu einer uneingeschränkt alltagstauglichen Elektromobilität. Die Erkenntnisse, die
wir dabei gewinnen, fließen in die technische Weiterentwicklung unserer Zero Emission-Modelle ein und helfen uns dabei, den Bedürfnissen unserer Kunden noch besser entgegenzukommen", sagte
Beatrice Degand, Projektleiterin Elektrofahrzeuge der Renault Deutschland AG.
RWE sorgt im Modellprojekt Rhein-Ruhr für die flächendeckende Energieversorgung. Dazu Dr. Hell: "Inzwischen haben wir zusammen mit unseren Partnern in Nordrhein-Westfalen ein Netz aus
rund 340 öffentlich zugänglichen Stromladepunkten installiert. Das ist eine gute Basis für den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Alltag und wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz von
Elektrofahrzeugen."
Mi
02
Mär
2011
Elektroauto Schnellladung in maximal 30 Minuten
Dr. Stephan Hell und Volker Brink von der RWE Effizienz GmbH und der Gründer der Rinspeed AG, Frank M. Rinderknecht vor der Combi-Station von RWE auf dem gemeinsamen Messestand in Genf
Gute Nachrichten für Elektroauto Fahrer vom Genfer Automobilsalon 2011 .
Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert der deutsche Energieversorger RWE vom 3. bis zum 13. März mit der Combi-Station erstmals eine vernetzte Lösung für das Aufladen von
Elektroautos in maximal 30 Minuten. Der Messestand der Rinspeed AG bietet die Plattform für die Präsentation dieser Produktneuheit. Die Combi-Station von RWE vereint
Technologien des Wechselstromladens (AC) mit dem Geschwindigkeitsvorteil des Gleichstromladens (DC). Mit einer Leistung von bis zu 22 kW AC und bis zu 50 kW DC ermöglicht die Ladestation ein bis
zu sechsmal bzw. bis zu zwölfmal schnelleres Aufladen von Elektroautos im Vergleich zu einer haushaltsüblichen Steckdose. Die Combi-Station erfüllt internationale Sicherheitsstandards wie die
sofortige Abschaltung des Stromflusses bei Abziehen des Ladesteckers und die automatische Fahrzeugüberprüfung.Dazu Carolin Reichert, Leiterin E-Mobility bei der RWE Effizienz GmbH: „Die
Combi-Station von RWE ist eine echte Innovation. Damit wird das ultra-schnelle Laden von E-Autos, überall dort, wo man ohnehin parkt, auf Parkplätzen von
Einkaufszentren oder Unternehmen, schon bald
Alltag sein.“
Ein weiteres Plus an Komfort: Die Bezahlung des an der Combi-Station abgenommenen Stroms erfolgt direkt vor Ort, mit der EC-Karte oder über das Handy per SMS.
RWE leistet Pionierarbeit für die Schaffung einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur: In Deutschland sind bereits über 570 RWE-Ladepunkte in über 100
Städten aufgebaut, an denen E-Autos mit „grünem Strom“ geladen werden können, der zu 100% aus regenerativen Quellen erzeugt
wird.
Seit einem Jahr baut RWE die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge europaweit aus. Derzeit
sind in 13 europäischen Ländern RWE-Stromladesäulen in Betrieb, unter anderem in Österreich,
Dänemark, den Niederlanden und in Polen. E-Mobility ist für RWE eine europäische Aufgabe.
Infrastrukturpartner in den jeweiligen Ländern sind überregionale und regionale Energieversorger, Unternehmen und Flottenbetreiber sowie Großstädte und Kommunen.
Do
03
Feb
2011
Stromtankstelle in Leipzig eröffnet
Bereits seit dem 17. Dezember 2010 können Elektrofahrzeuge auch in der Leipziger Innenstadt aufgeladen werden – an der ersten Elektrotankstelle der Stadtwerke Leipzig in der Tiefgarage des Leipzig Marriott Hotels. Raimund Otto, Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig, und Thomas Reinhardt, Direktor des Leipzig Marriott Hotels, nahmen heute die ersten beiden Ladesäulen ans Netz.
Die Zukunft gehört der Elektromobilität
Immer rasanter nimmt das Thema Elektromobilität seit Jahresbeginn bei den Stadtwerken Leipzig Fahrt auf. „Unser Ziel ist es, die Elektromobilität als Impulsgeber zu fördern und für die notwendige Infrastruktur in Leipzig zu sorgen“, erklärt Otto. Die Stadtwerke Leipzig wollen überall dort Ladesäulen aufbauen, wo Bedarf besteht: Beispielsweise sei die Installation weiterer Säulen auf Betriebsgeländen genauso vorstellbar wie auf öffentlichen Flächen oder auf Parkplätzen vor Einkaufszentren bzw. in Tiefgaragen.
Ohne Lade-Infrastruktur keine umweltfreundliche Elektromobilität
„Wir sind europaweit das erste Marriott Hotel mit eigenen Elektrotankstellen – dank der unbürokratischen Realisierung durch die Stadtwerke Leipzig“, freut sich Reinhardt. Umweltfreundlichkeit wird in Marriott Hotels großgeschrieben und ist weltweit ein wichtiges Markenzeichen.
Sa
30
Okt
2010
Ansturm auf Elektroauto mia
Die mia erweist sich als ein gefragtes Citymobil für Flottenkunden. Nur wenige Wochen nach Verkaufsstart liegen dem Elektroautohersteller mia electric Bestellungen über mehr als 100 Exemplare des neuartigen Stadtflitzers vor.
Auffälligstes Merkmal des 2,87 Meter langen Dreisitzers, der vom ehemaligen Volkswagen-Chefdesigner Murat Günak entwickelt wurde, ist der zentrale Fahrersitz, der dem Fahrer beidseitiges Ein- und Aussteigen ermöglicht. Schiebetüren sowie Ausschnitte in Dach und Boden machen den Zugang besonders bequem. Darüber hinaus bietet die mia einen für diese Fahrzeuglänge extrem großen Innenraum.
Das Citymobil wird ab Juni 2011 an die Flottenkunden ausgeliefert, der Einzelverkauf an Privatkunden startet 2012.
Der größte Kunde ist bisher die Mannheimer MVV Energie Gruppe. Das bundesweit aktive Energieunternehmen wird die mia nicht nur in den eigenen Fuhrpark aufnehmen, sondern auch Partnern
anbieten. „Dazu laufen bereits Gespräche mit Kommunen, Unternehmen und Fuhrparkbetreibern, die ein großes Interesse an diesem Thema gezeigt haben", erläuterte Dr. Georg Müller,
Vorstandsvorsitzender von MVV Energie. „Elektromobilität ist gerade wegen Ihrer Nähe zu Kunden und Standorten ein wichtiges Zukunftsthema für kommunale und regionale Energieunternehmen“, betonte
Dr. Müller. „Mobilität in der Stadt ist der Bereich, der als erstes von emissionsfreien, leisen und kompakten Fahrzeugen profitieren wird.
Stadtwerke haben die Kompetenz, mit der entsprechenden Infrastruktur für den Durchbruch der Elektromobilität zu sorgen.“ Zu den ersten mia-Bestellern gehört auch die STAWAG, Stadtwerke Aachen AG. „Der Erfolg der Elektromobilität hängt vor allem an den Fahrzeugen, diese müssen auf die Straße kommen“, sagte ihr Vorstand Dr. Christian Becker. Deshalb würden die STAWAG-Mitarbeiter künftig in dem wendigen neuen Cityflitzer mia durch Aachen fahren. Mit der Nürnberger N-ERGIE Aktiengesellschaft gehört ein weiterer regionaler Energieversorger zu den mia-Kunden der ersten Stunde. Das regionale Versorgungsunternehmen will die Elektromobilität auf lokaler Ebene attraktiv gestalten. „Die mia ist für N-ERGIE ein interessantes Fahrzeug. Wir planen im nächsten Jahr 20 Elektrofahrzeuge zu erwerben, die wir bei uns im Fuhrpark als Servicefahrzeuge einsetzen und unseren Kunden und kommunalen Partnern anbieten wollen“, sagte Herbert Dombrowsky, Vorsitzender des Vorstands der N-ERGIE.
Di
19
Okt
2010
Die ersten Serien-Elektroautos bei RWE
Carolin Reichert, Leiterin E-Mobility bei der RWE Effizienz, präsentiert das „e-Drive“ Paket auf der eCarTec in München
Frohe Kunde für alle die endlich ein Elektroauto kaufen wollen, Mitsubishi i-MiEV, Citroën C-Zero und Peugeot iOn können absofort unter rwe-mobility.com reserviert werden. Für Frühbucher gibt es ein Jahr Ökostrom gratis.
RWE hat sich ein exklusives Kontingent der ersten Serien-Elektrofahrzeuge auf dem deutschen Markt gesichert: Ab sofort können Interessenten den Mitsubishi i-MiEV sowie die baugleichen Varianten von Citroën C-Zero und Peugeot iOn im „e-Drive“ Paket mit RWE Ladeinfrastruktur und Ökostrom unter www.rwe-mobility.com reservieren.
Bei der Ladeinfrastruktur kann der Kunde wählen zwischen der Ladebox home und der Design-prämierten RWE Ladesäule.
Bei einer Reservierung bis zum 31.12.2010 und anschließendem Kauf beim jeweiligen Hersteller innerhalb der nächsten zwölf Wochen ist der Autostrom für ein Jahr an allen öffentlich zugänglichen RWE Ladestationen deutschlandweit kostenlos.
Bei Wahl der RWE-Ladesäule ist auch der Autostrom an der eigenen Ladesäule zuhause für ein Jahr umsonst.
Die Auslieferung der Fahrzeuge beginnt, je nach Bestelldatum und Fahrzeugtyp, ab Januar 2011. Das „e-Drive“ Paket ist bereits ab einem Preis von 30.133,00 EURO zzgl. MwSt. erhältlich.
Dazu Carolin Reichert, Leiterin E-Mobility bei RWE: „2011 wird das Jahr der ersten elektrischen Serienfahrzeuge in Deutschland. Ihre hohe Qualität, das besondere Fahrgefühl und das einfache Handling mit unserer Ladeinfrastruktur wird die Menschen einmal mehr überzeugen. Damit haben wir die Erprobungsphase der Elektromobilität jetzt hinter uns gelassen. Wir sind stolz, dass wir bei RWE unseren Kunden den Zugang zu den aller ersten Modellen bieten können“.
Bei den Fahrzeugen handelt es sich um 4-sitzige Stadtflitzer mit attraktivem Raumangebot und einer komfortablen Reichweite von maximal 150 km. Die Ladestation kann je nach Wunsch mit einem individuellen Design versehen werden.
In Deutschland treibt RWE den Aufbau von öffentlichen Ladepunkten weiter zügig voran. So hat RWE bis heute deutschlandweit bereits über 500 Ladepunkte in Betrieb genommen. Bis zum Jahresende sind insgesamt 1.000 Ladepunkte in Deutschland geplant. Der Strom stammt dabei ausschließlich aus regenerativen Quellen. Dies wird vom TÜV Süd jährlich überprüft und bestätigt.
