AUTOSTROMER.de
Fr
26
Feb
2010
HSE und Opel vereinbaren strategische Partnerschaft Ökostrom für Opel-Elektroautos.
Opel und der Energieversorger HSE wollen die Markterschließung für Elektroautos gemeinsam voranbringen. Zielsetzung des gemeinsamen Projekts ist die Versorgung des 2011 auf den Markt kommenden Elektrofahrzeugs Opel Ampera mit Ökostrom, um CO2-neutrale Mobilität zu ermöglichen.
Darüber hinaus streben die Partner eine deutschlandweite Infrastruktur zur Stromversorgung von Ampera-Fahrzeugen an, die in enger Zusammenarbeit mit großen Opel-Händlern aufgebaut werden soll.
Weitere Kerninhalte, die in einer Absichtserklärung festgehalten wurden, sind ein gemeinsames Marketingkonzept für Elektroautos und der Betrieb einer gemeinsamen Ampera-Flotte.
Besiegelt wurde die strategische Partnerschaft beim 1. Hessischen Klimaempfang im Adam Opel Haus in Rüsselsheim.
Opel-Chef Nick Reilly hob dabei den Stellenwert der Vereinbarung hervor: „Unser Ziel ist nachhaltige Mobilität, die sich durch Umweltverträg¬lichkeit und Effizienz auszeichnet. Mit HSE haben wir einen Partner, mit dem wir den Markt für alltagstaugliche Elektroautos erschließen können.“
Zunächst wird sich HSE um praxisgerechte Stromanschlüsse für die Energieversorgung des Ampera im Privatkundenbereich kümmern. Zudem wird das Unternehmen öffentliche Lade- und
Abrechnungssäulen installieren und warten. Eine Ampera-Testflotte soll schließlich die Alltagstauglichkeit dieser Einrichtungen erproben.
Hohen Stellenwert hat für die Partner Opel und HSE das Ziel, den Ampera mit Strom aus regenerativen Energien zu betreiben. Hierfür sieht die Zusammenarbeit einen Liefervertrag mit Ökostrom von
der HSE Tochtergesellschaft ENTEGA vor. „Die Kooperation von HSE und Opel bedeutet einen Durchbruch für eine nachhaltige Elektromobilität, denn die Partner arbeiten frühzeitig an einer
Systemlösung für den umweltschonenden Verkehr der Zukunft. Dazu gehören die CO2-freie Erzeugung von Ökostrom, eine flächendeckende und kundennahe Infrastruktur sowie überzeugende Fahrzeuge“,
betonte Albert Filbert, Vorstandsvorsitzender der HSE.
Die HSE ist einer der großen regionalen Energie- und Infrastrukturdienstleister Deutschlands und gehört mit ihrer Vertriebsgesellschaft ENTEGA zu den größtem Ökostromanbietern.
Der Opel Ampera ist ein Elekrofahrzeug mit vergrößerter Reichweite. Im reinen Elektrobetrieb kann der Ampera eine Strecke von rund 60 Kilometern zurücklegen und damit 80 Prozent der Strecken im
typischen europäischen Berufsverkehr ohne CO2-Emissionen im Fahrbetrieb bewältigen.
Für längere Strecken hat der Ampera einen Verbrennungsmotor als Stromerzeuger an Bord, der für eine Reichweite von mehr als 500 Kilometer sorgt und den Elektro-Opel damit voll alltagstauglich macht. Im Fahrzyklus nach europäischer Norm beträgt der CO2-Ausstoß weniger als 40 g/km.
Quelle: PM HSE
Do
25
Feb
2010
Rinspeed in Genf, Energiedialog.chRinspeed in Genf vor Ort, Elektroautos sind das bestimmende Thema der Gender Automesse 2010.
Vom 4. – 14. März 2010 findet zum 80. Mal der Genfer Automobilsalon, eine der wichtigsten Automobil-Fachmessen weltweit, statt.
Jedes Jahr werden hier die wichtigsten Neuheiten rund um das Thema Auto vorgestellt. Auch der Schweizer Auto-Visionär Frank M. Rinderknecht wird mit seiner Firma Rinspeed vor Ort sein und den „UC?“, einen Elektro-Kleinwagen der besonderen Art, vorstellen. Unterstützt wird das Projekt Rinderknechts von dem führenden Schweizer Stromversorger Axpo, der die Entwicklung der Elektromobilität intensiv verfolgt.
Frank M. Rinderknecht ist Ingenieur und schon seit vielen Jahren aufgrund seiner innovativen Ideen bekannt. Auch beim sogenannten „UC?“ – dem „Urban Commuter“ – begann alles mit einer kleinen Idee. Rinderknecht wollte etwas erschaffen, das den Menschen mehr Mobilität ermöglicht und das Autofahren wieder angenehmer macht. So entstand vor rund acht Monaten die Konzeptidee des „UC?“. Rinderknecht hatte die Vision, das Elektroauto so zu konzipieren, dass es problemlos in spezielle Zugwaggons verladen werden kann. Auf diese Weise wäre es möglich, bequem zu reisen und das Autobahnfahren zu umgehen, das laut Rinderknecht sowieso nur „etwas sehr Ödes“ sei. Anstatt sich über den Verkehr auf den überlasteten Straßen zu beschweren, kann man sich auf diese Wiese wichtigeren Dingen widmen. Das außergewöhnliche Pendlerfahrzeug soll nach Rinderknechts Mobilitätskonzept später in Serienfertigung hergestellt werden können.
Unterstützung erhalten Rinderknecht und seine Firma Rinspeed von Axpo, dem führenden Energieunternehmen der Schweiz, das sich für eine effiziente und nachhaltige Nutzung von Energie einsetzt.
Nach Ansicht von Axpo ist Elektromobilität unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz die beste Form der individuellen Mobilität. Insgesamt braucht ein Elektrofahrzeug deutlich weniger Energie
als ein fossil-betriebenes Fahrzeug.
Mit seinen Visionen will Rinderknecht grundlegende Diskussionen über die Mobilität der Zukunft lancieren. In diesem Sinne verbindet sein neues Elektroauto technologische Innovationen mit dem
kombinierten Ansatz der Fortbewegung – und soll so wieder für einen Farbtupfer in Genf sorgen.
Fr
05
Feb
2010
Stromtankstelle auf der IAAKostenloser Autostrom aus erneuerbaren Energien bis Ende 2011 nicht nur für ADAC Mitglieder.Gestern eröffnete der ADAC eine Stromtankstelle in der Zentrale am Westpark in München.
Die e-mobil Ladestation an der ADAC-Zentrale, München, Am Westpark 8, gehört zu einem Netz von derzeit 27 Elektrotankstellen im gesamten Bundesgebiet.
Weitere 23 Ladesäulen entstehen im Laufe des Jahres.
An diesen Ladesäulen, die der Club zusammen mit dem Stromanbieter RWE einrichtet, können bis Ende 2011 nicht nur ADAC-Mitglieder, sondern alle Besitzer von Elektrofahrzeugen kostenlos „grünen Sprit“ tanken.
