Weltpremiere des ultraleichten Elektro-Extremsportwagens "e-Wolf"-Modell e-1

Elektro-Extremsportwagen "e-Wolf"- e-1
Elektro-Extremsportwagen "e-Wolf"-Modell e-1, FOTO: e-Wolf GmbH

Der ACOD Gemeinschaftsstand bietet auf der IAA 2009 für Elektroauto Interessierte etwas ganz besonderes,  die Weltpremiere des ultraleichten Elektro-Extremsportwagens "e-Wolf"-Modell e-1, ein Gemeinschaftsprojekt der Leichtbauzentrum Sachsen GmbH (LZS), des Institutes für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden (ILK), der e-Wolf GmbH und der Li-Tec Battery GmbH.

 

 

Zusammen hat die Innovationsschmiede aus LZS und ILK (Direktor: Prof. Dr.-Ing. habil. W. Hufenbach) das erste Ultraleichtbau-Chassis aus einer Carbon-Aluminium-Konstruktion mit innovativer Flachzellentechnologie entwickelt. Dabei wurden alle Belange der Formelsporttechnologie und der Straßenzulassungsfähigkeit berücksichtigt. Es begeistert besonders durch die in seiner Klasse bislang unerreichten Leistungswerte - von Null auf 100 km/h in unter fünf Sekunden. 2011 wird dann die zweisitzige Modellvariante e-2, die an jedem Rad mit starken Elektromotoren angetrieben wird, vorgestellt.

 

 

Ebenso spektakulär ist das Elektro-Auto der FRÄGER-Gruppe. - Der viersitzige Viertürer mit dem Namen "Benni" verfügt über einen reinen Elektro-Antrieb mit etwa 80 PS. Er ermöglicht eine Beschleunigung bis auf 140 Stundenkilometer und bewältigt mit einer Batterieladung 80 bis 130 Kilometer.

 

Ziel des Automobilzulieferers FRÄGER ist es, das 3,55 Meter lange Fahrzeug bereits im kommenden Jahr gemeinsam mit einem Kooperationspartner als Kleinserie aufzulegen. 

 

 

 

Der Gemeinschaftsstand des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) befindet sich auf der IAA Frankfurt 2009 in Halle 4.0, Standnr. C 21

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