Die Faszination des elektrischen Fahrens ist ein zentrales Thema der RWE Autostrom Roadshow, die vom 19.10. bis zum 21.10.2010 zum zweiten Mal in München Halt macht.
Interessierte Besucher können dort Elektrofahrzeuge wie den Renault Kangoo Rapid Z.E. oder den Tesla Roadster Probe fahren, die intelligente RWE Ladesäule testen und viele neue Eindrücke „tanken“.
Quelle: RWE PK 19.10.2010 auf der eCarTec Messe München
Die Autostromer Redaktion begrüsst diesen Schritt von RWE in Richtung Serien-Elektroauto, ganz passend zur derzeit laufenden der Woche der Elektromobilität des Magazins Cleanthinking.
Mo
11
Okt
2010
BYD und RWE vereinbaren Kooperation bei Elektromobilität
C. Reichert, RWE Effizienz GmbH, Y. Chen, BYD und P. W. Harting, Harting Technology Group, bei der Bekanntgabe der Kooperation der RWE mit BYD und Harting im Berliner Sony Center am 16.09.2010.
Die BYD Europe B.V. mit Sitz im niederländischen Rotterdam, eine Tochtergesellschaft des chinesischen Batterie- und Autoherstellers BYD, wird in den Bereichen Elektroautos und Ladevorrichtungen ab sofort mit dem Essener Versorgungsunternehmen RWE zusammenarbeiten. Die entsprechenden Verträge wurden in den vergangenen Tagen unterzeichnet. BYD und RWE planen die Einführung neuer Initiativen für eine CO2-freie Elektromobilität in Europa.
Die Unternehmen haben sich auf Pauschalangebote für ihre europäischen Kunden verständigt, bestehend aus Elektroautos von BYD und Schnellladesäulen und Ökostrom von RWE. 2012 werden die Markttests beginnen. Im gleichen Jahr werden auch die beiden BYD-Serienmodelle, der F3DM und der e6, in einigen ausgewählten europäischen Ländern vorgestellt. Davor ist 2011 ein gemeinsamer Flottenversuch in Deutschland geplant.
Das Plug-in Hybridfahrzeug F3DM wird bereits seit März 2010 an Endkunden in China vertrieben. Bei ausschließlichem Betrieb mit Strom hat es eine Reichweite von 60-100 Kilometern, je nach den verschiedenen Fahrbedingungen. Der e6 hingegen ist ein reines Elektrofahrzeug mit einer Batteriereichweite von rund 300 Kilometern. Der e6 beschleunigt von 0 auf 100 km/h in zehn Sekunden. Das Modell ist ebenfalls zur Schnellladung ausgelegt und hat eine maximale Ladekapazität von etwa 100 kW. Das bedeutet, dass ein vollständiger Ladevorgang weniger als eine Stunde dauert.
Außer ihren gemeinsamen Vertriebstätigkeiten haben beide Unternehmen eine enge Zusammenarbeit auf dem wichtigen Gebiet der internationalen Normung beschlossen. Gemeinsam wollen sie die Festlegung von Normen für die Wechsel- und Gleichstrom-Ladeinfrastruktur in Europa und China vorantreiben.
Yongping Chen, Leiter der europäischen Autoabteilung bei BYD, bemerkt dazu: "BYD möchte seine Elektroautos nach Europa bringen und wird mit dem Absatz dieser Elektroautos 2012 in einigen ausgewählten Ländern beginnen, in denen die Regierungen klare Ziele bzw. Anreizstrategien für die Senkung von CO2-Emissionen haben und die Ladeinfrastruktur vorhanden ist (oder sein wird).” BYD wird in Berlin während der Roadshow zwei Vor-Serien-Fahrzeuge präsentieren.
"RWE ist schon heute als Anbieter intelligenter Ladeinfrastruktursysteme in 18 europäischen Ländern tätig, so etwa in Österreich, den Niederlanden und Großbritannien“, erklärt Carolin Reichert, Leiterin Elektromobilität bei der RWE Effizienz GmbH, und unterstreicht damit die Bedeutung des europäischen Marktes.
"Hierbei arbeiten wir mit den internationalen RWE-Tochtergesellschaften, weiteren Marktteilnehmern und natürlich mit anderen regionalen Energieversorgern zusammen. Nach unseren Schätzungen werden bis 2015 mehr als 300.000 reine Elektroautos und Plug-in Hybridfahrzeuge auf den Straßen europäischer Städte und Ballungsgebiete zu finden sein. Unsere Zusammenarbeit mit BYD zeigt erneut unser aktives Engagement für Marktentwicklung und Kooperation mit führenden Autoherstellern."
In Deutschland setzt RWE den weiteren Bau öffentlicher Stromladestationen zügig fort. So hat das Unternehmen bereits 450 Ladepunkten in Deutschland in Betrieb genommen, die Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien beziehen. Dies wird jährlich vom TÜV Süd geprüft und bestätigt.
Interessierte Besucher können Elektroautos Probe fahren, die intelligente RWE-Ladesäule testen und sich mit einer Fülle neuer Eindrücke "aufladen". Die nächste Station der Roadshow 2010 ist München, vom 19.-21. Oktober 2010.
Mo
11
Okt
2010
Elektroauto mia Verkauf startet
Elektroauto mia
Der Countdown für das neue Elektroauto mia läuft: Acht Monate vor Anlauf der Serienproduktion im Juni 2011 startet nun der Verkauf des emissionsfreien Citymobils. Damit gehört der unkonventionelle Stadtflitzer zu den ersten völlig neu entwickelten und rein elektrisch betriebenen Serienmodellen, die auf dem Markt sind.
Der Vertrieb richtet sich zunächst an Betreiber einer öffentlichen und privaten Elektro-Flotte.
Der Einzelverkauf an Privatkunden beginnt 2012.
Produziert wird die mia im französischen Cerizay, wo das deutsche Unternehmen mia electric die Elektroautosparte des renommierten Fahrzeugherstellers Heuliez übernommen hat.
Entwickelt wurde der 2,87 Meter lange Dreisitzer maßgeblich vom ehemaligen Volkswagen-Chefdesigner Murat Günak. Zum innovativen Konzept gehören ein zentraler Fahrersitz, Schiebetüren auf beiden
Seiten und ein für diese Fahrzeuglänge extrem großer Innenraum. Angeboten wird die mia auch in zwei 3,19 Meter langen Varianten: als Viersitzer mia L (mit drei Rücksitzen) oder als mia
Kastenwagen. Die Transporter-Version ist vor allem für Gewerbekunden interessant: Sie bietet einen 1.500 Liter fassenden Laderaum und kann bis zu 360 Kilogramm zuladen.
Das neue Elektromobil ist – nicht zuletzt dank des modernen Leichtbau-Konzepts – sparsam im Stromverbrauch. Schon mit der Standardbatterie (8 kWh) hat die mia eine Reichweite von bis zu
100 Kilometer, und in nur 2,5 Stunden lässt sich die Batterie an einer normalen Haushaltssteckdose wieder vollständig aufladen. Auch Kurzladungen sind problemlos möglich, so reichen zehn Minuten
Ladezeit für rund acht Kilometer Fahrstrecke. Die Stromkosten liegen bei etwa 1,50 Euro pro 100 Kilometer, der Preis für die Basisversion des Dreisitzers beträgt 19.500 Euro. Von den Gesamtkosten
her ist die mia damit eine günstige Alternative zu konventionell angetrieben Fahrzeugen dieses Segments.
Die mia produziert keinerlei Abgase. Damit auch der Ladestrom völlig emissionsfrei erzeugt werden kann, verfolgt mia electric eine nachhaltige Vertriebsstrategie: Für jedes verkaufte mia-Modell
lässt das Unternehmen in Windparks oder Solaranlagen neue Stromerzeugungs-Kapazitäten schaffen, die dem durchschnittlichen Jahres¬strombedarf des Elektroautos entsprechen. „Jeder mia-Käufer soll
sicher sein, dass die beim Fahren verbrauchte Strommenge zusätzlich und emissionsfrei erzeugt wird“, sagt Dr. Roman Dudenhausen, Geschäftsführer von mia electric. Das neue Citymobil wird in hohen
Stückzahlen hergestellt: Das mia-Werk in Cerizay ist auf eine Jahreskapazität von mindestens 10.000 Einheiten ausgelegt. Für 2011 hat sich mia electric die Auslieferung von 5000 Fahrzeugen in
Deutschland und Frankreich zum Ziel gesetzt (ab Produktionsstart im Juni). Zum Vergleich: Von Januar bis August 2010 wurden in Deutschland insgesamt 267 Elektrofahrzeuge neu zugelassen (Quelle:
KBA). Der Service für die mia wird durch eine deutschlandweit agierende Fahrzeugservicekette sichergestellt.
„Wir haben mit einem weißen Blatt Papier angefangen und uns immer wieder die gleichen Fragen gestellt: Was braucht ein Kunde wirklich, um in der Stadt mobil zu sein? Und was macht ihm Freude?“,
schildert Murat Günak, Ex-Chefdesigner von Peugeot und dem Volkswagen-Konzern, die Anfänge des 2007 gestarteten Elektroauto-Projekts mia. Die Antwort lautet: ein kompaktes und übersichtliches,
zugleich aber geräumiges und praktisches Auto, dass sich emissionsfrei, leise und zügig bewegen lässt. Mit diesem Konzept setzt die mia auf sympathische Weise ein Zeichen für eine neue,
zeitgemäße Form der Citymobilität.
Ein auffälliges Merkmal ist der zentrale Fahrersitz. Diese Sitzanordnung bietet dem Fahrer im Stadtverkehr einen perfekten Überblick – und den Fondpassagieren eine außergewöhnlich große
Beinfreiheit. Sie profitieren zudem von den beidseitigen Schiebetüren, die zusammen mit den Ausschnitten in Dach und Boden den Zugang zu allen Sitzen äußerst bequem machen. Die mia ist 2,87 Meter
(Dreisitzer) oder 3,19 Meter (mia L, mia Kastenwagen) lang, 1,55 Meter hoch, 1,64 Meter breit und wiegt mit der Standardbatterie 825 Kilogramm (Kastenwagen 835 kg). Der 18 kW starke Motor
ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 110 Stundenkilometer. Die mia ist mit einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie ausgerüstet, ein Akku-System, das technisch ausgereift und besonders sicher
ist. Neben der Standardbatterie (8 kWh, Reichweite bis zu 100 km, Ladezeit ca, 2,5 Stunden) ist auch eine größere Batterievariante (12 kWh) verfügbar. Fahrerairbag und ABS-Bremssystem gehören zur
Standardausstattung.