Der Strom für das Pilotprojekt „e-mobil Ladestationen“ stammt aus erneuerbaren Energien.
„Die Elektromobilität ist nach Einschätzung des ADAC eine der erfolgversprechendsten alternativen Zukunftstechnologien für individuelle Mobilität“, so ADAC-Geschäftsführer Stefan Wunderlich anlässlich der Eröffnung der Ladesäule. „Deswegen hat sich der Automobilclub entschlossen, seine Kompetenz auf diesem Gebiet zu erweitern, um die Verbraucher fachkundig und seriös beraten zu können.“
Die Beteiligung am Aufbau eines bundesweiten Netzes von Ladestationen ist nur ein erster Schritt.
Der ADAC wird schon in den nächsten Wochen damit beginnen, die ersten Straßenwachtfahrer in Elektrotechnologie zu schulen. Aber auch ausführliche Tests von Elektrofahrzeugen und deren Komponenten stehen auf dem Programm.
Das Laden von Elektrofahrzeugen beim ADAC ist denkbar einfach:
Der Weg zur Ladestation ist ausgeschildert. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs an einem der beiden Stellplätze meldet man sich beim Empfang der ADAC-Zentrale. Von dort aus wird die Säule dann zum Stromtanken aktiviert. Bei Bedarf erhält man gegen Pfand auch ein Ladekabel, mit dem die Elektrozapfsäule mit dem Fahrzeug verbunden werden kann.
Eine vorherige Reservierung der e-mobil Ladestation, die zu den Geschäftszeiten (von 8 bis 18 Uhr) geöffnet ist, ist nicht möglich.
Abhängig von den technischen Voraussetzungen des Autos können Ladungen, die bis zu 100 Kilometer reichen, in weniger als einer Stunde durchgeführt werden.
Quelle: PM ADAC
Do
26
Nov
2009
Vermehrt kommen die E-Car Hersteller vom Prototypen hin zum fahr- und testbereiten Elektrofahrzeug. So kann man sich jetzt auch auf der neu gestalteten Benni Website der Fräger Gruppe für eine Probefahrt in Immenhausen eintragen.
Mi
25
Nov
2009
Mitsubishi hat für alle Stromer Fans nun eine Seite ins Netz gestellt, auf der man sich schon jetzt für eine Probefahrt des Elektroautos iMiEV eintragen kann.
Der Mitsubishi i-MIEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) wird bereits seit Juli diesen Jahres in Japan verkauft, in Deutschland wird er Ende 2010 auf den Markt kommen. Der knapp 3.40 Meter lange Viersitzer ist der Wegbereiter für die ehrgeizigen Umwelt-Ziele des traditionsreichen japanischen Herstellers.
Bis zum Jahr 2020 will Mitsubishi Motors 20 Prozent seiner Modelle mit Elektroantrieb ausrüsten:
alltagstauglich, nahezu emissionsfrei im Betrieb, leise und dabei fahr agil und sicher im Handling – so stellt sich das automobile Zukunftskonzept dar. Der Mitsubishi i-MIEV steckt voller
innovativer Technologien wie Lithium-Ionen-Batterien mit hoher Kapazität und einem kompakten permanentmagnetisiertem Hochleistungs-Elektromotor. Die Batterien sind in Unterflur-Technik verbaut,
was zu einem niedrigen Schwerpunkt führt bei gleichzeitig hoher Fahrstabilität und perfektem Handling.
Moderne Elektromotoren können kompakter gebaut werden als Benzinmotoren und erreichen ein hohes Drehmoment bereits bei geringen Drehzahlen. Mit dem hocheffizientem Elektromotor ist der i-MIEV dank stattlichem Drehmoment von 180 Nm sogar dem Turbo-Benziner Mitsubishi „i“, der herkömmlichen betriebenen Modell-Variante überlegen: Bei der Beschleunigung von 40 auf 60 km/h ist er um 31 Prozent schneller – und dabei vibrationsärmer und leiser.
Der 1100 Kilogramm leichte Mitsubishi ist mit einem permanentmagnetisiertem Synchronmotor ausgestattet, der 47 kW / 64 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h, eine Ladung der Lithium-Ionen Batterien garantiert eine Reichweite von 144 Kilometern. Eine Schnellladung der Batterien ist in knapp 25 Minuten möglich. Für die Ladung muss das Fahrzeug lediglich an einer haushaltsüblichen Steckdose angeschlossen werden.
Di
24
Nov
2009
Für großes Interesse hat die Vorstellung des neuen Trabant nT mit Elektroantrieb auf der diesjährigen IAA gesorgt.
Der Prototypenbauer IndiKar hatte das ConceptCar mit modernem Design und zukunftsweisendem Elektroantrieb präsentiert.
Nach Auswertung einer Besucherbefragung mit rund 7000 umfangreichen Fragebögen zeigt sich eine positive Bilanz: 98% der befragten Besucher wünschen sich, dass der Trabant in der modernen Form wieder auf den Markt kommt.
Das Design wurde als trendige Neuinterpretation der klassischen Vorlage im Durchschnitt mit „gut" bewertet. Über zwei Drittel aller Befragten befürworten die Elektroversion des newTrabi und stehen dem Kauf des Elektroautos positiv gegenüber.
Direkt nach der IAA wurde das Trabant nT ConceptCar für Präsentationen, potentielle Partner und Investoren, fahrfähig gemacht.
Da Elektroautos normalerweise fast lautlos dahinrollen, soll der Trabant nT im Stadtverkehrmodus, auch aus Sicherheitsgründen, ein vom Fahrer wählbares, künstliches Motorengeräusch erzeugen. Das bisherige Projektteam bestehend aus dem Prototypenbauer IndiKar, dem Designer Nils Poschwatta, und dem Miniaturmodellhersteller Hrpa, formiert sich derzeit zu einer Projekt-GmbH, diese wird die Aktivitäten bündeln und den Geschäftsplan konkretisieren. Ronald Gerschewski, Sprecher des Trabantprojektes, berichtet von Verhandlungen mit Interessenten insbesondere aus dem Ausland, Schwerpunkt Nordeuropa, Osteuropa und Asien.
"Für die Wunschlösung der Initiatoren, einer Serienproduktion in Deutschland, hat sich bisher noch kein substanzieller Ansatzpunkt ergeben", so Gerschewski.
Dies sollte „vor dem Hintergrund der nicht ausgelasteten deutschen Wirtschaft aber noch offen bleiben", meint Klaus Schindler, Geschäftsführer von Herpa und Ideengeber für den newTrabi.
Seine Ursprungsidee besteht darin, den neuen Trabant - made in Germany - zum Trendsetter für elektrische Mobilität werden zu lassen. "Der nT soll ein Elektroauto werden das Spaß macht, praktisch ist und noch dazu geschichtlichen Hintergrund hat", so Designer Nils Poschwatta, der für den Ausbau der Trabant Produktfamilie bereits weitere Pläne hat.
Di
10
Nov
2009
Bremen/Oldenburg/Osnabrück, 10. November 2009.
