Elektroauto in Genf vorgestellt, Schweizer Stromversorger Axpo unterstützt Elektroauto von Frank M. Rinderknecht

Rinspeed auf der Genfer automesse
Rinspeed in Genf, Energiedialog.ch

Rinspeed in Genf vor Ort, Elektroautos sind das bestimmende Thema der Gender Automesse 2010.

 

Vom 4. – 14. März 2010 findet zum 80. Mal der Genfer Automobilsalon, eine der wichtigsten Automobil-Fachmessen weltweit, statt.

 

Jedes Jahr werden hier die wichtigsten Neuheiten rund um das Thema Auto vorgestellt. Auch der Schweizer Auto-Visionär Frank M. Rinderknecht wird mit seiner Firma Rinspeed vor Ort sein und den „UC?“, einen Elektro-Kleinwagen der besonderen Art, vorstellen. Unterstützt wird das Projekt Rinderknechts von dem führenden Schweizer Stromversorger Axpo, der die Entwicklung der Elektromobilität intensiv verfolgt.

 

Frank M. Rinderknecht ist Ingenieur und schon seit vielen Jahren aufgrund seiner innovativen Ideen bekannt. Auch beim sogenannten „UC?“ – dem „Urban Commuter“ – begann alles mit einer kleinen Idee. Rinderknecht wollte etwas erschaffen, das den Menschen mehr Mobilität ermöglicht und das Autofahren wieder angenehmer macht. So entstand vor rund acht Monaten die Konzeptidee des „UC?“. Rinderknecht hatte die Vision, das Elektroauto so zu konzipieren, dass es problemlos in spezielle Zugwaggons verladen werden kann. Auf diese Weise wäre es möglich, bequem zu reisen und das Autobahnfahren zu umgehen, das laut Rinderknecht sowieso nur „etwas sehr Ödes“ sei. Anstatt sich über den Verkehr auf den überlasteten Straßen zu beschweren, kann man sich auf diese Wiese wichtigeren Dingen widmen. Das außergewöhnliche Pendlerfahrzeug soll nach Rinderknechts Mobilitätskonzept später in Serienfertigung hergestellt werden können.

 

 

Unterstützung erhalten Rinderknecht und seine Firma Rinspeed von Axpo, dem führenden Energieunternehmen der Schweiz, das sich für eine effiziente und nachhaltige Nutzung von Energie einsetzt. Nach Ansicht von Axpo ist Elektromobilität unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz die beste Form der individuellen Mobilität. Insgesamt braucht ein Elektrofahrzeug deutlich weniger Energie als ein fossil-betriebenes Fahrzeug.

Mit seinen Visionen will Rinderknecht grundlegende Diskussionen über die Mobilität der Zukunft lancieren. In diesem Sinne verbindet sein neues Elektroauto technologische Innovationen mit dem kombinierten Ansatz der Fortbewegung – und soll so wieder für einen Farbtupfer in Genf sorgen.

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