Der Autohersteller mia electric produziert die mia in Cerizay, wo das Unternehmen die Elektroautosparte des renommierten französischen Fahrzeugherstellers Heuliez übernommen hat. Heuliez
begann schon 1984 mit der Konzeption und Fertigung von Elektrofahrzeugen und entwickelte sich in der Folge zum weltweit führenden Hersteller von Autos mit reinem Elektroantrieb. Fast 6500
Elektroautos wurden in Cerizay bis heute gebaut, darunter Citroën AX Electric, Peugeot 106 Electric und Citroën Saxo Electric. Im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise geriet das traditions¬reiche
Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage und musste Insolvenz anmelden. Die Elektro-Sparte des Fahrzeugherstellers wurde daraufhin im Juli 2010 von dem neu gegründeten Unternehmen mia
electric übernommen. Zurzeit sind in Cerizay 150 Mitarbeiter beschäftigt. Bis zum Produktionsstart der mia im Juni 2011 wird die Belegschaft auf rund 240 Mitarbeiter wachsen.
Muttergesellschaft des neuen französischen Elektroautoherstellers ist die deutsche mia electric GmbH, die für die strategische Ausrichtung und die Vermarktung der mia zuständig ist. Hinter
dem Unternehmen stehen als Gesellschafter der saarländische Pharmaunternehmer Prof. Edwin Kohl und die Essener Energieexperten Conenergy AG. Eine Minderheitsbeteiligung an der französischen
Produktions¬gesellschaft mia electric hält die Region Poitou-Charentes.
Informationen zum neuen Elektroauto mia sowie zum Unternehmen mia electric finden Sie unter www.mia-electric.com
PM 06.10.2010
Mo
12
Jul
2010
VDE-Kongress E-Mobility in Leipzig
E-Mobility-Gipfel in Leipzig, Prof. Dr. Annette Schavan und Rainer Brüderle beim VDE-Kongress 2010.
Der VDE-Kongress E-Mobility führt am 8. und 9. November 2010 hochrangige Vertreter aus Elektro- und Automobilbranche, Wissenschaft und Politik nach Leipzig. Über 1.500 erwartete Teilnehmer diskutieren unter dem Kongressmotto „Technologien – Infrastruktur – Märkte“ Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Wirtschaft und Technologie (BMWi) sind Schirmherren der Veranstaltung. Der E-Mobility Gipfel bietet eine Plattform für einen breitgefächerten Dialog zwischen Elektro- und Automobilbranche mit über 150 Fachbeiträgen aus den Bereichen Fahrzeugtechnik, Infrastruktur und Netzintegration sowie intelligente Fahrzeugkommunikation / Verkehrsmanagement.
Fr
04
Jun
2010
Elektromobilität in Friedrichshafen
Elektrofahrspass erleben, noch bis Sonntag in Friedrichshafen.
„Elektromobilität ist vielfältig, wird aber auch immer realer“. Mit diesem Statement hat Uwe P. Deller, Leiter Technologiekommunikation bei der Adam Opel GmbH, im Rahmen des Branchengesprächs der Expo für nachhaltige Mobilität die Vielfalt auf dem Feld der Elektroauto-Entwicklung beschrieben.
Die Expo „the electric avenue“ ist auf dem Gelände der Messe Friedrichshafen gemeinsam mit der KLASSIKWELT BODENSEE noch bis Sonntag, 6. Juni 2010, geöffnet.
Uwe P. Deller wartete beim Branchengespräch mit einer Überraschung auf:
So hatte am Mittwoch zum ersten Mal das Opel-Brennstoffzellenfahrzeug HydroGen4 eine völlig emissionsfreie Umrundung des Bodensees absolviert. Diese historische Fahrt werde zudem
am Freitag noch einmal wiederholt. Mit dieser symbolischen Fahrt, so betonte Uwe P. Deller, wolle man der Bevölkerung bewusst machen, was heute schon alles im Bereich Elektrofahrzeuge möglich
sei.
Im Rahmen der Expo „the electric avenue“ stellt Opel auch zwei Elektroautos aus: Den seriennahen Opel Ampera sowie den Flextream Concept GTE. Damit, so Uwe P. Deller, stelle das
Unternehmen seine hohe Leistungsfähigkeit im Bereich elektrischer Mobilität unter Beweis. Da etwa 82 Prozent der Bevölkerung weniger als 60 Kilometer pro Tag fährt, hätten Elektrofahrzeuge ihre
absolute Berechtigung. Zudem wolle Opel bis Ende 2011 sein erstes rein elektrisch angetriebenes Auto auf den Markt bringen.
Frank M. Rinderknecht, Gründer und CEO der schweizerischen Rinspeed AG, beschrieb seine eigene Entwicklung zur nachhaltigen Mobilität als eine „vom Saulus zum Paulus“. Früher habe sein
Unternehmen mit dem Tuning PS-starker Boliden Geld verdient, mittlerweile ist das Unternehmen mit eigenen Konzepten und Fahrzeugen für elektrische Mobilität am Markt aktiv.
Rinderknecht setzt dabei auf „kombinierte Mobilität“. Das von ihm entwickelte Konzept sieht deshalb auch vor, Elektroautos etwa auf längeren Strecken mit der Bahn zu transportieren. „Werden wir zuerst ersticken, oder werden wir einfach nicht mehr funktionieren, weil uns die fossilen Energieträger ausgehen?“ Mit dieser provokanten Frage wies Rinderknecht auf die drängende Notwendigkeit der Entwicklung emmissionsfreier Fahrzeuge hin.
Für Craig Davis, Marketingchef des Elektrofahrzeugherstellers Tesla Motos, sind hingegen Elektroautos keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits zu kaufende Realität. Sein Unternehmen, das den zweisitzigen Elektro-Sportwagen Tesla herstellt, eröffnet bald den vierten Verkaufsstützpunkt in Europa. Die Herausforderung, so Craig Davis, sei elektrisch und emmissionsfrei zu fahren. Die Technologie hierfür wäre bereits vorhanden, dazu gehöre aber auch ein Umdenken in den Köpfen der Bevölkerung. Er betonte zudem: „Hybridfahrzeuge sind nicht emmissionfrei und deswegen eine Übergangslösung.“
Dieter Volkert ist als Generalimporteur für Electronic Vehicle Technology bereits seit mehr als zwölf Jahren mit Elektroautos und Zweirädern der verschiedensten Art unterwegs. Vor allem im
Zweiradbereich hätte sich der Elektroantrieb bestens bewährt, meint Dieter Volkert, mögliche Kinderkrankheiten seien längst überwunden.
Ganz wichtig für die Akzeptanz des Elektroautos sei es aber auch, dass der Umstieg Spaß mache: Die „the electric avenue-expo“ sei deshalb optimal dafür geeignet, die Faszination von Elektromobilität einmal selbst auszuprobieren. Messechef Klaus Wellmann ist ebenfalls von der Attraktivität der neuen Fahrzeuge überzeugt: „Die Beschleunigungswerte sind sensationell“, so sein begeisterter Eindruck von einer rasanten Elektro-Probefahrt.
Weitere Informationen im Internet unter www.tea-expo.de.
Quelle: PM Messe FN
Do
03
Jun
2010
Stromos Elektroauto der German E Cars erhält Straßenzulassung
Der Stromos, das Elektroauto der Fräger Gruppe kann nun in Serie gehen.
Ende Mai 2010 wurde das German E Cars Modell Stromos von der DEKRA Prüfstelle vollumfänglich abgenommen.Damit wurde dem Fahrzeug uneingeschränkte Straßentauglichkeit und -zulassung bescheinigt
und gleich darauf mit einem „schwarzen“ Nummernschild bestätigt. „Wir können jetzt in Produktion gehen!“ so der Geschäftsführer Dirk Fräger. Damit bestätigt er seine Ankündigung mit der
Herstellung der eigenen E Cars in Serie
zu gehen, die er im letzten Jahr auf der IAA 2009 in Frankfurt getätigt hat.
Ein großartiger Erfolg für die Elektromobilität,, der fristgerecht umgesetzt wurde. „Der Verkauf kann starten und wir haben
unseren engen Zeitplan eingehalten.“ Zeitpläne einzuhalten ist das A und O in der Automobilbranche. Besonders aktuell in der Elektromobilität, wo mit aufwendigen, neu entwickelten Komponenten und
dem eigenen FRÄGER E-Powerpack dies umzusetzen war.
Im 2. Quartal 2010 startet jetzt die Serienproduktion der Elektro-Autos Stromos in der German E Cars Manufaktur in Grebenstein (Nordhessen).
Zu den ersten Kunden gehören u. a. Stadtwerke, sowie die Modellregionen in Deutschland und weitere europäische Kunden, die als Vorreiter von der Nutzung der umweltfreundlichen Technologie „Made
in Germany“ in ihrem Elektrofuhrpark profitieren bzw. eine Elektroflotte aufbauen wollen. Leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus liefern
Strom für eine Reichweite von mehr als 100 Kilometern pro Batterieladung. Der Ladevorgang kann an einer gewöhnlichen Steckdose erfolgen und dauert etwa 6 Stunden. Damit ist der Stromos das ideale
Kurzstreckenfahrzeug.
Der Stromos zeigt sich auch in Punkto Design, Komfort und Sicherheit den Anforderungen und Vorstellungen der europäischen Nutzer gewachsen. Er bietet vier Sitzplätze und dank der eleganten
Unterbringung der Batteriepacks unter der Karosserie ein alltagstaugliches Stauraumangebot im Kofferraum.
Damit kann ein Teil des Mobilitätsbedarfes unserer Zielgruppen, die in erster Linie Groß- Unternehmen und Institutionen wie Energieversorgungsbetriebe, Stadtverwaltungen und –werke,
Carsharing-Unternehmen und Flughafenbetreiber sind, optimal bedient werden. Mit dem Stromos startet German E Cars die Produktion einer Serie von reinen Elektrofahrzeugen: neben
dem alltagstauglichen Viertürer wird demnächst ein Transportfahrzeug die Palette erweitern, weitere Fahrzeugmodelle sind in Planung.
Fr
21
Mai
2010
EWE E3 Elektroauto on Tour
Entwickelt wurde der E3 von EWE in Zusammenarbeit mit dem Osnabrücker Fahrzeugentwickler Karmann. Nun geht der Prototyp auf Tour durch den Nordwesten und Brandenburg und das Interesse am Elektroauto und der Elektromobilität dürfte groß sein.
Wer das Elektroauto E3 probefahren möchte kann sich auf der Website E3.de informieren und eine Gewinnspielkarte herunterladen unter den Teilnehmern werden Probefahrten mit dem Elektrofahrzeug E3 verlost.