Nur knapp zehn Monate nach Beginn des Gemeinschaftsprojekts von EWE AG und Karmann GmbH haben beide Unternehmen heute in Bremen ein neu entwickeltes Elektroauto der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der EWE E3 ist eine Weltpremiere, denn er ist das erste Elektroauto, das im Auftrag eines Energiedienstleisters gebaut wurde. Für EWE ist der E3 aber mehr als ein Auto. Er soll vor allem die Möglichkeit eröffnen, die Einbindung von Elektroautos in das Stromnetz zu erforschen. Deshalb ist der Wagen ein wichtiger Bestandteil der Gesamtstrategie aus Energieeinsparung, Energieeffizienz und Ausbau erneuerbarer Energien.
EWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Brinker sieht im E3 einen entscheidenden Schritt für die Forschungsanstrengungen des Unternehmens: „Die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien spielt eine ganz zentrale Rolle, wenn es darum geht, die Herausforderungen der zukünftigen Energieversorgung zu bewältigen.“
Das Elektroauto habe einen weiteren Vorteil, so Brinker: „Im praktischen Einsatz können wir feststellen, wo noch weiterer Forschungsbedarf besteht.“
Für Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode ist der E3 eine zusätzliche Chance für das Autoland Niedersachsen. „Dem Thema nachhaltige Mobilität kommt eine immer größere Bedeutung zu. Industrie, Forschung und Politik müssen alles unternehmen, um die führende Rolle Deutschlands in den Bereichen Automobil und Energietechnik auch bei der Elektromobilität zu behaupten und auszubauen“, so Bode.
Bremens Wirtschaftssenator Ralf Nagel sieht im E3 einen Beweis für die Leistungsfähigkeit der Region: „EWE hat mit der Entwicklung des E3 gezeigt, wie wichtig Forschung ist. Das Unternehmen steht mit seiner positiven Entwicklung stellvertretend für die Zukunftschancen der Metropolregion Bremen/Oldenburg.“
Noch in diesem Jahr ist die Auslieferung eines zweiten Fahrzeugs geplant. Die kleine Flotte wird dann für Forschungsvorhaben von EWE unterwegs sein. Es soll vor allem untersucht werden, wie sich Elektroautos in das Stromnetz einbinden lassen.
Quelle : PM EWE AG
Di
10
Nov
2009
RWE setzt beim Thema Elektromobilität auf Partnerschaften mit Stadtwerken und Regionalversorgern und bietet maßgeschneiderte Komplettlösungen an:
Ab sofort können Stadtwerke und Regionalversorger ein variables Gesamtpaket bundesweit erwerben. Die Interessenten können sich ihr individuelles Elektromobilitäts-Paket bedarfsgerecht aus sechs Modulen kombinieren.
Im Mittelpunkt steht die Lieferung einer vollständigen Ladeinfrastruktur inklusive der notwendigen Managementsoftware.
Weitere Bestandteile sind die Vermittlung von Elektro-Fahrzeugen, die Unterstützung beim Auflegen eigener Elektromobilitäts-Angebote für den Endkunden sowie entsprechende Marketingpakete. Ein professioneller Technik-Support sowie die Lieferung von Ökostrom komplettieren das Gesamtpaket. „Für RWE sind die Partnerschaften mit Stadtwerken sehr wichtig. Gemeinsam mit ihnen wollen wir den Strom auf die Straße bringen und ein deutschlandweites Ladenetz aufbauen“, sagt Rolf Martin Schmitz, Mitglied des Vorstands der RWE AG.
Das Angebot von RWE ermöglicht den schnellen und kostengünstigen Einstieg in die Elektromobilität.
Stufenweise ist das Engagement weiter ausbaubar. RWE stellt sicher, dass die Ladeinfrastruktur kontinuierlich an zukünftige, europäische Standards angepasst wird und reduziert so das finanzielle Risiko der lokalen Stadtwerke-Partner.
Mit diesem innovativen Angebot treibt RWE den Aufbau einer flächendeckenden Ladestruktur weiter voran. „Wir schätzen den Investitionsbedarf für Ladeinfrastruktur allein in Deutschland auf
ca.
3 Mrd. EUR. Das ist eine große Aufgabe. Deshalb gehen wir diesen kooperativen Weg“, sagt Carolin Reichert, bei RWE zuständig für Elektromobilität.
Kooperationspartner erhalten mit diesem Angebot die Möglichkeit, ihre eigenen E-Mobility-Produkte über die IT-Plattform und das Ladesäulennetz von RWE zu vertreiben.
Bei Installation und Wartung der Ladestationen sowie bei der Lieferung des Öko-Stroms können die Stadtwerke oder Regionalversorger entscheiden, ob sie diese Leistungen selbst erbringen möchte.
Verschiedene Marketing-Pakete ermöglichen es den Partnern, sich in ihrer Region als innovativer Anbieter von Elektromobilität zu präsentieren.
Ein Beispiel sind Informations-Veranstaltungen rund um das Thema und Probefahrten mit attraktiven Elektrofahrzeugen für die Bürger. Schließlich kann der Partner über RWE eigene Elektro-Fahrzeuge bestellen. Dabei hat er die Wahl zwischen dem Micro-Vett 500 E auf Basis des beliebten Straßenflitzers Fiat 500 und dem geräumigen Microvett Fiorino E, ebenfalls auf Fiat-Basis.
Letzterer ist sowohl als Modell mit zwei als auch mit fünf Sitzen erhältlich.
Neben dem Gesamtpaket für Stadtwerke und Regionalversorger bietet RWE in NRW auch eine innovative Komplettlösung für Privatkunden an:
Beim e-Paket kann der Kunde ebenfalls zwischen dem Micro-Vett 500 E und dem Micro-Vett Viorino E wählen. Neben der Lieferung von Öko-Strom enthält das Paket eine individuelle Ladestation: entweder die eigene Ladesäule für den Außenbereich oder die Autostrom-Ladebox zur Wandmontage.
RWE hat bundesweit bereits 150 öffentliche Ladepunkte in acht deutschen Städten installiert. Allein in Berlin soll in Kürze die 500-Marke erreicht sein.
Fr
23
Okt
2009
Ein Highlight für Stromer Fans in NRW kündigt RWE mit dem e-Paket an. Das innovative Komplettangebot auf Basis des Fiat 500 kann ab sofort bestellt werden.
Die Auslieferung der Elektro-Fahrzeuge erfolgt ab März nächsten Jahres.
Erstmalig bietet der Energiekonzern Unternehmen und Privatkunden in der Modellregion NRW eine Komplettlösung an – das innovative
e-Paket. Dabei hat der Kunde ab sofort die Wahl zwischen dem Micro-Vett 500 E auf Basis des beliebten Straßenflitzers Fiat 500 und dem geräumigen Kleintransporter Micro-Vett Fiorino E, ebenfalls
auf Fiat-Basis. Beide natürlich elektrisch.
RWE sorgt auch für schnelles und umweltfreundliches Laden. Denn Teil der Komplettlösung sind die Ökostrom-Ladestation für zu Hause sowie alle öffentlichen RWE-Ladestationen. Stand heute hat der Energiekonzern 150 öffentliche Ladepunkte in acht deutschen Städten installiert.
