Elektroauto-Ladestation auf der IAA

RWE erwartet 2,5 Millionen Elektrofahrzeuge bis 2020.

RWE macht mit der „futuristischen Tankstelle“ ab heute Halt auf der Agora Fläche der IAA. Die IAA ist bereits die fünfte Station der Roadshow. München und Mainz werden folgen. Gleichzeitig werden an allen Standorten feste Stromladesäulen dauerhaft aufgebaut. Mit unterwegs auf der Roadshow sind: der Automobilclub ADAC, Autovermieter Sixt und Siemens. Ein weiterer Partner auf dem Weg zu einer einheitlichen Ladeinfrastruktur ist Deutschlands größter Parkraumanbieter APCOA.


Zukunft der Mobilität als Testfahrt

Wie funktioniert Autostrom? Warum sind E-Autos umweltfreundlich? Und wo gibt es Ladestationen? Antworten auf diese Fragen erhalten Besucher vor Ort, in einer rund 200 Quadratmeter großen futuristischen „Tankstelle“. Alle haben die Möglichkeit, mit einem E-Auto auf Spritztour zu gehen. Gewagte Manöver sind mit dem Fahrsimulator in der „Boxengasse“ möglich. Auf dem Screen ist neben der Geschwindigkeit und gefahrenen Kilometern eine Batterieanzeige zu sehen, die beim Beschleunigen abnimmt. Beim Bremsen lädt sich die „Batterie“ wieder auf. Wer sich noch nicht hinter das Steuer der großen E-Autos setzen darf, kann kleine Autoscooter oder Elektroroller testen.


Zukunft der Mobilität zum Anfassen

Im gläsernen Kern der Tankstelle werden Besucher auf eine Zeitreise in die mobile Zukunft Deutschlands geschickt. Von der Ladestation samt Terminal über eine Lounge mit Sauerstoffbar bis hin zu modernsten Multimediaeinheiten – jeder Interessierte ist eingeladen, in den Autostrom-Kosmos einzutauchen. An diversen Stationen werden dem Besucher alle technischen Details auf unterhaltsame Weise vermittelt. Drehen, zoomen, schieben – am interaktiven Multitouch-Tisch macht das Lernen richtig Spaß. Während eine Deutschlandkarte die ersten Ladestationen zeigt, bringen Videos die Gäste auf den neusten Stand der Technik.


Zukunft der Mobilität: günstig und sauber

Je nach Benzinpreis kostet das Volltanken eines E-Autos nur halb soviel wie beim Benziner. Auch die Energie wird optimal ausgenutzt. Bei steigenden Spritpreisen verbessert sich das Kostenverhältnis noch weiter. Damit E-Autos massentauglich werden, müssen Industrie und Politik an einem Strang ziehen. Aus diesem Grund machen sich 20 Unternehmen für die Entwicklung einer einheitlichen Ladeinfrastruktur stark. Das Ergebnis ist ein standardisierter Ladestecker, mit dem
E-Mobil-Besitzer schnell und umweltfreundlich tanken können – und das über die Landesgrenzen hinaus.


Zukunft der Mobilität geht in Serie

Fast alle großen Automobilhersteller arbeiten derzeit intensiv an Fahrzeugen die mit Strom angetrieben werden. Die RWE-Experten gehen davon aus, dass schon 2020 auf Deutschlands Straßen 2,5 Millionen E-Autos rollen. Wie viele es tatsächlich sein werden, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. „Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir dem Verbraucher zeigen, dass unkompliziertes Laden in der Öffentlichkeit schon bald zum Alltag gehört”, sagt Carolin Reichert, verantwortlich für den Bereich Elektromobilität bei RWE. „Strom jederzeit und überall zu laden, soll so einfach werden wie mobil zu telefonieren – und das europaweit!“ RWE wird bis Ende 2009 rund 500 Ladepunkte im Stadtgebiet Berlins aufbauen. Mit der Informationsoffensive unterstreicht RWE das Ziel, branchenübergreifend eine einheitliche Infrastruktur auf dem Gebiet der Elektromobilität aufzubauen.



Mehr Informationen unter www.rwe-mobilty.com

 

Stationen der Roadshow:

 
- Frankfurt/a.M. - 10. bis 27. September
(IAA Messe Frankfurt Agora Fläche Ludwig-Erhard-Anlage 1)


 - München - 8. bis 14. Oktober
(eCarTec - Neue Messe München)


 - Mainz - 22. bis 28. Oktober
(Adenauerufer Ecke Stresemann-Ufer)

 

 

 

 

Quelle: PM RWE

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