An folgenden Standorten kann man den E3 live erleben:
21./22. Mai: Westerstede, EWE ServicePunkt, Zum Stadtpark 2
28./29. Mai: Cloppenburg, EWE KundenCenter, Emsteker Straße 60
11./12. Juni: Meppen, EWE ServicePunkt, Markt 23
18./19. Juni: Cuxhaven, EWE KundenCenter, Rohdestraße 2
25./26. Juni: Delmenhorst, EWE ServicePunkt, Lange Straße 36
02./03. Juli: Tostedt, EWE KundenCenter, Zinnhütte 5
09./10. Juli: Tarmstedter Ausstellung, Wendohweg 1, Stand A4
16./17. Juli: Aurich, EWE ServicePunkt, Marktplatz 29
23./24. Juli: Leer, EWE ServicePunkt, Mühlenstraße 78
30./31. Juli: Eberswalde, EWE ServicePunkt, Markt 8
03./04. August: Wildau, EWE ServicePunkt, Chausseestraße 1 (A10 Center)
06./07. August: Bergen, EWE im Rügencenter (toom BauMarkt), Ringstraße 140
13./14. August: Oldenburg, EWE KundenCenter im famila Einkaufsland Wechloy
So
18
Apr
2010
Stromos Elektroauto in Hannover vorgestellt
Neues Elektroauto heisst Stromos.
E-Fahrzeuge von German E Cars sind seit dem Elektroauto-Benni bereits ein Begriff für E-Mobility Interessierte. Nun wird das neueste Elektrofahrzeug der zur
Fräger Gruppe gehörenden German E Cars auf der Hannover Messe – MobiliTec vom 19.-23. April 2010 vorgestellt .
Viele kennen Benni, den Vorreiter und können jetzt den Stromos, den jüngsten Nachfolger, der German E Cars-Fahrzeug-Serie kennenlernen.
Elektroauto Stromos und das German E Cars-Team trifft man auf der Hannover Messe,
Sonderausstellung MobiliTec in Halle 27, Stand D 76 – auf dem BSM-Gemeinschaftsstand.
So
11
Apr
2010
AMI 2010 Elektroautos setzen Leipzig unter Strom
Ein begeisterter Bundesverkehrsminister Ramsauer und Carolin Reichert - RWE im Tesla Roadster auf der AMI in Leipzig
Sa
13
Mär
2010
RWE AG und BRABUS Zero Emission
Exklusive internationale Zusammenarbeit vereinbart.
Morgen geht der Genfer Automobilsalon zu Ende. Die Genfer Automesse war ein weiterer Meilenstein zum Durchbruch der Elektromobilität.
Anlässlich des diesjährigen Autosalons in Genf mit der Unterschrift des Kooperationsvertrages die nächste Stufe der Zusammenarbeit vereinbart. Damit soll das "Green Package" nun auch außerhalb Deutschlands angeboten werden.
Für die Unterzeichnung dieses exklusiven Vertrages waren für RWE Carolin Reichert, Geschäftsbereichsleiterin E-Mobility, und Prof. h.c. Bodo Buschmann, geschäftsführender Gesellschafter der BRABUS GmbH, vor Ort.
„Elektroautos sind auf dem Vormarsch. Dabei sind der Einsatz von Ökostrom und kürzere Ladezeiten ein Muss. RWE bietet dafür leistungsstarke Schnellladestationen für zuhause an, die mit den heute schon verfügbaren Batterien die Ladezeiten mehr als halbieren“, führte Carolin Reichert aus.
Dazu ergänzte Bodo Buschmann: "Unser Sondermodell TESLA Roadster Sport BRABUS Green Package kommt jetzt zum richtigen Zeitpunkt. Der saubere Elektroantrieb wird von uns mit einer außergewöhnlichen Fahrdynamik und einem exklusiven Design verknüpft“.
RWE und BRABUS Zero Emission, ein Geschäftsbereich des größten unabhängigen Autoveredlers der Welt, bieten mit dem „Green Package“ gemeinsam ein innovatives Rundum-Sorglos-Paket an.
Der zweisitzige Sportwagen glänzt dabei nicht nur durch seine exklusive BRABUS-Ausstattung: RWE steuert mit der RWE-BRABUS Autostrom Ladebox eine High-Tech-Ladestation für die Garage des Käufers bei. Kunden in Deutschland erhalten zusätzlich umweltfreundlichen RWE Ökostrom für 30.000 Kilometer sowie eine „Jahreskarte“ zur kostenlosen Nutzung aller öffentlichen RWE Stromtankstellen. Die Kombination aus faszinierendem Elektrosportwagen und der Möglichkeit, umweltfreundlich und schnell zu Hause sowie unterwegs „auftanken“ zu können, ist das erste Produkt dieser neuen Kooperation zwischen RWE und BRABUS.
Die Bestandteile des „GREEN PACKAGE“:
- TESLA Roadster Sport BRABUS
- Die RWE-BRABUS Autostrom Ladebox
- Ein Jahr freier Zugang zu allen öffentlichen RWE Ladesäulen
- Ein RWE-Öko-Stromkontingent für 30.000 km innerhalb Deutschlands
Für den Einsatz in der heimischen Garage hat RWE eine kompakte Schnellladestation entwickelt, die wenig Platz braucht, über ein hochwertiges Design verfügt und extrem leistungsfähig ist. Darüber hinaus können auch öffentliche RWE-Ladesäulen genutzt werden.
Dort lädt der Fahrer seinen PKW, wo er gerade parkt: Beispielsweise während des Restaurantbesuchs, beim Shopping oder während des Konzertbesuches. Und das ebenfalls mit sehr kurzen Ladezeiten. RWE hat bereits über 240 öffentliche Ladepunkte in acht großen deutschen Städten installiert. Allein in Berlin soll in diesem Jahr die 500-Marke erreicht sein. In Nordrhein-Westfalen werden es 2010 bereits 400 werden. Auch in anderen deutschen Metropolen läuft der Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter.
Der TESLA Roadster Sport BRABUS Green Package glänzt durch seine exklusive Ausstattung. Dazu gehört auch eine noch spektakulärere Optik. Um dem Mittelmotorsportwagen zu einem noch markanteren Gesicht zu verhelfen, werten die BRABUS Designer die Frontschürze mit einer besonders leichten Carbon-Frontlippe und Tagfahrlichtern, die in den Grill integriert wurden, auf. Die Partner bieten das Sondermodell TESLA Roadster Sport BRABUS Green Package im ersten Schritt in Deutschland an. In einem zweiten Schritt sollen auch internationale Kunden das Paket erwerben können. Eine Angebotsausweitung auch auf andere Elektrofahrzeuge halten die Kooperationspartner für durchaus denkbar.
Die Seitenpartien des TESLA werden mit BRABUS Unterbodenleuchten in Form von futuristisch wirkenden Space Lights aufgewertet. Sie werden durch Betätigen der Fernbedienung oder das Öffnen der Tür aktiviert. Am Heck stechen sofort der BRABUS Heckflügel und der BRABUS Heckdiffusor ins Auge, die beide aus leichtem, aber dennoch hochfestem Carbon produziert werden. Die runden Heckleuchten werden durch farblich abgestimmte Applikationen noch stärker ins Licht gerückt.
Apropos Farbe: BRABUS erfüllt dem Besitzer des Elektrosportwagens auch jeden Wunsch in Bezug auf seine Wunschfarbe. Die Bandbreite reicht von konventionellen Uni- und Metallic-Lacken in allen erdenklichen Farbtönen bis zu matten Lackierungen oder Effektlacken mit echten Kristallen.
Ein Plus an Fahrdynamik wird durch eine maßgeschneiderte BRABUS Rad/Reifen-Kombination erreicht. Der Zweisitzer wird mit gewichtsoptimierten BRABUS Monoblock S Leichtmetallrädern der Größen 7Jx18 vorne und 8.5Jx19 hinten veredelt. Die dazu passenden Hochleistungsreifen der Größen 215/35 ZR 18 vorne und 255/30 ZR 19 auf der Hinterachse wurden speziell nach Leichtlaufkriterien ausgewählt.
Innovative Ideen sind seit mehr als drei Jahrzehnten die Domäne von BRABUS. Deshalb setzt das Bottroper Unternehmen auch beim Tuningprogramm für den TESLA Roadster an einem Punkt an, der bei Elektroautos häufig kritisiert wird: Beim Motorsound! Um dem Zweisitzer zu einer aufregenderen Geräuschkulisse zu verhelfen, entwickelten die BRABUS Elektroniker einen Space Sound Generator. Die Crew an Bord des TESLA Roadsters kann zwischen verschiedenen Motorgeräuschsimulationen wie dem typischen Sound eines V8 oder Rennwagens oder zwei futuristischen Klangebenen namens Beam und Warp wählen. Die Intensität des Sounds passt sich der Leistungsabgabe des Elektromotors an.
Zum BRABUS Individualprogramm für den TESLA Roadster gehören natürlich auch exklusive Optionen für den Innenraum. Das Programm startet mit in die Oberseite der Schweller integrierten Einstiegsleisten mit beleuchtetem BRABUS Logo.
Die hauseigene BRABUS Sattlerei fertigt für den Zweisitzer in penibler Handarbeit exklusive Innenausstattungen an. Dafür wurde eine Kombination aus besonders weichem und strapazierfähigem BRABUS Leichtleder in perforierter Ausführung und Alcantara gewählt. Besondere Akzente setzt der in Leichtleder gesteppte Fahrzeugboden.
Fr
26
Feb
2010
Elektroauto Opel Ampera an die Öko-Stromtankstelle
HSE und Opel vereinbaren strategische Partnerschaft Ökostrom für Opel-Elektroautos.
Opel und der Energieversorger HSE wollen die Markterschließung für Elektroautos gemeinsam voranbringen. Zielsetzung des gemeinsamen Projekts ist die Versorgung des 2011 auf den Markt kommenden Elektrofahrzeugs Opel Ampera mit Ökostrom, um CO2-neutrale Mobilität zu ermöglichen.
Darüber hinaus streben die Partner eine deutschlandweite Infrastruktur zur Stromversorgung von Ampera-Fahrzeugen an, die in enger Zusammenarbeit mit großen Opel-Händlern aufgebaut werden soll.
Weitere Kerninhalte, die in einer Absichtserklärung festgehalten wurden, sind ein gemeinsames Marketingkonzept für Elektroautos und der Betrieb einer gemeinsamen Ampera-Flotte.
Besiegelt wurde die strategische Partnerschaft beim 1. Hessischen Klimaempfang im Adam Opel Haus in Rüsselsheim.
Opel-Chef Nick Reilly hob dabei den Stellenwert der Vereinbarung hervor: „Unser Ziel ist nachhaltige Mobilität, die sich durch Umweltverträg¬lichkeit und Effizienz auszeichnet. Mit HSE haben wir einen Partner, mit dem wir den Markt für alltagstaugliche Elektroautos erschließen können.“
Zunächst wird sich HSE um praxisgerechte Stromanschlüsse für die Energieversorgung des Ampera im Privatkundenbereich kümmern. Zudem wird das Unternehmen öffentliche Lade- und
Abrechnungssäulen installieren und warten. Eine Ampera-Testflotte soll schließlich die Alltagstauglichkeit dieser Einrichtungen erproben.