„Mit diesem Pilotprojekt bringen wir wieder ein Stück Öko-Strom auf die Straße und bereiten die Ballungsregion NRW auf alltagstaugliche Elektromobilität vor. Dazu bauen wir unser öffentliches Ladenetz weiter aus und setzen selbst rund 30 Elektro-Fahrzeuge im RWE-Praxisbetrieb ein“, sagt Rolf Martin Schmitz, Mitglied des Vorstands der RWE AG.
Aktuell hat RWE bereits 46 öffentliche Ladepunkte in Mülheim, Essen und Dortmund errichtet.
Bis Ende 2010 sollen es in NRW rund 400 werden.
Die Elektro-Fahrzeuge kommen von dem erfahrenen Auto-Umrüster Micro-Vett, der seit Jahren eng mit Fiat zusammenarbeitet. Die E-Autos sind mit modernsten Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet und haben eine Reichweite zwischen 100 und 140 Kilometern. Ihre Nutzlast beträgt 400 Kilogramm, ihre Ladeleistung 8 Kilowatt.
„Der Kunde hat beim e-Paket die Wahl zwischen der RWE-Ladesäule für den Außenbereich und der RWE-Autostrom-Ladebox für die heimische Garage oder zur Wandmontage“, erläutert Carolin Reichert, zuständig für E-Mobility bei RWE. „Die Stationen sind schon heute schnellladefähig. Die angebotenen Fahrzeuge können mehr als doppelt so schnell aufgeladen werden wie an der herkömmlichen Haushaltssteckdose.“
Das innovative Komplettangebot kann ab sofort bestellt werden. Die Auslieferung der Fahrzeuge erfolgt ab März nächsten Jahres. Serviceleistungen kann jeder Fiathändler in Deutschland erbringen. Den Elektroantrieb versorgen spezialisierte Betriebe.
Weitere Informationen zu den e-Paketen erhalten Sie hier.
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So
27
Sep
2009
Die IAA 2009 geht heute zu Ende. Mit der diesjährigen Automesse in Frankfurt rückte das Thema Elektromobilität weiter in den Fokus.
Wir stellen hier nocheinmal die Elektroautos der IAA 2009 vor, vom Elektro Concept Car über Studien bis hin zum Serienfahrzeug ist alles vertreten.
Einig ist sich die Branche, dass im Bereich der Reichweite von Elektroautos und beim Aufbau einer Ladeinfrastruktur noch einige Anstrengungen nötig sind.
Audi e-tron
Elektroflitzer für die Stadt BB1 Conept von PeugeotSa
26
Sep
2009
500 Pioniere der Elektromobilität werden von EnBW in der Region Stuttgart gesucht. 700 Stromtankstellen sind geplant.
Weitere Teilprojekte sind in Vorbereitung. „In Kürze werden Anträge zum Einsatz von Elektroautos im öffentlichen und im sozialen Bereich eingereicht“, erläutert Holger Haas, Leiter der regionalen Projektleitstelle, die nächsten Schritte.
Das Projekt der Stuttgarter Modellregion Elektromobilität startet jetzt mit Elektrorollern. Der Projektpartner EnBW Energie Baden-Württemberg AG will insgesamt 700 Elektroroller auf die Straßen der Region Stuttgart bringen.
500 der 700 Elektroroller wird die EnBW an „Pioniere“ vergeben, die sich schon jetzt im Internet unter www.enbw.com/e-mobilitaet bewerben können.
Im Rahmen des zweijährigen Projekts sind Installation und Betrieb von 500 privaten, 100 kommunalen und 100 öffentlichen Ladestationen geplant, die meisten davon vom Projektpartner Bosch produziert. Mit den Elektrorollern und dem Aufbau der Ladestationen will die EnBW das Thema Elektromobilität aktiv fördern und zukunftsfähig weiterentwickeln.
„Die Elektromobilität bietet insbesondere Baden-Württemberg sehr gute Chancen, die es jetzt auch technologisch zu nutzen gilt. Mit der Entwicklung einer funktionierenden und auch standardisierten Infrastruktur wollen wir mithelfen, dass diese innovative Antriebstechnologie eine Zukunft hat“, so Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der EnBW.
Drei unterschiedliche Elektroroller kommen zum Einsatz, einer davon ist eine rein schwäbische Koproduktion: „El Moto“, von einer Schorndorfer und einer Stuttgarter Firma gemeinsam entwickelt und in der Region zusammengebaut.
Für die acht deutschen Elektromobilität-Modellregionen stehen insgesamt 115 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes zum Start von Pilotprojekten zur Verfügung.
„Die Bundesmittel eröffnen uns die Chance, uns in einer wichtigen und umweltfreundlichen Zukunftstechnologie einen Vorsprung zu erarbeiten. Mit unserem starken Netzwerk aus regionalen Firmen, kommunalen Verkehrsträgern und wissenschaftlichen Instituten wollen wir private und gewerbliche Nutzer für die Elektromobilität gewinnen“, sagt WRS-Geschäftsführer Dr. Walter Rogg.
So
20
Sep
2009
Auf unserem Rundgang über die IAA elektrisierten uns natürlich nicht nur die neuen Stromer-Autos, sondern auch die vielen hübschen, netten und freundlichen Hostessen.
Eine kleine Bildergalerie mit Fotos den schönsten Hostessen und Messegirls der IAA 2009 haben wir für unserere Autostromer Fans zusammengestellt.
Fr
18
Sep
2009
EDAG "Light Car - Open Source" IAA Frankfurt 2009
EDAG "Light Car - Open Source"Zusammen mit den Open Source Partnern feiert die EDAG Gruppe auf der 63. Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt die Deutschlandpremiere des EDAG "Light Car - Open Source" und präsentiert die ersten weiteren Entwicklungsschritte der Zusammenarbeit mit den Open Source - Partnern.
Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt (Halle 4.0) präsentiert die EDAG Gruppe im Rahmen der Deutschland-
premiere des Light Car zusammen mit den Open Source - Partnern die Weiterentwicklung des EDAG Light Car und gibt einen Ausblick auf die geplante Realisierung eines Versuchsträgers zum Genfer Salon
2010.
Entwicklungsschritte des
EDAG Light Car:
Leichtbau, Elektroantrieb, Rolling Chassis und nicht zuletzt das neuartige Lichtkonzept bergen viel Potential für ein neuartiges Automobilkonzept. Viele der heute gezeigten Technologien befinden sich noch im frühen Stadium der Entwicklung. Daher hatte EDAG das Light Car als Open Source Projekt ausgelegt und sprach andere Unternehmen an, um gemeinsam das Light Car weiterzuentwickeln. EDAG definierte den Adressatenkreis bewusst weit, um neue Denkansätze in das Auto der Zukunft mit einfließen zu lassen. Mit der EDAG Kompetenz für Fahrzeug- und Produktionsanlagenentwicklung sowie der Integration von System-lieferanten bei komplexen Gesamtentwicklungsprojekten übernahm das Fuldaer Unternehmen erfolgreich die Führungsrolle bei der Weiterentwicklung des Open Source Projekts.
Das "Light Car - Open Source" von EDAG setzt bei der Materialwahl auf innovative Lösungen. Zusammen mit mehreren Open Source - Partnern werden auf der IAA 2009 neben der Basaltfaser der Fa. ASA.Tec weitere völlig neue Technologien und innovative Materialen zukünftig im Light Car zum Einsatz kommen, die alle das Ziel der Gewichts- und Materialeinsparung weiter forcieren sollen.
Die CX-Gruppe in Verbindung mit der Fa. Zollern wird ein neues "Dünnwand-Stahlguss"-Verfahren zeigen, welches den Einsatz eines extrem dünnwandigen Stahl ermöglicht. Das Material weist zudem eine hohe Steifigkeit bei geringerem Verformen als Aluminium auf.
Bauteile aus partiell gehärtetem Stahl, die eine sehr hohe Festigkeit und gleichzeitig hohe Umformbarkeit aufweisen, werden für einen Einsatz in Unterboden, Schweller und Vorderwagen von Fa. Linde+Wiemann präsentiert und sollen in der nächsten Ausbaustufe des Light Car zum Einsatz kommen.
Die Fa. Honsel zeigt als Spezialist für Leichtbaukonzepte ihre Verarbeitungstechnologien des Gießens, Strangpressens und Walzens von Aluminium- und Magnesiumbauteilen.
Die Fa. Böllhoff zeigt erstmals ein komplett neu entwickeltes Fügeverfahren. Es ermöglicht das Fügen und das Produzieren einer geschlossenen Verbindung hochfester Mischwerkstoffe. Verbindungen aus Aluminium, Stahl und Kunststoff sowie Misch-, Mehrlagen-, und Hybridverbindungen können erstmals mit hoher Geschwindigkeit verfügt und geschlossen verbunden werden.
Das Antriebskonzept des "Light Car" lässt erst gar keine Abgase entstehen, denn es setzt auf einen reinrassig - monovalenten Elektroantrieb: Die Antriebsaggregate kommen von der Fa. Protean
Electric Ltd. mit Sitz in Alton/England. Zwei Radnabenmotoren in den Hinterrädern sorgen in Verbindung mit einer kraftvollen, ins Chassis integrierten Lithium-Ionen Batterie der Fa. GAIA Akkumulatorenwerke GmbH zukünftig für den Vortrieb. Die EDAG Gruppe betreibt das Engineering des Batteriepackages inklusive der Fertigungsoptimierung, um in Zukunft eine maximale Systemleistung von 152 PS/750upm mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140km/h sowie einer maximalen Reichweite von 150km anzustreben. Mit dem Einsatz eines Direktantrieb RWD (rear-Wheel-Drive) und einer lenkbaren Hinterachse ist zusätzlich die weitere Basis für ein leichtes und extrem wendiges Light Car gegeben.
In den Glasscheiben zeichnen (O)LED Leuchtkörper die Konturen der Front- und Heckscheinwerfer. Wie bei der Einrichtung eines Multimediagerätes ist beim "Light Car" so eine Individualisierung bei der Scheinwerfergestaltung gegeben. Mit Hilfe der (O)LED Technik ist die Nutzung einer transparenten Heckklappe als Projektionsfläche möglich und eine simple aber effektive Car-to-Car Kommunikation für alle Autofahrer anwendbar. So wird beispielsweise die Bremsintensität über eine aufleuchtende Skala auf dem Heck dem darauffolgenden Fahrzeug übermittelt. Weitere Informationen wie ein nahendes Stauende oder eine Ab-standsanzeige werden optisch gut sichtbar auf dem Heck angezeigt, ohne dass das folgende Fahrzeug über ein bordeigenes Car-to-Car Communication System verfügen muss.
Mit dem "Powerdock" legt EDAG auf der IAA ein zukunftsweisendes Konzept vor, um dem Kunden auch bei der Ausstattung die größtmögliche Individualität bei der Ausstattung
seines Fahrzeug-
innenraums zu verschaffen. Ähnlich wie bei heutigen PCs lassen sich über verschiedene Schnittstellen je nach Bedarf eigene Komponenten "anbauen" und permanent erweitern. Somit ist der Weg frei für
"Komponenten Plug-ins": So sind je nach persönlichem Geschmack und Anforderungen das einfache Nachrüsten von zusätzlichen Lautsprechern, I-Pod-Docking Stations, einem externen Navigationsgerät bis
hin zum Flaschenwärmer für den Säugling möglich. Über die "Powerdocks" werden die gewünschten Komponenten mechanisch mit dem Fahrzeug verbunden und zwar an der Position, die der Kunde bevorzugt. Die
Stromversorgung wird über die "Powerdocks" ebenso wie die Integration in das bordeigene System (Power & Control) gewährleistet. Das Konzept der "Powerdocks" eröffnet auch die Chance des
Cross-Brandings, um über Drittanbieter neue Geschäftsfelder für den After-Sales Markt zu generieren.
Gemeinsam mit den weiteren Open Source Partnern TESTA MOTARI (Lieferant für innovative Lichttechnik) und Proof Design (Spezialist für "Composite Solar Module") wird die EDAG Gruppe alle gezeigten Konzepte in einem Versuchsträger des EDAG Light Cars integrieren und auf dem kommenden Automobilsalon in Genf im Frühjahr 2010 präsentieren.
Quelle: PM EDAG
Do
17
Sep
2009
e-car Benni ist schick ! Hat das Zeug für den Elektroauto Massenmarkt
Erstmals stellt die Fräger Gruppe ihre Elektroantrieb Eigenentwicklung im Fahrzeug BENNI auf der IAA vor.
Der Auftritt auf der IAA überzeugte die Autostromer Redaktion, das Fahrzeug ist "bereit" und kann schon in wenigen Monaten in Serie produziert werden. Im Gegensatz zu vielen Concept Cars oder Prototypen ist der BENNI "mit eigener Kraft in die Frankfurter Messehalle gefahren" (Zitat Fräger Messestand Mitarbeiter).
Unser Eindruck: hier ist ein vollwertiges Elektroauto am Start.
Die Fräger Gruppe hat nach unserer Meinung die Zeichen der Zeit erkannt und positioniert sich hier im zukunftsträchtigen Markt der Elektromobilität.
BENNI - auch der Innenraum überzeugt
Do
17
Sep
2009
Fotos vom neuen Trabi dem "Trabant nt" frisch von der IAA 2009.
Ohne Zweifel ist der Stand mit dem neuen Trabi ein vom Publikum stetig umringtes Highligt der IAA in Frankfurt. Die Autostromer Redaktion zeigt Ihnen hier ein paar Impressionen. Vom ersten und auch zweiten Eindruck und vom begeisterten Feedback der Messebesucher können wir nur noch eins sagen:
"BAUT DIESES ELEKTRO-AUTO IN SERIE ! "
... und zwar möglichst bald.