Hohen Stellenwert hat für die Partner Opel und HSE das Ziel, den Ampera mit Strom aus regenerativen Energien zu betreiben. Hierfür sieht die Zusammenarbeit einen Liefervertrag mit Ökostrom von
der HSE Tochtergesellschaft ENTEGA vor. „Die Kooperation von HSE und Opel bedeutet einen Durchbruch für eine nachhaltige Elektromobilität, denn die Partner arbeiten frühzeitig an einer
Systemlösung für den umweltschonenden Verkehr der Zukunft. Dazu gehören die CO2-freie Erzeugung von Ökostrom, eine flächendeckende und kundennahe Infrastruktur sowie überzeugende Fahrzeuge“,
betonte Albert Filbert, Vorstandsvorsitzender der HSE.
Die HSE ist einer der großen regionalen Energie- und Infrastrukturdienstleister Deutschlands und gehört mit ihrer Vertriebsgesellschaft ENTEGA zu den größtem Ökostromanbietern.
Der Opel Ampera ist ein Elekrofahrzeug mit vergrößerter Reichweite. Im reinen Elektrobetrieb kann der Ampera eine Strecke von rund 60 Kilometern zurücklegen und damit 80 Prozent der Strecken im
typischen europäischen Berufsverkehr ohne CO2-Emissionen im Fahrbetrieb bewältigen.
Für längere Strecken hat der Ampera einen Verbrennungsmotor als Stromerzeuger an Bord, der für eine Reichweite von mehr als 500 Kilometer sorgt und den Elektro-Opel damit voll alltagstauglich macht. Im Fahrzyklus nach europäischer Norm beträgt der CO2-Ausstoß weniger als 40 g/km.
Quelle: PM HSE
Do
25
Feb
2010
Elektroauto in Genf vorgestellt, Schweizer Stromversorger Axpo unterstützt Elektroauto von Frank M. Rinderknecht
Rinspeed in Genf, Energiedialog.ch
Rinspeed in Genf vor Ort, Elektroautos sind das bestimmende Thema der Gender Automesse 2010.
Vom 4. – 14. März 2010 findet zum 80. Mal der Genfer Automobilsalon, eine der wichtigsten Automobil-Fachmessen weltweit, statt.
Jedes Jahr werden hier die wichtigsten Neuheiten rund um das Thema Auto vorgestellt. Auch der Schweizer Auto-Visionär Frank M. Rinderknecht wird mit seiner Firma Rinspeed vor Ort sein und den „UC?“, einen Elektro-Kleinwagen der besonderen Art, vorstellen. Unterstützt wird das Projekt Rinderknechts von dem führenden Schweizer Stromversorger Axpo, der die Entwicklung der Elektromobilität intensiv verfolgt.
Frank M. Rinderknecht ist Ingenieur und schon seit vielen Jahren aufgrund seiner innovativen Ideen bekannt. Auch beim sogenannten „UC?“ – dem „Urban Commuter“ – begann alles mit einer kleinen Idee. Rinderknecht wollte etwas erschaffen, das den Menschen mehr Mobilität ermöglicht und das Autofahren wieder angenehmer macht. So entstand vor rund acht Monaten die Konzeptidee des „UC?“. Rinderknecht hatte die Vision, das Elektroauto so zu konzipieren, dass es problemlos in spezielle Zugwaggons verladen werden kann. Auf diese Weise wäre es möglich, bequem zu reisen und das Autobahnfahren zu umgehen, das laut Rinderknecht sowieso nur „etwas sehr Ödes“ sei. Anstatt sich über den Verkehr auf den überlasteten Straßen zu beschweren, kann man sich auf diese Wiese wichtigeren Dingen widmen. Das außergewöhnliche Pendlerfahrzeug soll nach Rinderknechts Mobilitätskonzept später in Serienfertigung hergestellt werden können.
Unterstützung erhalten Rinderknecht und seine Firma Rinspeed von Axpo, dem führenden Energieunternehmen der Schweiz, das sich für eine effiziente und nachhaltige Nutzung von Energie einsetzt.
Nach Ansicht von Axpo ist Elektromobilität unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz die beste Form der individuellen Mobilität. Insgesamt braucht ein Elektrofahrzeug deutlich weniger Energie
als ein fossil-betriebenes Fahrzeug.
Mit seinen Visionen will Rinderknecht grundlegende Diskussionen über die Mobilität der Zukunft lancieren. In diesem Sinne verbindet sein neues Elektroauto technologische Innovationen mit dem
kombinierten Ansatz der Fortbewegung – und soll so wieder für einen Farbtupfer in Genf sorgen.
Fr
05
Feb
2010
Kostenlos Strom-tanken in München
Stromtankstelle auf der IAA
Kostenloser Autostrom aus erneuerbaren Energien bis Ende 2011 nicht nur für ADAC Mitglieder.Gestern eröffnete der ADAC eine Stromtankstelle in der Zentrale am Westpark in München.
Die e-mobil Ladestation an der ADAC-Zentrale, München, Am Westpark 8, gehört zu einem Netz von derzeit 27 Elektrotankstellen im gesamten Bundesgebiet.
Weitere 23 Ladesäulen entstehen im Laufe des Jahres.
An diesen Ladesäulen, die der Club zusammen mit dem Stromanbieter RWE einrichtet, können bis Ende 2011 nicht nur ADAC-Mitglieder, sondern alle Besitzer von Elektrofahrzeugen kostenlos „grünen Sprit“ tanken.
Der Strom für das Pilotprojekt „e-mobil Ladestationen“ stammt aus erneuerbaren Energien.
„Die Elektromobilität ist nach Einschätzung des ADAC eine der erfolgversprechendsten alternativen Zukunftstechnologien für individuelle Mobilität“, so ADAC-Geschäftsführer Stefan Wunderlich anlässlich der Eröffnung der Ladesäule. „Deswegen hat sich der Automobilclub entschlossen, seine Kompetenz auf diesem Gebiet zu erweitern, um die Verbraucher fachkundig und seriös beraten zu können.“
Die Beteiligung am Aufbau eines bundesweiten Netzes von Ladestationen ist nur ein erster Schritt.
Der ADAC wird schon in den nächsten Wochen damit beginnen, die ersten Straßenwachtfahrer in Elektrotechnologie zu schulen. Aber auch ausführliche Tests von Elektrofahrzeugen und deren Komponenten stehen auf dem Programm.
Das Laden von Elektrofahrzeugen beim ADAC ist denkbar einfach:
Der Weg zur Ladestation ist ausgeschildert. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs an einem der beiden Stellplätze meldet man sich beim Empfang der ADAC-Zentrale. Von dort aus wird die Säule dann zum Stromtanken aktiviert. Bei Bedarf erhält man gegen Pfand auch ein Ladekabel, mit dem die Elektrozapfsäule mit dem Fahrzeug verbunden werden kann.
Eine vorherige Reservierung der e-mobil Ladestation, die zu den Geschäftszeiten (von 8 bis 18 Uhr) geöffnet ist, ist nicht möglich.
Abhängig von den technischen Voraussetzungen des Autos können Ladungen, die bis zu 100 Kilometer reichen, in weniger als einer Stunde durchgeführt werden.
Quelle: PM ADAC
Do
26
Nov
2009
Elektroauto probefahren, der Trend für 2010
Vermehrt kommen die E-Car Hersteller vom Prototypen hin zum fahr- und testbereiten Elektrofahrzeug. So kann man sich jetzt auch auf der neu gestalteten Benni Website der Fräger Gruppe für eine Probefahrt in Immenhausen eintragen.
Mi
25
Nov
2009
Probefahrt im iMiEV Elektroauto von Mitsubishi reservieren
Mitsubishi hat für alle Stromer Fans nun eine Seite ins Netz gestellt, auf der man sich schon jetzt für eine Probefahrt des Elektroautos iMiEV eintragen kann.
Der Mitsubishi i-MIEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) wird bereits seit Juli diesen Jahres in Japan verkauft, in Deutschland wird er Ende 2010 auf den Markt kommen. Der knapp 3.40 Meter lange Viersitzer ist der Wegbereiter für die ehrgeizigen Umwelt-Ziele des traditionsreichen japanischen Herstellers.
Bis zum Jahr 2020 will Mitsubishi Motors 20 Prozent seiner Modelle mit Elektroantrieb ausrüsten:
alltagstauglich, nahezu emissionsfrei im Betrieb, leise und dabei fahr agil und sicher im Handling – so stellt sich das automobile Zukunftskonzept dar. Der Mitsubishi i-MIEV steckt voller
innovativer Technologien wie Lithium-Ionen-Batterien mit hoher Kapazität und einem kompakten permanentmagnetisiertem Hochleistungs-Elektromotor. Die Batterien sind in Unterflur-Technik verbaut,
was zu einem niedrigen Schwerpunkt führt bei gleichzeitig hoher Fahrstabilität und perfektem Handling.
Moderne Elektromotoren können kompakter gebaut werden als Benzinmotoren und erreichen ein hohes Drehmoment bereits bei geringen Drehzahlen. Mit dem hocheffizientem Elektromotor ist der i-MIEV dank stattlichem Drehmoment von 180 Nm sogar dem Turbo-Benziner Mitsubishi „i“, der herkömmlichen betriebenen Modell-Variante überlegen: Bei der Beschleunigung von 40 auf 60 km/h ist er um 31 Prozent schneller – und dabei vibrationsärmer und leiser.
Der 1100 Kilogramm leichte Mitsubishi ist mit einem permanentmagnetisiertem Synchronmotor ausgestattet, der 47 kW / 64 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h, eine Ladung der Lithium-Ionen Batterien garantiert eine Reichweite von 144 Kilometern. Eine Schnellladung der Batterien ist in knapp 25 Minuten möglich. Für die Ladung muss das Fahrzeug lediglich an einer haushaltsüblichen Steckdose angeschlossen werden.
Di
24
Nov
2009
Elektro-Trabi bereits fahrfähig
Für großes Interesse hat die Vorstellung des neuen Trabant nT mit Elektroantrieb auf der diesjährigen IAA gesorgt.
Der Prototypenbauer IndiKar hatte das ConceptCar mit modernem Design und zukunftsweisendem Elektroantrieb präsentiert.
Nach Auswertung einer Besucherbefragung mit rund 7000 umfangreichen Fragebögen zeigt sich eine positive Bilanz: 98% der befragten Besucher wünschen sich, dass der Trabant in der modernen Form wieder auf den Markt kommt.
Das Design wurde als trendige Neuinterpretation der klassischen Vorlage im Durchschnitt mit „gut" bewertet. Über zwei Drittel aller Befragten befürworten die Elektroversion des newTrabi und stehen dem Kauf des Elektroautos positiv gegenüber.
Direkt nach der IAA wurde das Trabant nT ConceptCar für Präsentationen, potentielle Partner und Investoren, fahrfähig gemacht.
Da Elektroautos normalerweise fast lautlos dahinrollen, soll der Trabant nT im Stadtverkehrmodus, auch aus Sicherheitsgründen, ein vom Fahrer wählbares, künstliches Motorengeräusch erzeugen. Das bisherige Projektteam bestehend aus dem Prototypenbauer IndiKar, dem Designer Nils Poschwatta, und dem Miniaturmodellhersteller Hrpa, formiert sich derzeit zu einer Projekt-GmbH, diese wird die Aktivitäten bündeln und den Geschäftsplan konkretisieren. Ronald Gerschewski, Sprecher des Trabantprojektes, berichtet von Verhandlungen mit Interessenten insbesondere aus dem Ausland, Schwerpunkt Nordeuropa, Osteuropa und Asien.
"Für die Wunschlösung der Initiatoren, einer Serienproduktion in Deutschland, hat sich bisher noch kein substanzieller Ansatzpunkt ergeben", so Gerschewski.
Dies sollte „vor dem Hintergrund der nicht ausgelasteten deutschen Wirtschaft aber noch offen bleiben", meint Klaus Schindler, Geschäftsführer von Herpa und Ideengeber für den newTrabi.
Seine Ursprungsidee besteht darin, den neuen Trabant - made in Germany - zum Trendsetter für elektrische Mobilität werden zu lassen. "Der nT soll ein Elektroauto werden das Spaß macht, praktisch ist und noch dazu geschichtlichen Hintergrund hat", so Designer Nils Poschwatta, der für den Ausbau der Trabant Produktfamilie bereits weitere Pläne hat.
Di
10
Nov
2009
EWE stellt Elektroauto vor
Der E3 ist wichtiger Teil der Forschungsvorhaben
Bremen/Oldenburg/Osnabrück, 10. November 2009.
Nur knapp zehn Monate nach Beginn des Gemeinschaftsprojekts von EWE AG und Karmann GmbH haben beide Unternehmen heute in Bremen ein neu entwickeltes Elektroauto der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der EWE E3 ist eine Weltpremiere, denn er ist das erste Elektroauto, das im Auftrag eines Energiedienstleisters gebaut wurde. Für EWE ist der E3 aber mehr als ein Auto. Er soll vor allem die Möglichkeit eröffnen, die Einbindung von Elektroautos in das Stromnetz zu erforschen. Deshalb ist der Wagen ein wichtiger Bestandteil der Gesamtstrategie aus Energieeinsparung, Energieeffizienz und Ausbau erneuerbarer Energien.
EWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Brinker sieht im E3 einen entscheidenden Schritt für die Forschungsanstrengungen des Unternehmens: „Die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien spielt eine ganz zentrale Rolle, wenn es darum geht, die Herausforderungen der zukünftigen Energieversorgung zu bewältigen.“
Das Elektroauto habe einen weiteren Vorteil, so Brinker: „Im praktischen Einsatz können wir feststellen, wo noch weiterer Forschungsbedarf besteht.“
Für Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode ist der E3 eine zusätzliche Chance für das Autoland Niedersachsen. „Dem Thema nachhaltige Mobilität kommt eine immer größere Bedeutung zu. Industrie, Forschung und Politik müssen alles unternehmen, um die führende Rolle Deutschlands in den Bereichen Automobil und Energietechnik auch bei der Elektromobilität zu behaupten und auszubauen“, so Bode.
Bremens Wirtschaftssenator Ralf Nagel sieht im E3 einen Beweis für die Leistungsfähigkeit der Region: „EWE hat mit der Entwicklung des E3 gezeigt, wie wichtig Forschung ist. Das Unternehmen steht mit seiner positiven Entwicklung stellvertretend für die Zukunftschancen der Metropolregion Bremen/Oldenburg.“
Noch in diesem Jahr ist die Auslieferung eines zweiten Fahrzeugs geplant. Die kleine Flotte wird dann für Forschungsvorhaben von EWE unterwegs sein. Es soll vor allem untersucht werden, wie sich Elektroautos in das Stromnetz einbinden lassen.
Quelle : PM EWE AG
Di
10
Nov
2009
Stadtwerke können schnell eigene Elektromobilitätsangebote auflegen
RWE setzt beim Thema Elektromobilität auf Partnerschaften mit Stadtwerken und Regionalversorgern und bietet maßgeschneiderte Komplettlösungen an:
Ab sofort können Stadtwerke und Regionalversorger ein variables Gesamtpaket bundesweit erwerben. Die Interessenten können sich ihr individuelles Elektromobilitäts-Paket bedarfsgerecht aus sechs Modulen kombinieren.
Im Mittelpunkt steht die Lieferung einer vollständigen Ladeinfrastruktur inklusive der notwendigen Managementsoftware.
Weitere Bestandteile sind die Vermittlung von Elektro-Fahrzeugen, die Unterstützung beim Auflegen eigener Elektromobilitäts-Angebote für den Endkunden sowie entsprechende Marketingpakete. Ein professioneller Technik-Support sowie die Lieferung von Ökostrom komplettieren das Gesamtpaket. „Für RWE sind die Partnerschaften mit Stadtwerken sehr wichtig. Gemeinsam mit ihnen wollen wir den Strom auf die Straße bringen und ein deutschlandweites Ladenetz aufbauen“, sagt Rolf Martin Schmitz, Mitglied des Vorstands der RWE AG.
Das Angebot von RWE ermöglicht den schnellen und kostengünstigen Einstieg in die Elektromobilität.
Stufenweise ist das Engagement weiter ausbaubar. RWE stellt sicher, dass die Ladeinfrastruktur kontinuierlich an zukünftige, europäische Standards angepasst wird und reduziert so das finanzielle Risiko der lokalen Stadtwerke-Partner.
Mit diesem innovativen Angebot treibt RWE den Aufbau einer flächendeckenden Ladestruktur weiter voran. „Wir schätzen den Investitionsbedarf für Ladeinfrastruktur allein in Deutschland auf
ca.
3 Mrd. EUR. Das ist eine große Aufgabe. Deshalb gehen wir diesen kooperativen Weg“, sagt Carolin Reichert, bei RWE zuständig für Elektromobilität.
Kooperationspartner erhalten mit diesem Angebot die Möglichkeit, ihre eigenen E-Mobility-Produkte über die IT-Plattform und das Ladesäulennetz von RWE zu vertreiben.
Bei Installation und Wartung der Ladestationen sowie bei der Lieferung des Öko-Stroms können die Stadtwerke oder Regionalversorger entscheiden, ob sie diese Leistungen selbst erbringen möchte.
Verschiedene Marketing-Pakete ermöglichen es den Partnern, sich in ihrer Region als innovativer Anbieter von Elektromobilität zu präsentieren.
Ein Beispiel sind Informations-Veranstaltungen rund um das Thema und Probefahrten mit attraktiven Elektrofahrzeugen für die Bürger. Schließlich kann der Partner über RWE eigene Elektro-Fahrzeuge bestellen. Dabei hat er die Wahl zwischen dem Micro-Vett 500 E auf Basis des beliebten Straßenflitzers Fiat 500 und dem geräumigen Microvett Fiorino E, ebenfalls auf Fiat-Basis.
Letzterer ist sowohl als Modell mit zwei als auch mit fünf Sitzen erhältlich.
Neben dem Gesamtpaket für Stadtwerke und Regionalversorger bietet RWE in NRW auch eine innovative Komplettlösung für Privatkunden an:
Beim e-Paket kann der Kunde ebenfalls zwischen dem Micro-Vett 500 E und dem Micro-Vett Viorino E wählen. Neben der Lieferung von Öko-Strom enthält das Paket eine individuelle Ladestation: entweder die eigene Ladesäule für den Außenbereich oder die Autostrom-Ladebox zur Wandmontage.
RWE hat bundesweit bereits 150 öffentliche Ladepunkte in acht deutschen Städten installiert. Allein in Berlin soll in Kürze die 500-Marke erreicht sein.
Fr
23
Okt
2009
Elektroautos für NRW, RWE bietet das e-Paket
Ein Highlight für Stromer Fans in NRW kündigt RWE mit dem e-Paket an. Das innovative Komplettangebot auf Basis des Fiat 500 kann ab sofort bestellt werden.
Die Auslieferung der Elektro-Fahrzeuge erfolgt ab März nächsten Jahres.
Erstmalig bietet der Energiekonzern Unternehmen und Privatkunden in der Modellregion NRW eine Komplettlösung an – das innovative
e-Paket. Dabei hat der Kunde ab sofort die Wahl zwischen dem Micro-Vett 500 E auf Basis des beliebten Straßenflitzers Fiat 500 und dem geräumigen Kleintransporter Micro-Vett Fiorino E, ebenfalls
auf Fiat-Basis. Beide natürlich elektrisch.
RWE sorgt auch für schnelles und umweltfreundliches Laden. Denn Teil der Komplettlösung sind die Ökostrom-Ladestation für zu Hause sowie alle öffentlichen RWE-Ladestationen. Stand heute hat der Energiekonzern 150 öffentliche Ladepunkte in acht deutschen Städten installiert.
„Mit diesem Pilotprojekt bringen wir wieder ein Stück Öko-Strom auf die Straße und bereiten die Ballungsregion NRW auf alltagstaugliche Elektromobilität vor. Dazu bauen wir unser öffentliches Ladenetz weiter aus und setzen selbst rund 30 Elektro-Fahrzeuge im RWE-Praxisbetrieb ein“, sagt Rolf Martin Schmitz, Mitglied des Vorstands der RWE AG.
Aktuell hat RWE bereits 46 öffentliche Ladepunkte in Mülheim, Essen und Dortmund errichtet.
Bis Ende 2010 sollen es in NRW rund 400 werden.
Die Elektro-Fahrzeuge kommen von dem erfahrenen Auto-Umrüster Micro-Vett, der seit Jahren eng mit Fiat zusammenarbeitet. Die E-Autos sind mit modernsten Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet und haben eine Reichweite zwischen 100 und 140 Kilometern. Ihre Nutzlast beträgt 400 Kilogramm, ihre Ladeleistung 8 Kilowatt.
„Der Kunde hat beim e-Paket die Wahl zwischen der RWE-Ladesäule für den Außenbereich und der RWE-Autostrom-Ladebox für die heimische Garage oder zur Wandmontage“, erläutert Carolin Reichert, zuständig für E-Mobility bei RWE. „Die Stationen sind schon heute schnellladefähig. Die angebotenen Fahrzeuge können mehr als doppelt so schnell aufgeladen werden wie an der herkömmlichen Haushaltssteckdose.“
Das innovative Komplettangebot kann ab sofort bestellt werden. Die Auslieferung der Fahrzeuge erfolgt ab März nächsten Jahres. Serviceleistungen kann jeder Fiathändler in Deutschland erbringen. Den Elektroantrieb versorgen spezialisierte Betriebe.
Weitere Informationen zu den e-Paketen erhalten Sie hier.
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So
27
Sep
2009
Elektroautos der IAA 2009
Die IAA 2009 geht heute zu Ende. Mit der diesjährigen Automesse in Frankfurt rückte das Thema Elektromobilität weiter in den Fokus.
Wir stellen hier nocheinmal die Elektroautos der IAA 2009 vor, vom Elektro Concept Car über Studien bis hin zum Serienfahrzeug ist alles vertreten.