Das Trabant nt Cockpit wirkt modern und frisch
Mi
16
Sep
2009
Renault und der Stromversorger RWE haben am ein Abkommen zur Förderung der emissionsfreien Mobilität in Deutschland unterzeichnet. Ziel ist es, Elektrofahrzeuge als attraktive Alternative für deutsche Autofahrer zu etablieren und ein dichtes Netz an "Stromtankstellen" anzubieten.
Die Renault-Nissan Allianz will der führende Anbieter für Elektrofahrzeuge weltweit werden. Deutschland soll dabei einer der wichtigsten Märkte für Fahrzeuge mit Elektroantrieb werden.
RWE ist einer der führenden Energieversorger Europas. Der Konzern baut bereits eine Infrastruktur mit Ladestationen in den wichtigsten deutschen Großstädten auf, die flächendeckend ausgedehnt werden soll. Im Rahmen einer Pilotphase entstanden im Frühjahr 2009 die ersten Ladestationen in Berlin. Bis Ende Juni 2011 werden weitere Stromtankstellen in deutschen Großstädten errichtet.
Ab Ende 2010 werden die ersten 100 Vorserien-Elektrofahrzeuge von Renault die neue Infrastruktur nutzen.
"Das Abkommen mit RWE stellt einen wichtigen Schritt für die Renault-Nissan Allianz dar auf dem Weg zu emissionsfreier Mobilität in Deutschland", erklärt Carlos Ghosn, Vorstandsvorsitzender und CEO
von Renault und Nissan. "Dank unserer Partnerschaft mit RWE werden wir unseren deutschen Kunden erschwingliche, leistungsstarke, qualitativ hochwertige und komfortable Elektrofahrzeuge anbieten
können."
"Mit dieser innovativen Partnerschaft begeben wir uns auf neues Terrain. Zusammen mit Renault wollen wir Elektrofahrzeugen in Deutschland zum Durchbruch verhelfen", bestätigt Dr. Jürgen Großmann, CEO
von RWE. "Ziel ist es, ein attraktives Paket aus Elektrofahrzeug, Ökostrom und Schnellladestationen anzubieten."
Die 1999 gegründete Renault-Nissan Allianz verkaufte 2008 weltweit mehr als sechs Millionen Fahrzeuge. Im Bereich Elektromobilität verfolgt die Allianz eine Strategie der Zusammenarbeit sowohl mit
Unternehmen als auch mit Gebietskörperschaften. Ab 2010 wird die Renault-Nissan Allianz Elektrofahrzeuge in die Märkte einführen und 2012 mit der Vermarktung dieser Fahrzeuge in großem Volumen
beginnen.
Quelle: RWE PM 15.09.09
Mi
16
Sep
2009
"Die Zukunft gehört den Elektrofahrzeugen" Das Zitat des Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, Martin Winterkorn, verdeutlicht einmal mehr, dass sich mit den Elektrofahrzeugen in naher Zukunft einen neuen Markt eröffnet.
Dr. Jürgen Großmann, Vorsitzender Vorstand der RWE AG, ist überzeugt, dass sich der Anteil elektrischer Fahrzeuge am Alltagsverkehr deutlich erhöhen wird. "Im Jahr 2030 werden mehr als die Hälfte der Neuzulassungen weltweit Elektrofahrzeuge sein."
Zwar werden die Klimaziele der EU in den nächsten fünf Jahren noch mit Verbrennungsmotoren zu bewältigen sein, das Ziel von 95 Gramm CO² ist jedoch nur noch mit Elektromotoren zu schaffen." Der CEO der RWE AG skizzierte auf dem Expertenforum der INCOVIS AG sehr deutlich die Zukunft der individuellen Fortbewegung: "Zwar befinden wir uns derzeit immer noch in der Henne-Ei-Situation, die RWE AG setzt jedoch alles daran, dass wir bis 2015 die flächendeckende Infrastruktur zum bequemen Laden von Elektrofahrzeugen geschaffen haben. Derzeit rollen nur sehr wenige Autos mit Elektromotor über Deutschlands Straßen.
Wir investieren dennoch sehr stark in die Schaffung eines Deutschlandweiten Ladenetzes." Die RWE AG ist einer der Partner des Expertenforums auf der IAA, zu welchem die in Filderstadt ansässige Unternehmensberatung INCOVIS AG geladen hat. Von Heute an diskutieren bis einschließlich Freitag Fach- und Führungskräfte sowie Wissenschaftler über die Entwicklung der individuellen Fortbewegung.
Dass die RWE AG in Bezug auf die "Mobilität der Zukunft" eine wichtige Rolle einnehmen wird, verdeutlichte Großmann am heutigen ersten Tag des Forums. "Bis 2010 werden wir in allen deutschen Städten Musterladestationen haben. Dazu erfahren wir bereits jetzt große Unterstützung namhafter Partner.
Denn bis Ende des Jahres wird es zum Beispiel vor jeder Geschäftsstelle des ADAC eine Ladestation für Elektrofahrzeuge geben. Aber auch Siemens, APCOA und Sixt werden als strategische Partner der RWE AG das Fahren mit Elektrofahrzeugen in Deutschland in kürzester Zeit ermöglichen.
Über all dort, wo der Kunde parkt wird er in naher Zukunft sein Elektrofahrzeug mit Strom "tanken" können.
Das Expertenforum der INCOVIS AG wird noch bis Freitag, 18.09.09 auf der 63. IAA in Halle 4.1, Stand A21 mit Experten über individuelle Fortbewegung und deren Entwicklung
sprechen.
Fest steht schon heute: Zwar existieren einzelne Kooperationen sowie Kleinflotten, ein wirkliches Netzwerk auch über die Grenzen der Automobilhersteller hinaus ist jedoch dringend notwendig.
Quelle: INCOVIS AG
Mi
16
Sep
2009
Elektroauto Concept Car BB1 von Peugeot auf der IAA.
Das lediglich 2,50 Meter lange Elektroauto mit vier Sitzplätzen interpretiert sämtliche Dimensionen des Automobils neu - von der Struktur über Design, Interieur, Fahrverhalten, Bedienbarkeit bis hin zu optimalem Umweltschutz. So steht das Concept-Car BB1 für Werte wie Freiheit, Optimismus, ja sogar Altruismus sowie die Vorfreude auf ein Fahrerlebnis der besonderen Art...
Der Ein- und Ausstieg ist durch die entgegen der Fahrtrichtung öffnenden Türen besonders einfach, und der Zugang zum Kofferraum erfolgt über eine in Querrichtung
zweigeteilte Heckklappe. Das Ladevolumen kann von 160 Liter (bei vier Insassen) bis auf 855 Liter (mit Fahrer allein an Bord) frei variiert werden.
Der BB1 setzt konsequent auf technologische Interaktion. So übernehmen der Farbbildschirm und das Audiosystem des Fahrzeugs für sämtliche Insassen die Funktionen eines Smartphones: Das eigene
Mobiltelefon muss nur über die USB-Buchse angeschlossen werden, und schon stehen Telefonie- und Navigations-Features, Internetzugang, Radio und MP3-Wiedergabe zur Verfügung.