Einig ist sich die Branche, dass im Bereich der Reichweite von Elektroautos und beim Aufbau einer Ladeinfrastruktur noch einige Anstrengungen nötig sind.
Sa
26
Sep
2009
Elektromobilität in der Region Stuttgart, Start mit 700 Elektrorollern
500 Pioniere der Elektromobilität werden von EnBW in der Region Stuttgart gesucht. 700 Stromtankstellen sind geplant.
Weitere Teilprojekte sind in Vorbereitung. „In Kürze werden Anträge zum Einsatz von Elektroautos im öffentlichen und im sozialen Bereich eingereicht“, erläutert Holger Haas, Leiter der regionalen Projektleitstelle, die nächsten Schritte.
Das Projekt der Stuttgarter Modellregion Elektromobilität startet jetzt mit Elektrorollern. Der Projektpartner EnBW Energie Baden-Württemberg AG will insgesamt 700 Elektroroller auf die Straßen der Region Stuttgart bringen.
500 der 700 Elektroroller wird die EnBW an „Pioniere“ vergeben, die sich schon jetzt im Internet unter www.enbw.com/e-mobilitaet bewerben können.
Im Rahmen des zweijährigen Projekts sind Installation und Betrieb von 500 privaten, 100 kommunalen und 100 öffentlichen Ladestationen geplant, die meisten davon vom Projektpartner Bosch produziert. Mit den Elektrorollern und dem Aufbau der Ladestationen will die EnBW das Thema Elektromobilität aktiv fördern und zukunftsfähig weiterentwickeln.
„Die Elektromobilität bietet insbesondere Baden-Württemberg sehr gute Chancen, die es jetzt auch technologisch zu nutzen gilt. Mit der Entwicklung einer funktionierenden und auch standardisierten Infrastruktur wollen wir mithelfen, dass diese innovative Antriebstechnologie eine Zukunft hat“, so Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der EnBW.
Drei unterschiedliche Elektroroller kommen zum Einsatz, einer davon ist eine rein schwäbische Koproduktion: „El Moto“, von einer Schorndorfer und einer Stuttgarter Firma gemeinsam entwickelt und in der Region zusammengebaut.
Für die acht deutschen Elektromobilität-Modellregionen stehen insgesamt 115 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes zum Start von Pilotprojekten zur Verfügung.
„Die Bundesmittel eröffnen uns die Chance, uns in einer wichtigen und umweltfreundlichen Zukunftstechnologie einen Vorsprung zu erarbeiten. Mit unserem starken Netzwerk aus regionalen Firmen, kommunalen Verkehrsträgern und wissenschaftlichen Instituten wollen wir private und gewerbliche Nutzer für die Elektromobilität gewinnen“, sagt WRS-Geschäftsführer Dr. Walter Rogg.
So
20
Sep
2009
Bilder von der IAA, die schönsten Hostessen und Messemodels
Auf unserem Rundgang über die IAA elektrisierten uns natürlich nicht nur die neuen Stromer-Autos, sondern auch die vielen hübschen, netten und freundlichen Hostessen.
Eine kleine Bildergalerie mit Fotos den schönsten Hostessen und Messegirls der IAA 2009 haben wir für unserere Autostromer Fans zusammengestellt.
Fr
18
Sep
2009
Deutschlandpremiere des EDAG "Light Car - Open Source"
EDAG "Light Car - Open Source" IAA Frankfurt 2009
Do
17
Sep
2009
Fräger Gruppe stellt BENNI auf der IAA vor
e-car Benni ist schick ! Hat das Zeug für den Elektroauto Massenmarkt
Do
17
Sep
2009
"Trabant nt" Elektro-Trabi auf der IAA vorgestellt
Fotos vom neuen Trabi dem "Trabant nt" frisch von der IAA 2009.
Ohne Zweifel ist der Stand mit dem neuen Trabi ein vom Publikum stetig umringtes Highligt der IAA in Frankfurt. Die Autostromer Redaktion zeigt Ihnen hier ein paar Impressionen. Vom ersten und auch zweiten Eindruck und vom begeisterten Feedback der Messebesucher können wir nur noch eins sagen:
"BAUT DIESES ELEKTRO-AUTO IN SERIE ! "
... und zwar möglichst bald.
Mi
16
Sep
2009
Renault und RWE unterzeichnen Abkommen für Stromtankstellen
Renault und der Stromversorger RWE haben am ein Abkommen zur Förderung der emissionsfreien Mobilität in Deutschland unterzeichnet. Ziel ist es, Elektrofahrzeuge als attraktive Alternative für deutsche Autofahrer zu etablieren und ein dichtes Netz an "Stromtankstellen" anzubieten.
Die Renault-Nissan Allianz will der führende Anbieter für Elektrofahrzeuge weltweit werden. Deutschland soll dabei einer der wichtigsten Märkte für Fahrzeuge mit Elektroantrieb werden.
RWE ist einer der führenden Energieversorger Europas. Der Konzern baut bereits eine Infrastruktur mit Ladestationen in den wichtigsten deutschen Großstädten auf, die flächendeckend ausgedehnt werden soll. Im Rahmen einer Pilotphase entstanden im Frühjahr 2009 die ersten Ladestationen in Berlin. Bis Ende Juni 2011 werden weitere Stromtankstellen in deutschen Großstädten errichtet.
Ab Ende 2010 werden die ersten 100 Vorserien-Elektrofahrzeuge von Renault die neue Infrastruktur nutzen.
"Das Abkommen mit RWE stellt einen wichtigen Schritt für die Renault-Nissan Allianz dar auf dem Weg zu emissionsfreier Mobilität in Deutschland", erklärt Carlos Ghosn, Vorstandsvorsitzender und CEO
von Renault und Nissan. "Dank unserer Partnerschaft mit RWE werden wir unseren deutschen Kunden erschwingliche, leistungsstarke, qualitativ hochwertige und komfortable Elektrofahrzeuge anbieten
können."
"Mit dieser innovativen Partnerschaft begeben wir uns auf neues Terrain. Zusammen mit Renault wollen wir Elektrofahrzeugen in Deutschland zum Durchbruch verhelfen", bestätigt Dr. Jürgen Großmann, CEO
von RWE. "Ziel ist es, ein attraktives Paket aus Elektrofahrzeug, Ökostrom und Schnellladestationen anzubieten."
Die 1999 gegründete Renault-Nissan Allianz verkaufte 2008 weltweit mehr als sechs Millionen Fahrzeuge. Im Bereich Elektromobilität verfolgt die Allianz eine Strategie der Zusammenarbeit sowohl mit
Unternehmen als auch mit Gebietskörperschaften. Ab 2010 wird die Renault-Nissan Allianz Elektrofahrzeuge in die Märkte einführen und 2012 mit der Vermarktung dieser Fahrzeuge in großem Volumen
beginnen.
Quelle: RWE PM 15.09.09
Mi
16
Sep
2009
Flächendeckende Infrastuktur für Elektromobilität in Deutschland bis 2015
"Die Zukunft gehört den Elektrofahrzeugen" Das Zitat des Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, Martin Winterkorn, verdeutlicht einmal mehr, dass sich mit den Elektrofahrzeugen in naher Zukunft einen neuen Markt eröffnet.
Dr. Jürgen Großmann, Vorsitzender Vorstand der RWE AG, ist überzeugt, dass sich der Anteil elektrischer Fahrzeuge am Alltagsverkehr deutlich erhöhen wird. "Im Jahr 2030 werden mehr als die Hälfte der Neuzulassungen weltweit Elektrofahrzeuge sein."
Zwar werden die Klimaziele der EU in den nächsten fünf Jahren noch mit Verbrennungsmotoren zu bewältigen sein, das Ziel von 95 Gramm CO² ist jedoch nur noch mit Elektromotoren zu schaffen." Der CEO der RWE AG skizzierte auf dem Expertenforum der INCOVIS AG sehr deutlich die Zukunft der individuellen Fortbewegung: "Zwar befinden wir uns derzeit immer noch in der Henne-Ei-Situation, die RWE AG setzt jedoch alles daran, dass wir bis 2015 die flächendeckende Infrastruktur zum bequemen Laden von Elektrofahrzeugen geschaffen haben. Derzeit rollen nur sehr wenige Autos mit Elektromotor über Deutschlands Straßen.
Wir investieren dennoch sehr stark in die Schaffung eines Deutschlandweiten Ladenetzes." Die RWE AG ist einer der Partner des Expertenforums auf der IAA, zu welchem die in Filderstadt ansässige Unternehmensberatung INCOVIS AG geladen hat. Von Heute an diskutieren bis einschließlich Freitag Fach- und Führungskräfte sowie Wissenschaftler über die Entwicklung der individuellen Fortbewegung.
Dass die RWE AG in Bezug auf die "Mobilität der Zukunft" eine wichtige Rolle einnehmen wird, verdeutlichte Großmann am heutigen ersten Tag des Forums. "Bis 2010 werden wir in allen deutschen Städten Musterladestationen haben. Dazu erfahren wir bereits jetzt große Unterstützung namhafter Partner.
Denn bis Ende des Jahres wird es zum Beispiel vor jeder Geschäftsstelle des ADAC eine Ladestation für Elektrofahrzeuge geben. Aber auch Siemens, APCOA und Sixt werden als strategische Partner der RWE AG das Fahren mit Elektrofahrzeugen in Deutschland in kürzester Zeit ermöglichen.
Über all dort, wo der Kunde parkt wird er in naher Zukunft sein Elektrofahrzeug mit Strom "tanken" können.
Das Expertenforum der INCOVIS AG wird noch bis Freitag, 18.09.09 auf der 63. IAA in Halle 4.1, Stand A21 mit Experten über individuelle Fortbewegung und deren Entwicklung
sprechen.
Fest steht schon heute: Zwar existieren einzelne Kooperationen sowie Kleinflotten, ein wirkliches Netzwerk auch über die Grenzen der Automobilhersteller hinaus ist jedoch dringend notwendig.
Quelle: INCOVIS AG
Mi
16
Sep
2009
IAA Elektroauto Weltpremiere Peugeot Concept-Car BB1
Elektroauto Concept Car BB1 von Peugeot auf der IAA.
Das lediglich 2,50 Meter lange Elektroauto mit vier Sitzplätzen interpretiert sämtliche Dimensionen des Automobils neu - von der Struktur über Design, Interieur, Fahrverhalten, Bedienbarkeit bis hin zu optimalem Umweltschutz. So steht das Concept-Car BB1 für Werte wie Freiheit, Optimismus, ja sogar Altruismus sowie die Vorfreude auf ein Fahrerlebnis der besonderen Art...
Der Ein- und Ausstieg ist durch die entgegen der Fahrtrichtung öffnenden Türen besonders einfach, und der Zugang zum Kofferraum erfolgt über eine in Querrichtung
zweigeteilte Heckklappe. Das Ladevolumen kann von 160 Liter (bei vier Insassen) bis auf 855 Liter (mit Fahrer allein an Bord) frei variiert werden.