Kreativität zeigt sich auch im Elektroantrieb des BB1 mit Radmotoren an der Hinterachse aus der Entwicklungskooperation mit Michelin. Die Leistung liegt bei maximal 15 kW (20 PS), also 7,5 kW
pro Motor, was ein für das Fahrzeuggewicht und den Stadtverkehr optimaler Wert ist.
Mit diesen Eigenschaften erreicht das Fahrzeug eine hervorragende Durchzugskraft (0 auf 30 km/h in 2,8 Sekunden) und eine hohe Elastizität (30 auf 60 km/h in 4 Sekunden). Die Leistung der Lithium-Ionen-Batterien ist verzögerungsfrei abrufbar und sorgt für eine Reichweite von 120 Kilometern. Für Peugeot markentypische Fahrfreude und Sicherheit stehen damit garantiert an erster Stelle!
Quelle: Peugeot PM
Di
15
Sep
2009
RWE erwartet 2,5 Millionen Elektrofahrzeuge bis 2020.
RWE macht mit der „futuristischen Tankstelle“ ab heute Halt auf der Agora Fläche der IAA. Die IAA ist bereits die fünfte Station der Roadshow. München und Mainz werden folgen. Gleichzeitig
werden an allen Standorten feste Stromladesäulen dauerhaft aufgebaut. Mit unterwegs auf der Roadshow sind: der Automobilclub ADAC, Autovermieter Sixt und Siemens. Ein weiterer Partner auf dem Weg zu
einer einheitlichen Ladeinfrastruktur ist Deutschlands größter Parkraumanbieter APCOA.
Zukunft der Mobilität als Testfahrt
Wie funktioniert Autostrom? Warum sind E-Autos umweltfreundlich? Und wo gibt es Ladestationen? Antworten auf diese Fragen erhalten Besucher vor Ort, in einer rund 200 Quadratmeter
großen futuristischen „Tankstelle“. Alle haben die Möglichkeit, mit einem E-Auto auf Spritztour zu gehen. Gewagte Manöver sind mit dem Fahrsimulator in der „Boxengasse“ möglich. Auf dem Screen ist
neben der Geschwindigkeit und gefahrenen Kilometern eine Batterieanzeige zu sehen, die beim Beschleunigen abnimmt. Beim Bremsen lädt sich die „Batterie“ wieder auf. Wer sich noch nicht hinter das
Steuer der großen E-Autos setzen darf, kann kleine Autoscooter oder Elektroroller testen.
Zukunft der Mobilität zum Anfassen
Im gläsernen Kern der Tankstelle werden Besucher auf eine Zeitreise in die mobile Zukunft Deutschlands geschickt. Von der Ladestation samt Terminal über eine Lounge mit Sauerstoffbar bis hin zu
modernsten Multimediaeinheiten – jeder Interessierte ist eingeladen, in den Autostrom-Kosmos einzutauchen. An diversen Stationen werden dem Besucher alle technischen Details auf unterhaltsame Weise
vermittelt. Drehen, zoomen, schieben – am interaktiven Multitouch-Tisch macht das Lernen richtig Spaß. Während eine Deutschlandkarte die ersten Ladestationen zeigt, bringen Videos die Gäste auf den
neusten Stand der Technik.
Zukunft der Mobilität: günstig und sauber
Je nach Benzinpreis kostet das Volltanken eines E-Autos nur halb soviel wie beim Benziner. Auch die Energie wird optimal ausgenutzt. Bei steigenden Spritpreisen verbessert sich das Kostenverhältnis
noch weiter. Damit E-Autos massentauglich werden, müssen Industrie und Politik an einem Strang ziehen. Aus diesem Grund machen sich 20 Unternehmen für die Entwicklung einer einheitlichen
Ladeinfrastruktur stark. Das Ergebnis ist ein standardisierter Ladestecker, mit dem
E-Mobil-Besitzer schnell und umweltfreundlich tanken können – und das über die Landesgrenzen hinaus.
Zukunft der Mobilität geht in Serie
Fast alle großen Automobilhersteller arbeiten derzeit intensiv an Fahrzeugen die mit Strom angetrieben werden. Die RWE-Experten gehen davon aus, dass schon 2020 auf Deutschlands Straßen 2,5 Millionen
E-Autos rollen. Wie viele es tatsächlich sein werden, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. „Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir dem Verbraucher zeigen, dass unkompliziertes Laden in der
Öffentlichkeit schon bald zum Alltag gehört”, sagt Carolin Reichert, verantwortlich für den Bereich Elektromobilität bei RWE. „Strom jederzeit und überall zu laden, soll so einfach werden wie mobil
zu telefonieren – und das europaweit!“ RWE wird bis Ende 2009 rund 500 Ladepunkte im Stadtgebiet Berlins aufbauen. Mit der Informationsoffensive unterstreicht RWE das Ziel, branchenübergreifend eine
einheitliche Infrastruktur auf dem Gebiet der Elektromobilität aufzubauen.
Mehr Informationen unter www.rwe-mobilty.com
Stationen der Roadshow:
- Frankfurt/a.M. - 10. bis 27. September
(IAA Messe Frankfurt Agora Fläche Ludwig-Erhard-Anlage 1)
- München - 8. bis 14. Oktober
(eCarTec - Neue Messe München)
- Mainz - 22. bis 28. Oktober
(Adenauerufer Ecke Stresemann-Ufer)
Quelle: PM RWE
Sa
12
Sep
2009
Elektro-Extremsportwagen "e-Wolf"-Modell e-1, FOTO: e-Wolf GmbHDer ACOD Gemeinschaftsstand bietet auf der IAA 2009 für Elektroauto Interessierte etwas ganz besonderes, die Weltpremiere des ultraleichten Elektro-Extremsportwagens "e-Wolf"-Modell e-1, ein Gemeinschaftsprojekt der Leichtbauzentrum Sachsen GmbH (LZS), des Institutes für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden (ILK), der e-Wolf GmbH und der Li-Tec Battery GmbH.
Zusammen hat die Innovationsschmiede aus LZS und ILK (Direktor: Prof. Dr.-Ing. habil. W. Hufenbach) das erste Ultraleichtbau-Chassis aus einer Carbon-Aluminium-Konstruktion mit innovativer Flachzellentechnologie entwickelt. Dabei wurden alle Belange der Formelsporttechnologie und der Straßenzulassungsfähigkeit berücksichtigt. Es begeistert besonders durch die in seiner Klasse bislang unerreichten Leistungswerte - von Null auf 100 km/h in unter fünf Sekunden. 2011 wird dann die zweisitzige Modellvariante e-2, die an jedem Rad mit starken Elektromotoren angetrieben wird, vorgestellt.
Ebenso spektakulär ist das Elektro-Auto der FRÄGER-Gruppe. - Der viersitzige Viertürer mit dem Namen "Benni" verfügt über einen reinen Elektro-Antrieb mit etwa 80 PS. Er ermöglicht eine Beschleunigung bis auf 140 Stundenkilometer und bewältigt mit einer Batterieladung 80 bis 130 Kilometer.
Ziel des Automobilzulieferers FRÄGER ist es, das 3,55 Meter lange Fahrzeug bereits im kommenden Jahr gemeinsam mit einem Kooperationspartner als Kleinserie aufzulegen.
Der Gemeinschaftsstand des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) befindet sich auf der IAA Frankfurt 2009 in Halle 4.0, Standnr. C 21
Fr
28
Aug
2009
Foto: Screenshot http://free.luis.de - Auf dieser Website kann man den LUISfree Elektroflitzer bestellen.
Während andere Hersteller ihre Elektro-PKW auf der IAA in Frankfurt vom 17. - 27. September vorstellen und nicht vor 2010 auf den Markt bringen, ist die LUIS AG aus Ahrensburg bei Hamburg schon vorausgefahren:
Ab dem 9. September geht das Unternehmen mit einem serienmäßig gefertigten Elektro-Pkw für nur 12.000 € in der Basisversion auf den deutschen Markt.
Das viersitzige Stadtauto namens "LUIS free" wurde in Zusammenarbeit mit erfahrenen Automobilzulieferern und Fahrzeugbauern entwickelt.
Angeboten unter dem Logo "Createt in Germany, Produced in China" .
Es hat eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern.
Der „Luis free" ist mit der neuen patentierten Technologie Direct Drive ausgerüstet. Der leistungsstarke LUIS DirektDrive® 8,5Kw Elektromotor ist direkt oberhalb der Hinterachse angebracht und überträgt die Energie unmittelbar auf die Achse.
Darüber hinaus wird Energie, wenn das Fahrzeug auf der Straße ohne Gas zu geben rollt, zurückgeführt.
Die Aufladung des „Luis free" kann an jeder standardmäßigen 230 Volt-Steckdose zuhause über Nacht erfolgen und wird nach 100 bis 130 km empfohlen. 100 km kosten etwa 1 - 2 EUR Strom.
Wer mit einer Solaranlage ausgerüstet ist, kann in Zukunft sein Auto umsonst tanken.
Neben der Basisversion können die Kunden auch die Komfortversion für 15.000 Euro bestellen. Dafür gibt es zusätzlich einen Fahrspurassistenten, Video-Blackbox, Stop-and-Go-Assistent, Rückfahrwarner, Standheizung, Multimedia-Soundpaket inklusive iPod-Vorbereitung, Bluetooth-Freisprechanlage, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Spiegel und Fensterheber, Nebelscheinwerfer, Stoßfänger in Wagenfarbe, Alufelgen. Im Preis inbegriffen ist auf Wunsch auch eine Metallic-Lackierung in peppigen Farben (z.B. Energy Rot, Fresh Grün, Pinki Pink, Sun Gelb).
Der Verkauf erfolgt direkt über die LUIS AG , welche die Fahrzeuge an den gewünschten Ort ausliefert. Um trotz des Direktvertriebs Probefahrten zu ermöglichen, werden über Partner in fast allen deutschen Großstädten bis Jahresende Fahrzeuge zur Probefahrt bereitgestellt.
"Die Medienberichterstattung der vergangenen Tage hat gezeigt, dass alle Automobilhersteller mit E-Autos auf dem Sprung sind", so Jan Luis, Vorstand der LUIS AG. "Und das angekündigte Förderpaket für E-Autos durch die Bundesregierung unterstreicht, dass wir vor einem umfassenden Technologiewandel in unserem Verkehrssystem stehen."
Übrigens: In den ersten fünf Jahren fallen für den „Luis free" keine Kfz-Steuern an. Zudem werden sich sehr niedrige Versicherungsbeiträge und die erheblich geringere Verschleiß- und Reparaturanfälligkeit von elektrischen Antriebssystemen positiv im Geldbeutel bemerkbar machen.
Quelle: PM 24.08.09 Louis AG
Die Luis AG
Die LUIS AG aus Ahrensburg hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu Europas führendem Hersteller von Videorückfahrsystemen für Landfahrzeuge aller Art entwickelt. Mit dem Elektroauto "LUIS free"
betritt das Unternehmen ein neues, zukunftsweisendes Marktsegment. - Sämtliche Produkte der LUIS AG werden umfassenden, produktindividuellen Qualitätsprüfungen unterzogen. Die Werke der Zulieferer
des Unternehmens sind nach den Standards der europäischen Automobilindustrie zertifiziert.
Mo
24
Aug
2009
Bundesverkehrsminister Tiefensee gibt Startschuss für das Förderprogramm "Modellregionen Elektromobilität in Deutschland"
Laut einer heute erschienenen einer Pressemitteilung unterstützt das Bundesverkehrsministerium mit insgesamt 115 Millionen Euro
acht Modellregionen Elektromobilität in Deutschland.
Tiefensee: "Wir setzen den Verkehr unter Strom. Bis zum Herbst werden die Fördermittel in die entsprechenden Projekte fließen. Wir werden schon bald mehrere Hundert
Elektro-PKW namhafter Unternehmen und eine dreistellige Anzahl Ladestationen auf den Straßen unserer Modellregionen sehen. (...)"
Die Modellregionen um das Elektroauto auf deutschen Straßen zu etablieren bzw. die Elektromobilität voranzubringen sind:
Berlin/Potsdam
Bremen/Oldenburg
Hamburg
München
Rhein-Main
Rhein-Ruhr (inkl. Aachen und Münster)
Sachsen (insb. Dresden und Leipzig)
Stuttgart
In den kommenden Wochen geht es Schritt für Schritt um die inhaltliche Konkretisierung und Ausgestaltung der Aktivitäten.
Das Programm läuft bis Ende 2011. Hiermit wird der Markt für Elektrofahrzeuge vorbereitet. 2012-2016 folgt die Phase der Markteinführung. 2017-2020 wird die Marktdurchdringung erwartet.
Tiefensee: "Vor wenigen Tagen haben wir den "Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität" beschlossen. Heute treten wir einen weiteren Beweis an, dass wir unseren Worten Taten folgen lassen. Mit dem Geld aus dem Konjunkturpaket II können wir durchstarten. Elektromobilität muss raus aus der Nische und rein in den Massenmarkt. Wir fördern in acht Regionen in Deutschland neue Konzepte und ganz konkrete Projekte, mit denen die Elektromobilität unter realen Bedingungen entwickelt, die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur getestet wird. Wir werden die wichtigsten Fragen klären: Wo und wie kann eine sichere Ladeinfrastruktur aufgebaut werden? Welche Anforderungen müssen kundentaugliche, technisch leistungsfähige Fahrzeuge mitbringen, um auf dem Markt zu bestehen? Eins ist schon jetzt klar: Mit dem Programm haben wir ins Schwarze getroffen. Von den 115 Millionen Euro Fördersumme, die bereit stehen und durch private Investitionsmittel in gleicher Höhe ergänzt werden, sind bereits über 90 Millionen verplant."
Die Redaktion des Elektroauto-Journals "AutoStromer.de" wird die Entwicklungen in den Modellregionen im Auge behalten und für die Stromer Fans berichten.