Der BB1 setzt konsequent auf technologische Interaktion. So übernehmen der Farbbildschirm und das Audiosystem des Fahrzeugs für sämtliche Insassen die Funktionen eines Smartphones: Das eigene
Mobiltelefon muss nur über die USB-Buchse angeschlossen werden, und schon stehen Telefonie- und Navigations-Features, Internetzugang, Radio und MP3-Wiedergabe zur Verfügung.
Kreativität zeigt sich auch im Elektroantrieb des BB1 mit Radmotoren an der Hinterachse aus der Entwicklungskooperation mit Michelin. Die Leistung liegt bei maximal 15 kW (20 PS), also 7,5 kW
pro Motor, was ein für das Fahrzeuggewicht und den Stadtverkehr optimaler Wert ist.
Mit diesen Eigenschaften erreicht das Fahrzeug eine hervorragende Durchzugskraft (0 auf 30 km/h in 2,8 Sekunden) und eine hohe Elastizität (30 auf 60 km/h in 4 Sekunden). Die Leistung der Lithium-Ionen-Batterien ist verzögerungsfrei abrufbar und sorgt für eine Reichweite von 120 Kilometern. Für Peugeot markentypische Fahrfreude und Sicherheit stehen damit garantiert an erster Stelle!
Quelle: Peugeot PM
Di
15
Sep
2009
Elektroauto-Ladestation auf der IAA
RWE erwartet 2,5 Millionen Elektrofahrzeuge bis 2020.
RWE macht mit der „futuristischen Tankstelle“ ab heute Halt auf der Agora Fläche der IAA. Die IAA ist bereits die fünfte Station der Roadshow. München und Mainz werden folgen. Gleichzeitig
werden an allen Standorten feste Stromladesäulen dauerhaft aufgebaut. Mit unterwegs auf der Roadshow sind: der Automobilclub ADAC, Autovermieter Sixt und Siemens. Ein weiterer Partner auf dem Weg zu
einer einheitlichen Ladeinfrastruktur ist Deutschlands größter Parkraumanbieter APCOA.
Zukunft der Mobilität als Testfahrt
Wie funktioniert Autostrom? Warum sind E-Autos umweltfreundlich? Und wo gibt es Ladestationen? Antworten auf diese Fragen erhalten Besucher vor Ort, in einer rund 200 Quadratmeter
großen futuristischen „Tankstelle“. Alle haben die Möglichkeit, mit einem E-Auto auf Spritztour zu gehen. Gewagte Manöver sind mit dem Fahrsimulator in der „Boxengasse“ möglich. Auf dem Screen ist
neben der Geschwindigkeit und gefahrenen Kilometern eine Batterieanzeige zu sehen, die beim Beschleunigen abnimmt. Beim Bremsen lädt sich die „Batterie“ wieder auf. Wer sich noch nicht hinter das
Steuer der großen E-Autos setzen darf, kann kleine Autoscooter oder Elektroroller testen.
Zukunft der Mobilität zum Anfassen
Im gläsernen Kern der Tankstelle werden Besucher auf eine Zeitreise in die mobile Zukunft Deutschlands geschickt. Von der Ladestation samt Terminal über eine Lounge mit Sauerstoffbar bis hin zu
modernsten Multimediaeinheiten – jeder Interessierte ist eingeladen, in den Autostrom-Kosmos einzutauchen. An diversen Stationen werden dem Besucher alle technischen Details auf unterhaltsame Weise
vermittelt. Drehen, zoomen, schieben – am interaktiven Multitouch-Tisch macht das Lernen richtig Spaß. Während eine Deutschlandkarte die ersten Ladestationen zeigt, bringen Videos die Gäste auf den
neusten Stand der Technik.
Zukunft der Mobilität: günstig und sauber
Je nach Benzinpreis kostet das Volltanken eines E-Autos nur halb soviel wie beim Benziner. Auch die Energie wird optimal ausgenutzt. Bei steigenden Spritpreisen verbessert sich das Kostenverhältnis
noch weiter. Damit E-Autos massentauglich werden, müssen Industrie und Politik an einem Strang ziehen. Aus diesem Grund machen sich 20 Unternehmen für die Entwicklung einer einheitlichen
Ladeinfrastruktur stark. Das Ergebnis ist ein standardisierter Ladestecker, mit dem
E-Mobil-Besitzer schnell und umweltfreundlich tanken können – und das über die Landesgrenzen hinaus.
Zukunft der Mobilität geht in Serie
Fast alle großen Automobilhersteller arbeiten derzeit intensiv an Fahrzeugen die mit Strom angetrieben werden. Die RWE-Experten gehen davon aus, dass schon 2020 auf Deutschlands Straßen 2,5 Millionen
E-Autos rollen. Wie viele es tatsächlich sein werden, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. „Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir dem Verbraucher zeigen, dass unkompliziertes Laden in der
Öffentlichkeit schon bald zum Alltag gehört”, sagt Carolin Reichert, verantwortlich für den Bereich Elektromobilität bei RWE. „Strom jederzeit und überall zu laden, soll so einfach werden wie mobil
zu telefonieren – und das europaweit!“ RWE wird bis Ende 2009 rund 500 Ladepunkte im Stadtgebiet Berlins aufbauen. Mit der Informationsoffensive unterstreicht RWE das Ziel, branchenübergreifend eine
einheitliche Infrastruktur auf dem Gebiet der Elektromobilität aufzubauen.
Mehr Informationen unter www.rwe-mobilty.com
Stationen der Roadshow:
- Frankfurt/a.M. - 10. bis 27. September
(IAA Messe Frankfurt Agora Fläche Ludwig-Erhard-Anlage 1)
- München - 8. bis 14. Oktober
(eCarTec - Neue Messe München)
- Mainz - 22. bis 28. Oktober
(Adenauerufer Ecke Stresemann-Ufer)
Quelle: PM RWE
Sa
12
Sep
2009
Weltpremiere des ultraleichten Elektro-Extremsportwagens "e-Wolf"-Modell e-1
Elektro-Extremsportwagen "e-Wolf"-Modell e-1, FOTO: e-Wolf GmbH
Der ACOD Gemeinschaftsstand bietet auf der IAA 2009 für Elektroauto Interessierte etwas ganz besonderes, die Weltpremiere des ultraleichten Elektro-Extremsportwagens "e-Wolf"-Modell e-1, ein Gemeinschaftsprojekt der Leichtbauzentrum Sachsen GmbH (LZS), des Institutes für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden (ILK), der e-Wolf GmbH und der Li-Tec Battery GmbH.
Zusammen hat die Innovationsschmiede aus LZS und ILK (Direktor: Prof. Dr.-Ing. habil. W. Hufenbach) das erste Ultraleichtbau-Chassis aus einer Carbon-Aluminium-Konstruktion mit innovativer Flachzellentechnologie entwickelt. Dabei wurden alle Belange der Formelsporttechnologie und der Straßenzulassungsfähigkeit berücksichtigt. Es begeistert besonders durch die in seiner Klasse bislang unerreichten Leistungswerte - von Null auf 100 km/h in unter fünf Sekunden. 2011 wird dann die zweisitzige Modellvariante e-2, die an jedem Rad mit starken Elektromotoren angetrieben wird, vorgestellt.
Ebenso spektakulär ist das Elektro-Auto der FRÄGER-Gruppe. - Der viersitzige Viertürer mit dem Namen "Benni" verfügt über einen reinen Elektro-Antrieb mit etwa 80 PS. Er ermöglicht eine Beschleunigung bis auf 140 Stundenkilometer und bewältigt mit einer Batterieladung 80 bis 130 Kilometer.
Ziel des Automobilzulieferers FRÄGER ist es, das 3,55 Meter lange Fahrzeug bereits im kommenden Jahr gemeinsam mit einem Kooperationspartner als Kleinserie aufzulegen.
Der Gemeinschaftsstand des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) befindet sich auf der IAA Frankfurt 2009 in Halle 4.0, Standnr. C 21
Fr
28
Aug
2009
Elektro-Auto "LUIS free" ab 9. September serienmäßig auf dem Markt
Foto: Screenshot http://free.luis.de - Auf dieser Website kann man den LUISfree Elektroflitzer bestellen.
Mo
24
Aug
2009
Startschuss für das Förderprogramm "Modellregionen Elektromobilität in Deutschland"
Bundesverkehrsminister Tiefensee gibt Startschuss für das Förderprogramm "Modellregionen Elektromobilität in Deutschland"
Laut einer heute erschienenen einer Pressemitteilung unterstützt das Bundesverkehrsministerium mit insgesamt 115 Millionen Euro
acht Modellregionen Elektromobilität in Deutschland.
Tiefensee: "Wir setzen den Verkehr unter Strom. Bis zum Herbst werden die Fördermittel in die entsprechenden Projekte fließen. Wir werden schon bald mehrere Hundert
Elektro-PKW namhafter Unternehmen und eine dreistellige Anzahl Ladestationen auf den Straßen unserer Modellregionen sehen. (...)"
Die Modellregionen um das Elektroauto auf deutschen Straßen zu etablieren bzw. die Elektromobilität voranzubringen sind:
Berlin/Potsdam
Bremen/Oldenburg
Hamburg
München
Rhein-Main
Rhein-Ruhr (inkl. Aachen und Münster)
Sachsen (insb. Dresden und Leipzig)
Stuttgart
In den kommenden Wochen geht es Schritt für Schritt um die inhaltliche Konkretisierung und Ausgestaltung der Aktivitäten.
Das Programm läuft bis Ende 2011. Hiermit wird der Markt für Elektrofahrzeuge vorbereitet. 2012-2016 folgt die Phase der Markteinführung. 2017-2020 wird die Marktdurchdringung erwartet.
Tiefensee: "Vor wenigen Tagen haben wir den "Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität" beschlossen. Heute treten wir einen weiteren Beweis an, dass wir unseren Worten Taten folgen lassen. Mit dem Geld aus dem Konjunkturpaket II können wir durchstarten. Elektromobilität muss raus aus der Nische und rein in den Massenmarkt. Wir fördern in acht Regionen in Deutschland neue Konzepte und ganz konkrete Projekte, mit denen die Elektromobilität unter realen Bedingungen entwickelt, die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur getestet wird. Wir werden die wichtigsten Fragen klären: Wo und wie kann eine sichere Ladeinfrastruktur aufgebaut werden? Welche Anforderungen müssen kundentaugliche, technisch leistungsfähige Fahrzeuge mitbringen, um auf dem Markt zu bestehen? Eins ist schon jetzt klar: Mit dem Programm haben wir ins Schwarze getroffen. Von den 115 Millionen Euro Fördersumme, die bereit stehen und durch private Investitionsmittel in gleicher Höhe ergänzt werden, sind bereits über 90 Millionen verplant."
Die Redaktion des Elektroauto-Journals "AutoStromer.de" wird die Entwicklungen in den Modellregionen im Auge behalten und für die Stromer Fans berichten.
AUTOSTROMER.de








